Packe auf jene Sterne zu!
Gott redete …
Wenn du ein Fenster mit Blick ins Freie hast, wie glücklich bist du da dran.
Wenn du in einer Höhle lebst, wie glücklich bist du da dran.
Wenn du auf der Erde am Leben bist, wie glücklich bist du da dran.
Sei bitte nicht der Auffassung, dir sei, weil du im Trubel des Lebens am Leben bist, übel mitgespielt worden. Sofern du wahrhaftig wüsstest, was du hast, den Beschwerlichkeiten und den allzu vielen augenblicklichen Träumen, denen nicht nachgekommen wurde, zum Trotz, wäre dir klar, wie du gesegnet und abermals gesegnet bist. Du bist auf der Erde am Leben! Du bist auf der Erde am Leben!
Massen von Seelen springen im Himmel vor Freude in die Höhe in Anbetracht der Ermöglichung, auf der Erde zu leben. Sie danken ihren Glückssternen. Befasse dich damit, dass du dich in einer beneidenswerten Position befindest, auf der Erde am Leben zu sein, auf einer Erde, erfüllt mit allen Möglichkeiten. Ja, du lebst in einer Traum-Welt. Träume deine Träume. Die Sonne scheint. Blumen sind am Wachsen. Sterne kommen des Nachts heraus.
Was denn ist in diesem Leben voller Wunder nicht möglich, in der ihr zeitweilig am Verweilen seid? Alles, alles insgesamt, ist Wunder, und Wunder bestehen aus Möglichkeiten. Sowie ihr euch einmal unglücklich fühlt, erlebt ihr eine Art rückläufiges Wunder, in einem Land, das mit allen Möglichkeiten verfüllt ist. Die Idee von Leiden ist auf der Erde genährt und als eine Gewissheit akzeptiert worden. Kommt her, hört jetzt damit auf.
Es war einmal, da hüpftet ihr vor Freude. Und es gab überdies Zeiträume in just dieser Lebenszeit, als ihr eures Gutglücks gewahr wart, und sei es bloß - einen Atemzug frischer Luft zu nehmen, einen Moment auf Erden wie im Himmel bei sich zu haben. Glücklich dran seid ihr, am Leben zu sein.
Was wäre denn, wenn das Wunder hieße, dass euer Haupt und euer Herz im Himmel existieren, unterdessen eure Füße auf der Erde sind? Was wäre, wenn dies stimmte? Was wäre, wenn ihr, während ihr im Leben weilt, den Punkt des Lebens im allgemeinen und in eurem Leben im besonderen verpasst?
Setzt euch hin. Hier die Sache: Ihr habt den Himmel nie verlassen. Du kannst ihn nie verlassen. Der Himmel ist keine Grenzziehung. Im Himmel ist nicht einmal der Himmel die Grenze. Es ist nicht genau so, dass dir Güte und Barmherzigkeit folgen werden dein Leben lang. Die Tage deines Lebens SIND Güte und Barmherzigkeit. Das Leben auf Erden ist Güte und Barmherzigkeit. Höre auf damit, auf die dem zuwider laufenden Einbildungen hinzuweisen, die dein Leben – dein Leben – belasten!
Unter Umständen äußert ihr euch verächtlich über die Auffassung, ihr könntet euch das Glück aussuchen. Gewiss, ihr habt auf der Erde eine Menge Leiden und Fehlkommunikation unter den Augen gehabt. Wenn ihr es könntet, so würdet ihr Leiden und Fehlkommunikation vom Antlitz der Erde wegwischen. Warum, um Himmels willen, habt ihr es nicht darauf abgesehen?
Vielleicht fragt ihr, Wie? Wie macht ihr das? Indem ihr euch auf Glücklichsein niederlasst. Ihr tut dies nicht, indem ihr mit Leiden und Derartigem scharf ins Gericht geht. Glücklichsein in diesem Moment, das ist euer Fokus. Ihr könnt nicht gegen Negativität angehen, denn sie existiert nicht. Sie ist mehr wie eine ins Haspeln kommende Filmrolle. Einssein existiert. Mache dir Einssein zu Eigen. Umarme das Einssein jetzt in dieser Minute.
Das Leben auf Erden ist so, wie du es siehst. Die Welt ist so veränderlich wie deine Gedanken. Die Welt ist, so wie ihr sie entwerft. Sowie schwere Gedanken vorherrschen, ist das Leben schwer. Was für Gedanken habt ihr, Kinder Gottes? Wer sagt denn, Entmutigung habe zu herrschen?
Schier so wie ihr die Wahl habt, eine bittere Frucht oder eine süße Frucht zu essen, wieso solltet ihr euch dauernd für eine bittere Frucht entscheiden mögen, während euch eine süße Frucht zugänglich ist? Sprecht den süßen Früchten zu.
Weswegen solltet ihr die bittere Vergangenheit wie auch die bittere Zukunft ins Auge fassen mögen, so als bestünde das Leben ausschließlich aus Vergangenheit und Zukunft? Wo verausgabt ihr eure Gedanken und warum? Wieso bloß in aller Welt solltet ihr euch der Dunkelheit ergeben mögen, wenn wohlbeschienene Pfade zum Entlanggehen vor euch liegen?
Ich gebe euch zu verstehen, dass ihr die Wahl habt. Einerlei was die Welt über die Welt äußert, ihr könnt von einem anderen Winkel her sehen. Sofern ihr Dunkelheit und drohendes Unheil sehen könnt, könnt ihr ebenso Licht und Liebe sehen. Was schaut ihr euch an? Wonach seht ihr euch um? Eure Gedanken sind nicht in Stein gemeißelt. Ihr habt Gedankenfreiheit. Sucht euch eure Gedanken aus. Welche Gedanken sind Diamanten, und welche nicht?
Erhöht euch selber. Erhöht die Welt. Steigt höher. Greift auf jene Sterne zu.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/packe-auf-jene-sterne-zu.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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