Wir sind Eins, nicht zwei
Gott redete …
Hallo, Ihr Lieben Mein, hier ist Meine Frage an euch ganz am Anfang heute Morgen. Wisst ihr, wie ihr euch heute bis jetzt fühlt? Wie wird eure Antwort auf meine Frage darüber, wie ihr euch heute fühlt, aussehen? Was meint ihr?
Nun, Ihr Lieben, es gilt eine Unterscheidung zu machen zwischen wie ihr euch fühlt und wie ihr seid. Wir haben hier zwei Fragen vor uns und ebenfalls zwei unterschiedliche Antworten:
Die eine Frage lautet: Wie fühlt sich das Leben euch an oder scheint es euch zu sein in diesem gegebenen Augenblick? Wie ist euer Morgen bis hierhin gewesen?
Und also, es könnte eure Antwort in der Weise ausfallen:
„Nun, Gott, ich hatte einen ruppigen Morgen. Zuerst, ich stand zu spät auf, habe nicht gut geschlafen, beim Rasieren habe ich mich geschnitten, und, ehrlich gesagt, ich möchte nicht aufstehen, nicht zur Arbeit gehen und dem Tag gegenübertreten. Nebenbei, es gibt noch mehr, worüber ich mich an Deiner Schulter ausweinen könnte, einfach ohne damit aufhören zu können, und es gäbe immer mehr zu erzählen, und ich käme zu keinem Ende.“
Du kannst dir sicher sein, dass Ich Mir gewahr bin, welche Auswirkungen die Einzelheiten des Lebens Tag für Tag auf dich haben und wie sehr du dich danach sehnst, unumwunden zu sein. Du möchtest nicht ein unverbesserlicher Optimist sein, der dauernd strahlend lächelt. Allerdings, was du als realistisch ansiehst, ist geneigt, als ein deprimierendes Erleben ausgewiesen zu sein. Du kannst dich ehrverpflichtet fühlen, das was du erlebst, als ein Ungemach der einen oder anderen Art zu beschreiben, und so, wirst du dich jeden Morgen wie ein Soldat fühlen, der sich aufmacht zum Schlachtfeld. An etlichen Tagen da läuft die Tragik ohne irgendeine Vorbereitung in dein Leben hinein.
Die zweite Frage wendet sich dem zu, wie du BIST, aus der Perspektive der Wahren Realität her, welche allem unterliegt. Von dieser Wahrheit her lautet deine Antwort:
„Bestens, gut, Danke Dir, Gott.“
Du möchtest nicht was deinem Herzen wehtut aufplustern und es wegstreifen. Zur selben Zeit wie du dich gerne an Mich lehnen möchtest, möchtest du gerne bei Mir unabhängig sein, und überdies umsichtig und mitfühlend. Ich weiß das. Und doch, während du dich jeden Tag aufmachst, dein Glück zu suchen, schluckst du.
Wem denn steht es gut an, dein Herz auszuschütten, wenn nicht Mir?
Ah, Gottlinge, sobald es sich auf Mich beläuft, unabhängig davon, was deiner Auffassung nach die Lage der Dinge sei und was du deiner Auffassung nach soeben durchlaufest, Wir sind Eins, nicht zwei. Wir sind Eins, und der gleiche und nicht getrennt.
Ich bringe zum Ausdruck, so denn dann, wenn Ich dir Mein Ohr leihe, dir eine gewisse Erleichterung zukommt, bin Ich in jeder Hinsicht darauf gerüstet. Keine Bange um Mich, und du wirst dich in aller Stille über die Sorgen über dich hinwegheben.
Sowie du zu Mir kommst, einerlei was dein Anliegen sein mag, Ich weiß was dich angeht Bescheid. Ich weiß, du möchtest Mich gerne erfassen und im Leben neben Mir stehen. Ich vernehme deine Stimme voller Lieblichkeit, und ich sehe über den Herzschmerz hinaus, dem du derzeit Vertrauen schenkst. Komme zu Mir und spüre Unsere umschlungene Präsenz. Wie das zum Ausdruck bringen? Etwas Großes läuft zwischen Uns ab, zwischen dem Einen von uns. Wir sprechen Eine Sprache.
Hierauferden gibt es Äonen an Zeit, um in ihnen herumzuwandern und sie zu durchstreifen. Nahebei bei Mir, im Himmel fußend, wo Wir beide als Eins sitzen, ist nicht einmal ein Bruchteil von einer Sekunde Zeit, um sich darin zu verirren.
Höre her, aus der Wahrheit des Himmels, aus der Wirklichkeit, welche Ich aus Meinem Herzen heraus geläufig kenne, und mit der du ebenfalls eine tiefgegründete Bekanntschaft hast - du bist Schön.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/wir-sind-eins-nicht-zwei.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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