In Liebe
Gotte redete ...
Probleme der Welt kommen von dieser einen Sache. Meine Kinder erkennen nicht, wie sie geliebt sind. Sie fühlen sich nicht geliebt, weil sie sich selbst als ungeeignet ansehen. Es ist nicht so, dass Meine Kinder nicht an die Existenz der Liebe glauben, denn sie suchen nach ihr ihr ganzes Leben lang, aber sie glauben einfach nicht, dass es für sie möglich ist, sie zu haben, oder viel von ihr oder genug von ihr oder sie längere Zeit zu haben.
Wie viele Meiner Kinder verbringen doch ihr ganzes Leben in dem Glauben, dass sie ungeliebt sind? Oder verbringen ihr ganzes Leben im Bemühen, zu beweisen, dass sie ungeliebt sind? Oder, indem sie allem Anschein nach die ganze Sache insgesamt ignorieren.
Was kann Ich sagen, was diese Barriere für euch durchbricht? Auf wie viele Weisen kann Ich euch sagen, wie geliebt ihr seid? Die Sonne und der Mond reichten nicht aus. Das Licht der Sterne hat euch nicht überzeugt. Blumen und Weinreben und die Gaben der Früchte haben es nicht gebracht. Säuglinge nicht. Schöne Tiere nicht. Der Baldachin des Himmels nicht. Engel nicht.
Ich wiederhole Mich in einem Anlauf, nicht eure Liebe für Mich zu gewinnen, sondern eure Liebe für euch zu gewinnen. Ich möchte nichts unversucht lassen. Ich bombardiere euch links und rechts mit Liebe, und immer noch seid ihr nicht überzeugt. Was denn wird's bringen?
Es läuft auf euren Glauben an euch selbst hinaus. Ihr befindet euch selbst fehlerhaft.
Was doch würde Ich für euch geben, um euch dazu zu bringen, dass eure Augen sehen. Was Ich gegeben habe.
Helft Mir durch eure Kenntnisnahme dessen, wie ausladend Meine Liebe für euch ist. Ihr bedeutet Mir alles. Ich kann Mich nicht nach Unserem Einssein verzehren, denn es ist unverletzlich, aber Ich lechze nach eurem Gewahrsein Unseres Einsseins. Sofern ihr unwert seid, was kann Ich hernach sein?
Wollt ihr nicht Mein Wort dafür nehmen, dass Wir lieben, dass Wir einander lieben, dass die gesamte Bedeutung der Existenz Liebe ist? Dass ihr für Liebe bestimmt und für die Liebe allein bestimmt seid. Ihr seid nicht für Geringeres als Liebe bestimmt, und ihr seid nicht dafür bestimmt, mit etwas Minderem als Liebe vertraut zu sein. Dennoch seid ihr Experten im Zurückhalten von ihr und im Widerstehen ihr gegenüber geworden.
Eure Wahrnehmung eurer selbst ist umkehrbar. Ihr könnt sie umdrehen. Sagt euch selbst vom heutigen Tag an:
„Ich bin der Geliebte Gottes. Ich bin die Geliebte Gottes. Ich bin das meistgeliebte Wesen in der ganzen Welt. Etwas anderes kann Ich nicht sein. Ich bejahe mein Geschick ein für alle Mal, und mein Geschick heißt Liebe. Gott erschuf mich, und Gott liebt, was Er erschaffen hat. Ich freue mich, dass Gott jeden liebt, und ich bejahe, dass jeder auch mich bedeutet. Gott ist in seiner Liebe nicht sorglos. Er verleiht sie nicht frivolerweise. Er ist ernsthaft in der Liebe, die Er gibt. Es ist wahr, Er gibt sie weg, macht sie aber nicht weniger.
Weswegen muss ich mir selbst und Anderen gegenüber vorgeben, dass Gottes Liebe mich auslässt und irgendwo anders niedergeht? Oder wieso muss ich schlussfolgern, dass Gott überhaupt nicht liebt? Oder dass Gott nicht wirklich existiert, ausgenommen in der Einbildung des Menschen, oder dass Gott bloß eine abservierte Hoffnung ist, denn was sonst gibt es denn, auf das zu hoffen wäre?
Nein, Gott ist kein Placebo. Gott ist die Basis, und Gott ist das Abenteuer. Gott wagt sich in die Welt hinaus. Er gab Sich Selbst der Welt. Er gab mir Sich Selbst, und Er gab mir die Welt.
Das Mindeste, was ich tue, ist, die Fülle der Liebe Gottes zu bejahen. Ich kann Seine Gütigkeit bejahen. Ich kann Seine Liebe für mich und meine Liebe für Ihn bejahen. Gott und Ich sind in Liebe.“
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/in-liebe.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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