Triff die Wahl, dich emporzuheben
Meine Geliebten, das Leben entmutigt euch nicht. Ihr entmutigt euch selbst. Das hat so zu sein, denn ihr seid der Entscheider von euch. Ihr entscheidet, was ihr aus Dingen machen möchtet. Ihr entscheidet, was ihr im Leben betonen werdet. Sofern das der Fall ist, und Ich sage euch, das ist der Fall, könntet ihr euch doch genauso gut selbst ermutigen.
Wenn du ein Künstler bist, hast du eine Wahl, welche Kunst du malst.
Wenn du ein Musiker bist, hast du die Wahl über die Art der Musik, die du zur Aufführung bringst.
Du bist nicht, mit vollem Nachdruck nicht, auf die Ereignisse im Leben angewiesen. Du bist derjenige, der entscheidet, was das eine oder andere Ereignis dir bedeutet.
Sofern du in deinem Herzen Furcht entzündest, kannst du ebenso gut Liebe entzünden. Hast du nicht, wenn es sich auf dich beläuft, mehr Erfahrung in Furcht als in Liebe? Kein Wunder, du hast dich selbst im Elend befunden. Du hast dich selbst dorthin verbracht.
"Jemand ist vorbeigefahren und hat mich angespritzt", sagst du. Und du stehst da und sagst: "Ich bin voll Dreck."
Und Ich sage zu dir: "Wasche es ab, und gehe weiter. Kein Mal eines Anderen hat auf dir zu verbleiben. Dreckspitzer sind einfach das, nicht mehr. Sie sind keine Anklageschrift für dich. Man kann sie abwaschen. Dreck muss irgendwo anlanden. Manchmal auf dir. Es liegt an dir, dich selbst davon abzuwaschen."
Was immer dich von der Fülle des Herzens hat entmutigen lassen - welchen Wert hat es? Welche Nützlichkeit hat es? Überhaupt irgendeine? Oh, vielleicht, ein wenig von dem Ego abzurubbeln. Komme jetzt jedoch damit zurecht.
Aschenputtel erhob sich aus der Asche. Sie blieb nicht dort. Was einmal war, hat nicht fortgesetzt zu werden.
Aufs Neue gelangen Wir dazu, das, was passiert, nicht persönlich zu nehmen. Das wahre Vorkommnis ist in deinem Geist. Deswegen hast du das Sagen über es. Du bist der Interpret. Und was du sagst, das geht.
Sofern du in einem Boxring kalt auf die Matte gehauen worden bist, verbleibst du dort nicht. Du bist nur für eine Zeitlang umgehauen.
Öfters hört man, dass nichts für immer ist. Nun gut, erinnere dich daran, wenn die Dinge nicht so laufen, wie du es möchtest. Du bist glücklich darin, das Verschwinden dessen zu sehen, was dir Glück gibt, jedoch nicht so zügig darin, das gleiche Verschwinden dessen zu sehen, was deinen Weg zu blockieren scheint. Du bist dein eigener Blockierer. Es gibt keine Ausnahmen.
Was immer außen erfolgt, erfolgt außerhalb von dir. Du hast es nicht hinein zu nehmen. Du bist ein freier Agent, welchen Raum du auch belegst. Einerlei, wie jämmerlich das ist, was um dich herum vorgeht, du hast dich nicht mit ihm zu verschmelzen. Du bist von den Ereignissen getrennt. Sie besitzen dich nicht. Du besitzt sie nicht.
Du und Ich können nicht getrennt sein, und die Welt macht Mich nicht mehr zu dem, was Ich bin, als sie dich dazu macht. Du brauchst nicht laut dessen, was um dich herum vorgeht, zu hüpfen. Du bist ein Souverän, der mit Gott verlinkt ist.
Entmutigung ist dir keine Fremde. Du hattest genug von ihr. Entmutigung macht dein Herz klein. Entmutige dich selbst nicht mehr.
Entmutigung ist billig. Sie wird an jeder Ecke verkauft. Kaufe sie nicht mehr.
Du bist der Wähler dessen, worauf du dich selbst verausgabst. Wähle gut. Wähle nicht den Abstieg. Wähle den Aufstieg.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/triff-die-wahl-dich-emporzuheben.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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