Gott hat dir vor langer Zeit eine Botschaft übergeben
Die Botschaft wurde gesandt. Sie wurde vor langer Zeit zugeschickt. Du hast sie vor langer Zeit empfangen. Sie wurde über die Luftwellen geschickt. Ich flüsterte sie dir in dein Ohr. Ich flüsterte in dein Ohr, was dir hier auf der Erde zu tun ist. Du hast dich nicht zu erinnern, was Ich flüsterte. Du hast damals verstanden. Es mag sein, heute ist es dir unverständlich. Du hast dir dessen nicht bewusst zu sein. Du hast dir darüber keine Gedanken zu machen, da du dich auf der Spur befindest. Wenn du bereits auf einer Spur läufst, hast du keine Karte nötig, die dir sagt, wie du dahin gelangst.
Darüber hinaus wird es entlang des Weges Schilder geben, die aus dem Boden schießen.
Es ist das Ego, das danach giert, zu wissen, worin dein spezifischer Zweck im Leben besteht, so, als wäre deinen künftigen Goldbestand schlicht und einfach kennen wesentlich, so, als könntest du keinen Anfang machen, bevor du nicht die genauen Einzelheiten kennst.
Der allgemeine Zweck, der pauschale Zweck ist - zu lieben. Das ist der Schirm, unter dem du läufst. Das ist alles, was du zu wissen brauchst. Innerhalb dieses Schirmes kommen allerhand spezifische Formen und Größen daher. Was genau ist es, was du deiner Ansicht nach zu wissen hast? Die Erhabenen können durchaus ihren spezifischen Zweck nicht gekannt haben, bis sie sich dort einfanden. Sie hatten keine Karten. Sie fanden sich selber, verstehst du. Sie fanden sich selber, und ohne eine Möglichkeit, kehrtzumachen. Sie konnten die Uhren nicht zurückdrehen. Sie konnten das reine Gold ihrer Existenz nicht für ein spezifisches Anrecht eintauschen.
All das Drängeln, was du verrichtest, all das händeringende Wollen, deinen dir aufgetragenen Zweck zu erkennen, ist nicht nötig. Sei zufrieden im Wissen, dass du Ziel und Zweck hast, und dass du dich jetzt auf der Spur befindest. Ein Jeder wurde mit einer Zwecksetzung, mit einer Absicht gesegnet.
Mit Sicherheit hattest du Umwege genommen. Du gingst links anstatt rechts, oder du hast dich überhaupt nicht gerührt. Dennoch bist du jetzt in einer Position, das Leben zu leben, von dem du weißt, dass es existiert, selbst wenn du nicht imstande bist, ihm einen Namen zu geben.
Dein Zweck ist umfänglicher als an der Ecke der Staatsstraße zur Hauptstraße zu stehen, und dabei auf etwas, was passiert, oder auf die Ankunft eines Pakets zu warten.
Geliebte, euer Geschick ist, euch zu folgen. Geht voran, und eure Bestimmung wird euch mit der Hand auf die Schulter klopfen. Sie wird euch in die Augen starren, und ihr werdet nicht standhalten. Sodann werdet ihr eine Million Jigs tanzen. Eure Bestimmung ist ihr, niemand außer ihr, und natürlich Ich. Ihr seid die Bestimmung, die ihr sucht.
Eure Bedeutsamkeit liegt in euch, und nicht in einer benannten Zukunft. Geliebte, ihr wartet auf keine Aushändigung. Es stimmt, ihr könntet auf der Straße eine Goldmünze finden. Falls ihr das tut, werdet ihr über sie gestolpert sein. Meistenteils habt ihr Gold zu fördern. Ihr habt nach ihm zu graben. Ihr habt eine Pause einzulegen, Luft zu holen, und sucht nicht nach eurem Glück als solchem, ihr sucht nicht in eben dem gewichtigen Ausmaß nach einem Entgelt, wie ihr eure Blicke auf den Vorzug richtet, anstelle von entgegennehmen zu geben, anstelle von entgegennehmen mit eurem eigenen Herzen vertraut zu sein und ihm unverzüglich zu folgen; durchaus nicht aufgrund dessen, welche Vorrangstellung ihr erzielen werdet, sondern, was ihr in Meinem Namen zu geben in der Lage seid. Beginnt.
Du bist ein Kellner in einem feinen Restaurant. Du nimmst Tablette aus der Küche und füllst sie mit kulinarischen Wonnen; du trägst sie nach draußen und servierst sie den hungrigen Speisenden. Du fudelst in der Küche nicht herum und stellst dir dabei nicht die Frage: „Welche Speise soll ich denn nun auf diese Servierbretter stellen?“ Nein, dir werden die Tablette zugereicht, und demnach trägst du sie hinaus und wartest den rechtmäßigen Eignern mit ihnen auf. Du überbringst schlicht und einfach die mit Confiserien aufgefüllten Platten.
Was auch eure spezifischen Aufgaben sind, ihr seid die Zulieferer von Manna vom Himmel. Ihr könnt jetzt mit dem Überbringen beginnen. Vielleicht fangt ihr an, indem ihr nicht hoch-renommierte Pizza ausliefert. Auf diese Weise folgt ihr eurer Bestimmung. Ihr wartet auf keine Limousine, die vorfährt. Ihr nehmt ein gewöhnliches Taxi oder steigt in einen Bus. Ihr streckt die Hände aus und nehmt euer Geschick in Anspruch, nicht dafür, was es für euch bewerkstelligt, sondern als ein Geschenk, was ihr Anderen überreicht.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/gott-hat-dir-vor-langer-zeit-eine-botschaft-uebergeben.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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