Weswegen gint sich die Welt so große Mühe ...
Gott redete …
Du weisst in Wirklichkeit nicht, weswegen du etwas tust. Du hast eine Million Gründe und eine Million Beispiele. Du kannst nicht wirklich wissen, wieso du etwas tust, Aber du kannst wissen, dass du Meinen Willen suchst. Meistens allerdings weißt du nicht einmal das. Ich gebe es nicht zu, dass du zum wenigsten weißt, dass du nach etwas suchst.
Manchmal kennst du den Unterschied zwischen Unannehmlichkeiten und Vorankommen nicht. Du hast viele Dinge verkehrt herum. Und doch geleite Ich dich fehlerfrei. Dir hat dies ungemein klar zu sein: Etwas Unsichtbares führt dich. Mit unsichtbaren Fäden der Liebe ziehe Ich dich näher heran. Das ist sie, die Story des Lebens. Gelegentlich scheinen die Fäden länger oder straffer zu sein als zu anderen Zeiten, niemals kannst du sie zerreißen. Strahlen des Lichts leiten deine Schritte. Die Strahlen entströmen deinem Herzen.
Geliebte, spürt Mein Licht, wie es durch euch hindurch reflektiert wird. Dies ist das Licht, dem zu folgen ist. Was für kurvenreiche Straßen hast du durchmessen, derweil du der Sonne am Himmel oder dem Mond und den Sternen des Nachts hättest folgen können? Suche dir einen Stern aus, und mache ihn zu dem deinen. So wie du ihm folgst, so folgt er dir. Du bist mit den Sternen in Tandem. Zwischen euch ist Liebe.
Trage jene Liebe hinüber in eine jede Chaussee deines Lebens, und du wirst die Welt über alle Maßen segnen. Des Tags oder des Nachts, du bist am Leuchten. Was für eine Dunkelheit kann vorankommen, derweil du aus Licht gemacht und von ihm umgeben bist?
Schlicht dadurch, dass du dir darüber im Klaren bist, wird dein Schritt leichter sein. Dichtheit wird weniger dicht sein. Licht wird heller sein.
Du bist in deinem Denken am Schlingern. Meistens hast du die Rösser vor den Wagen gespannt, unterdessen weder Rösser noch Wagen da sind. Du verhäckselst das Leben, als hättest du ein Stück Brot in deinen Händen. Leben gehört nicht auseinandergenommen, es gehört zusammengefügt.
Wenn dein Blick auf Beschwerlichkeiten gerichtet ist, zerpflückst du das Leben. Wenn du auf Freude blickst, fügst du es zusammen. Du einst das Universum, welches bereits geeint ist. Es kennt seine Union des Einsseins, ihr aber seht auf das Universum, als wärt ihr Affen im Zoo.
Alles was Ich hier lehre, ist für euch, damit ihr eine andere Sichtweise erfasst. Das Universum ist echt. Eure Sicht ist verfahren. Oh, wenn eure Augen sehen könnten. Wenn eure Augen sehen könnten, würden Diamanten der Wahrheit in euren Schoß fallen. Eure Augen würden diese Diamanten der Wahrheit zur Gänze übernehmen, und sie würden nicht mehr länger die Dinge genau unter die Lupe nehmen mögen. Sie würden sehen.
Wie kann jemand, der derart göttlich ist wie du, dermaßen blind und dermaßen deiner Blindheit nicht gewahr sein? Vom Vertrauen wird gesprochen, es sei blind, derweil es das Vertrauen ist, welches klaren Blickes ist, und derweil deine Augen verblendet sind. Du hast die Befähigung, über einen Hügel hinaus zu sehen. Du kannst über den Horizont hinaus sehen. Du kannst die ganze Ewigkeit in einem Tränentropfen sehen. Du kannst die ganze Ewigkeit in der Bläue der Ferne sehen. Du kannst Wahrheit verewigen. Du kannst sie sprechen. Du kannst sie leben.
Ein Tropfen Wahrheit ist ungemein mächtig. Es braucht nur einen Tropfen, um die Welt mit Kraft zu versorgen. Wahrheit ist ein Augentropfen, und schier ein Tropfen klärt die Sicht. Ein Atom Wahrheit erbringt den ganzen Unterschied auf der Welt. Es eint die Welt in den Augen der Welt. Es gliedert es in deine Sicht ein. Du bemerkst die Schlichtheit von Wahrheit. Das Leben ist gut. Die Welt hat Verdienst und Wert. Du hattest die Vermutung, dass dies so der Fall ist, hattest allerdings Angst, das zu sagen.
Die Welt ist ein Spielfeld der Liebe. Liebe hat Tarnkleider angehabt. Das braucht sie nicht. Liebe kann sein, was sie ist. Liebe ist in keiner Gefahr. Liebe möchte ganz einfach weitergehen, und möchte erblickt, anerkannt, offengelegt und in Empfang genommen werden. Jegliches Abweichen von der Liebe ist Abweichen von der Wahrheit. In Wahrheit kann weder von der Liebe noch von der Wahrheit abgewichen werden. Wieso gibt sich die Welt solche Mühe, Liebe und Wahrheit zu leugnen?
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/weswegen-gint-sich-die-welt-so-grosse-muehe.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
Your generosity keeps giving by keeping the lights on

