All die wundersamen Dinge

God said:

Gott redete …

Sobald du Beklemmung verspürst, spürst du sie in deinem Körper. Du spürst sie als ein Schmerzen in deinem Herzen, indes entkommt Beklemmung nicht deinem Herzen. Dein Geist wandert herum und stößt an die Beklemmung als eine Option. Es ist der Geist, der dir erzählt, du seist beklommen. Doch selbst die Beklommenheit affiziert dein Seien nicht. Nicht einmal innerer Aufruhr hat auf dein Seien eine Auswirkung.

Gleich, welche Ursachen du finden und ausgeben magst, du fühlst dich verängstigt, weil du dich verängstigt fühlst. Dein Geist hat dir eine Direktive erteilt. Er kann dir genauso gut erzählen, etwas anderes zu spüren.

Du nimmst wahr, dass die Welt um dich herum und dein spezifisches Leben bestimmte Gefühle von dir fordern. Sicher bitten sie um sie, aber du hast dem nicht nachzugeben. Du kannst deinen Geist und dessen Gedanken genauso unter deinen Einfluss bringen, wie du alle anderen Dinge sie beeinflussen lässt.

Denke nicht, dass Ich dir sage, etwas vorzutäuschen oder dich selbst in etwas hineinzureden. Sofern du Beklemmung und Qual in deinem Herzen zugelassen hast, kannst du sie genauso gut mit etwas anderem ersetzen, mit etwas, was dir besser passt. Wieso solltest du das nicht mögen?

Du wirst wohl sagen, dabei, wie du dich fühlst, gebe es für dich nichts, was du tun könnest. Danach mag es aussehen. Du weißt aber auch, dass diese unglücklichen Schattierungen nicht für immer bleiben. Früher oder später änderst du deinen Sinn, und deine Stimmung folgt dem. Ob sich die Umstände ändern oder nicht, du hast die Wahl. Du wirst denken, du könnest nicht anders, indes ist es deine Wahl, wie du dich fühlst.

Horche weniger auf das drohende Unheil, wovon dir die Welt in den Nachrichten und im Fernsehen erzählt, und du wirst dich froher fühlen. Denkst du, mit deiner Zunge schnalzen helfe der Welt. Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die dein Herz erheben, anstatt es niederdrücken. Hilf Anderen bei Bedarf, bedenke aber auch, dir selbst zu helfen.

Was dienst du, indem du von Beklemmung getrieben oder ungeduldig oder aufgebracht bist?

Diene Mir jetzt mit einem Lächeln.

Beseitige alle negativen Gedanken, die dir anscheinend nachsetzen. Wieso sie behalten?

Nähre dein Herz.

Viel Zeit und Denken wird mit Planen verbracht, was du essen möchtest, dann mit dem Essen und Aufräumen. Gib der Ernährung deines Herzens und Geistes ebenso viel Zeit.

Im Leben bist du darauf aus, Probleme, sobald sie aufkommen, zu beseitigen. Klar, schaffe Probleme vor dir beiseite, so du dazu in der Lage bist. Doch hat es den Anschein, als würdest du versuchen, Probleme beiseite zu schaffen, bevor sie aufkommen, indem du dir über sie Sorgen machst. Verhindern und Sorgen ist nicht das gleiche. Sorgen ist kein Talisman, der dir schmerzliches Unheil forthält.

Sich möglichen Schwierigkeiten zuwenden mag sie einladen. Siehst du, wie du dich selbst mit deinen Gedanken drohst? Unpassende Vorkommnisse können ohne deine Hilfe geschehen. Falls du das Gefühl hast, du müssest leiden, wieso zeitlich vor dem Fakt leiden?

Renoviere dein Denken.

Gar dann, wenn du Leiden erlebst, kannst du dich über es erheben. Du erhebst dich über es mit deinen Gedanken. Mache deine Gedanken hilfreich. Du weißt, dass inwendig in dir ein Kern seine Wohnung hat, den Leiden nicht erreichen kann. Das Leiden selbst weiß darum, dass es deinen innersten Kern nicht zu erreichen vermag, ganz zu schweigen davon, ihn zu schädigen. Es bist du, der denkt, dass Leiden und Tod oder sonst etwas dieses aufwogende Licht, was inwendig in dir aufloht, verunreinigen können.

Bringe mehr jenen Kern an die Oberfläche, und du wirst dir, komme was wolle, nicht so sehr mit möglichen Gefahren drohen. Stattdessen wirst du dich mit Gedanken an all die wundersamen Dinge umgeben, die in deinem Leben auf dem Wege sind zu geschehen. Male sie dir aus. Male sie dir jetzt aus.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on