Sowie du himmelwärts blickst

God said:

Gott redete …

Wenn du nach oben schaust, veränderst du deine Physiologie. Alles in dir richtet sich neu aus. Wenn du nach oben schaust, verlässt du die eingeschränkten Richtungen der Erdebene. Im täglichen Leben schaut man nach Norden, Süden, Osten oder Westen. Die meiste Zeit auf der Erde verbringt man damit, die Nase auf gleicher Höhe mit dem Boden zu haben oder auf den Boden gerichtet zu sein, auf dem die Füße stehen. Aber du bist mehr als nur irdisch. Es gibt mehr zu sehen und mehr zu wissen. Schaut hinauf in die Richtung, die man Himmel nennt, und ihr werdet euren müden Geist erfrischen und euer Herz erhellen. Dein irdisches Leben wird einfacher werden. Der Blick in den Himmel verjüngt.

Wenn man sich auf der Erde umsieht, gibt es so viel zu sehen. Haus um Haus. Baum um Baum. Autos und Lastwagen. Myriaden von Menschen. Wenn du dich umschaust, wirst du auf Objekte aufmerksam, die dich an Schranken der einen oder anderen Art erinnern. Du fühlst dich auf der Erde in Pflicht genommen. Das Gefühl der Verpflichtung ist eine Grenze, die auf die Erde beschränkt ist. Ein Gefühl der Verpflichtung existiert nicht in den höheren Gefilden, wo Freude ist und daher kein Bedürfnis nach etwas Schuldig-Sein empfunden wird.
Aber wenn man in den Himmel schaut, wird man an die Weite erinnert. Wenn man nach oben schaut, beginnt man mit der Weite von Grenzenlosigkeit zu verschmelzen. Selbst wenn man sich in einem kleinen Raum mit einer Decke über dem Kopf befindet und nach oben blickt, hat man das Gefühl, dass die Weite weit über die Decke hinausgeht. In der Tat gibt es keinen Plafond.
Wenn du nach oben schaust, bist du weniger an die Erde gebunden. Man ist unschuldiger. Vielleicht rührt ein Teil der Unschuld von Kindern daher, dass sie die meiste Zeit nach oben blicken müssen, so oder so.
Die Augen sind dazu da, nach oben zu schauen. Wenn der Blick nach oben die physische Sehkraft verstärkt, was muss er dann erst mit dem tieferen Sehen machen?
Wenn du auf dem Rücken auf einem Feld liegst und an einem Strohhalm kaust, schaue nach oben. Wenn du nach oben schaust, bist du in einer Position des Vertrauens. Wenn du nach oben schaust, machen sich die inneren Hindernisse für das Vertrauen davon. Du gerätst vielseitiger.
Wenn es regnet und du dein Gesicht nach oben wendest, um den Regen auf deinem Gesicht zu spüren, fühlst du dich erfrischt. Ob mit oder ohne Regen, dein himmelwärts gewandtes Gesicht wird in größeres Bewusstsein getaucht sein. Ihr bringt mehr Gotteslicht herein. Eure Zellen werden es willkommen heißen.
Es gibt viele verschiedene körperliche Übungen, die auf der Erde ausgeübt werden. Auf der Erde ist es gut, die Muskeln auf verschiedene Arten zu bewegen. Die Muskeln sind für einen bestimmten Zweck da und sehnen sich danach, bewegt zu werden. Deine Augen haben Muskeln. Benutze sie. Der Blick nach oben ist eine körperliche Geste, aber er zieht dich in eine höhere Dimension. Nimm den Blick in den Himmel in dein Repertoire auf.
Auf jeden Fall ist der Blick nach oben eine Pause von der Routine des täglichen Lebens. Investiere in himmlische Pausen. Etliche Dinge auf der Erde sind immer noch kostenfrei.
Wenn du nach oben schaust, verlässt du dich weniger auf dein individuelles Talent und richtest dich mehr auf die Macht des Himmels aus. Wir können sagen, dass der Blick in den Himmel ein stilles Gebet ist. Dein Blick nach oben hilft dir zu spüren, dass Ich dir in die Augen schaue. Ich schaue jetzt in deine Augen. Ich male sozusagen goldenes Licht auf deine Augen, und du nimmst es auf. Dieses goldene Licht strahlt durch deinen Körper und erhellt dein Herz. Es gelangt in deinen Blutkreislauf. Es erhellt jede Zelle deines Körpers. Es erhellt den Raum, in dem du dich befindest.
All dies, weil ihr zum Himmel geblickt und einen Blick auf das Licht Meiner Liebe geworfen habt, das euch durchdringt wie die Strahlen der Sonne.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on