Wie du siehst

God said:

Wärest du frei, so wärest du frei zu lieben.

Die Fesseln, die die Welt anlegte und die du akzeptiert hast, halten dich von der Vollheit der Liebe zurück, die in deinem Herzen schlägt. Falls du schier die Macht der Liebe, die die deine ist, kennen könntest, würdest du die Welt aufs Dramatischste verwandeln. Du würdest weniger Weltgedanken zuhören, und die Welt würde mehr dir zuhören. Sie hätte keine andere Wahl, als sich zu deiner Ebene emporzuheben. Hast du nicht gewusst, dass du der Heber der Welt bist? Mit einem einzigen Gedanken hebst du sie hoch oder ziehst du sie hinunter. Die umherkreisende Welt kann schwerlich die gleiche bleiben.

Die Natur des Lebens ist es, Fortschritte zu machen. Wirklicher Fortschritt kommt vom Öffnen deines Herzens. Was bloß wäre in der Welt nicht wundervoll, sobald sich alle Herzen auf der Erde der Vollheit ihrer selbst gegenüber mehr auftäten?

Es ist schwer, hinsichtlich Anderer auf der Erde nicht zimperlich zu sein, solange du mit dir überempfindlich bist. Du testest dich einen Gutteil der Zeit, und testest Andere gleichermaßen. Du setzt Standards auf, oft ganz bedeutungslose Standards, jedoch nichtsdestotrotz, sie werden aufgesetzt. All die Kategorien, die du bildest, und all die Schwachstellen, die du austeilst.

Was wäre, falls du schier Gunst verteilen könntest? Wäre das denn keine Neuheit?

Lasse heute kein Wort über deine Lippen kommen, was nicht förderlich, bejahend, was nicht ausgleichend über dich selbst und Andere ist. Du setzt das Timbre der Welt. Was immer du denkst, du beeinflusst die Welt.

Beeinflusse sie nun so, wie du sie gerne haben möchtest.

Ich liebe dich. Ich sehe deine Schönheit und Anmut. Ich liebe die Welt. Ich sehe ihre Schönheit und ihre Wunder und ihre Anmut.

Ich bin Mir dessen nicht nicht gewahr, wonach dir das weltliche Leben aussieht und was es dir zu sein scheint, aber Ich kann einzig Wahrheit sehen, und Ich sehe die Wahrheit von dir und die Wahrheit der Welt. Ich bemerke dein Licht, und Ich sehe Mich Selbst in ihm.

Als Ich die Schöpfung erschuf, schaute Ich und sah, sie war gut. Ich habe kein Bedauern. Wieso du? Wieso auf all die sogenannten Irrtümer einschlagen, die du gemacht hast und wohl noch machen sollst? Wenn du dich im Ozean befindest, wirst du ganz natürlich Wasser verspritzen. Wieso deswegen aufschreien? Der Ozean überdauert. Die Spritzer nicht.

Alles, was du bereust, hat eine andere Seite an sich. Sobald du bedauerst, bist du im Leben schief und ungleichgewichtig.

Doch selbst dein Bedauern vermag dich zu größeren Gefilden zu leiten, insbesondere wenn du das Bedauerte los lässt. Du hast andere Dinge zum Erinnern neben alldem, was du bedauerst. Mich zum Beispiel, und die Wahrheit von dir. Nun ist es für dich an der Zeit, das zu erinnern, was zu erinnern bedeutsam ist.

Welcher Unsinn ist es, Mein Erschaffen zu negieren. Bessere die Welt, indem du sie liebst, wie Ich sie liebe. Übertreffe dich selbst, indem du dich liebst, wie Ich dich liebe. Bessere deinen Nachbarn, indem du ihn liebst, wie Ich ihn liebe.

Je mehr du dein Herz aufmachst, desto mehr liebst du. Je mehr du liebst, eine umso größere Wohltat bist du der Welt, dir selbst und den Generationen, die dir hinterher kommen.

Du bist ein Reisender auf der Erde, doch bist du mehr als ein Reisender. Du bist ein mit allem Vertrauen versehener Erbe, Bewohner und Vermachter. Du, der du die Erde in Beschlag nimmst, bist auf ihr ein Mieter. Ich vermiete die Erde nicht einfach irgendjemandem. Nur dem heiligen.

Halte die Erde hoch, die du mit ganzer Liebe in deinem Herzen pachtest, und du wirst anfangen, ganz neu zu sehen, und du wirst anfangen zu sehen, wovon du zuvor nur einen kleinen kurzen Schimmer hattest. Beginne jetzt zu sehen.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on