Was euch am meisten von Belang ist
Gott redete …
Worauf es dir ankommt, ist Liebe, und das ist es. Oh, ja, du denkst, Wohlstand sei dir von Belang, das Aussehen, deine Position, wo du lebst, dies sei dir von Belang, Gesundheit zähle dir. Indessen sind alle diese Bewandtnisse, neben der Liebe in deinem Herzen, sind alle diese anderen Bewandtnisse nicht die wesentlichsten, selbst so dir dies ohne Weiteres so dünkt. Der Fluss der Liebe ist der einflussreichste Faktor für dein Gewahrsein des Wohlbefindens. Da gibt es kein darum herum Kommen.
Am Ende des Tages, so alles vorüber ist - worauf es dir da ankommt, das ist die Liebe, die du gegeben hast und jetzt gibst, und die Liebe, die du gewesen und mit der du gesegnet bist. Liebe ist bei dir aus allen Partien des Universums her aufgelaufen, und Liebe geht ebenso von dir zu allen Teilen des Universums. Worauf ihr euch beläuft, Geliebte, ist eure Liebe. All die anderen Angelegenheiten, in die ihr ungemein viel Vertrauen legt, reichen der Liebe nicht das Wasser. Wir lieben. Seid der Liebe eingedenk.
Habe Ich ausgelassen, Mich, Gott, zu erwähnen? Nein, denn Ich bin in Liebe mit eingeschlossen. Ihr möget euch für eure Segnungen freuen, und Ich bin euer beglückender Segen, im Verein mit eurer Familie, euren Kindern und allem, was euch getragen hat, und welches ihr über all jene Jahre auf der Erde getragen und unterstützt habt. Ich bin euer Unterstützer, und ihr der Meine. Wir lieben.
Es besteht Einvernehmen darüber, dass es mit Sicherheit Zeiträume gegeben hat, als ihr das Gefühl hattet, ihr würdet eher abgeschlagen denn gesegnet. Seht euch vor, euch mit Anderen in Vergleich zu setzen. Ihr seid geneigt, euch beschwert zu fühlen, sowie ihr Ungleichgewichtiges erblickt. Euch mit Anderen vergleichen ist eine Falle. Freut euch, dass Andere das haben, was sie haben. Ihr könnt froh sein, dass ein weiterer Anderer all die wundervollen Dinge bei sich hat, für die er sich freut.
Gewiss – auf der Basis all dessen, was du womöglich so wahrnimmst, dass es dir nicht zugewendet worden sei – die Sache, die dir ansteht zu tun, ist die, Anderen das zukommen zu lassen, was du nicht bekommst, sei es nun in Wahrheit so oder in der Wahrnehmung. Sofern es denn etwas gibt, das du in deinem Leben wieder gutzumachen hast, du bist derjenige, der es für dich selber wettmachen kann. Wende deine Liebe für Andere auf. Kein Vergeuden deiner Liebe mehr mit Sinnieren über dich selber. Liebe dich selber wirklich, und fülle dein Herz mit Liebe für jene auf, die du Andere nennst.
Sofern du hintan gestellt worden bist, bist du alsdann derjenige, der sich dem verbunden sieht, dies dir selber wieder gutzumachen, indem du jenen gibst, bei denen du vermeinst, sie seien Andere. Sei es nun, jemand ist älter, oder sei es, er ist jünger als du, es obliegt dir, zu geben. Auf diese Weise holst du die Distanz zwischen dir und vermeintlichen Anderen ein. Vornehmlich gleichst du dieses dir selber gegenüber aus und ersparst Jenen, die zu Anderen erklärt sind, ungewohntes Betrübt-Sein.
Zuständigsein ist nicht angelegt, eine Bürde zu sein. Der Zweck von Verantwortlichkeit ist nicht der, dich zu belasten. Bei Etwas gehört es dir, dass du dich seiner annimmst. Dem, dass dein kleines Kind deine Fürsorge braucht, ist es zugedacht, eine Freude zu sein. Irgendwie wurde dir ein Geschenk überreicht, dass du damit, zu hegen und zu pflegen, beglückt würdest. Verantwortlichkeit macht dich zu einem Geber.
Unter Umständen hast du eine Neigung an dir, Verantwortlichkeit mit Last gleichzusetzen. Schreite über diese Denkart hinaus. Ja, Verantwortlichkeit ist ein Dienst – sie ist keine Entrüstung. Lasse sie nicht zu deinem Hänger werden.
Selbst wenn du einen Job hast, der für dich nicht glücklich ist, lege dein ganzes Herz in ihn hinein. Lege dich ins Zeug. Um Zufriedenheit in deiner Arbeit zu finden, gib dein alles, und du wirst Zufriedenheit erlangen. Gib einen halben Laib, und du entlohnst dich selber nicht genügend. Gib mehr. Gib alles. Du wirst mit einem lauteren Handel in Bekanntschaft getreten sein, sowie du ihn siehst.
Zieht euch selber heran. Geliebte, zieht Nutzen aus allem, was ihr zu geben habt. Mir, Dem gebt ihr. Meine Tasse ist es, die ihr füllt. Meine Tasse ist es, aus der ihr trinkt.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/was-euch-am-meisten-von-belang-ist.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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