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Heavenletter # 2574 Sei ein Reporter guter Nachrichten

Gott redete …

Genug von der Negativität! Du brauchst sie nicht. Und du brauchst sie nicht zu vermehren. Sei durch mit ihr. Was ist Gutes daran, schlimme Nachrichten zu teilen? Was bekommst du dafür? Vielleicht etwas Behagen. Was gibst du? Schmerz und Sorgen jemandem, der etwas Annehmliches nötig hat. Und mithin reichst du die Bedürftigkeit nach tröstendem Behagen weiter.

Ist nicht bereits genug Negativität in der Welt gewesen? Wo existiert eine vermeintliche Bedürftigkeit, die durch euch zum Weiterreichen ist? Hier geht es nicht um Absagen-Erteilen. Kein einziger verweigert etwas. Lasse andere Menschen Andere in ein Spinnennetz von Negativität hineinziehen, sofern sie das müssen. Nicht aber dich. Nicht dich. Lasse Andere über die schlimmen Nachrichten in der Welt quatschen, nicht aber dich. Es hat damit ein Ende zu haben.

Ich bitte dich, nicht mehr länger Negativität zu verbreiten.

Vor einiger Zeit sprach Ich die Empfehlung aus, du möchtest von Zeitungen und TV-Nachrichten fern bleiben. Sie sind voll geladen mit Negativität. Das ist es, was Zeitungen Auflagen einbringt. Die Werbung im Fernsehen ist voller Gefahrenwarnungen. Und dennoch tratst du in die Falle. Du befürchtest Krankheit, Verbrechen, Krieg, und damit setzt du das Augenmerk auf jenen fort. Bekomme deinen Sinn weg von Negativität. Kommt aus der Gosse heraus, Geliebte, oder aus den Hospitälern oder aus den Kriegszonen.

Sofern dir dein Arbeitgeber Schmerzen bereitet, musst du das deinen Freunden in allen Einzelheiten erzählen?

Wenn du einen Lehrer hast, der keiner sein sollte, hast du dauernd über ihn zu reden? Weswegen deine Freunde in das Bemitleiden mit hineinbringen? Vielleicht überrumple deinen Lehrer mit einem guten Wort von dir. Das könnte dem Lehrer einen Unterschied erbringen, oder nicht. Auf jeden Fall wird es deiner Psyche einen Unterschied zeitigen.

Wenn dein Tag schief gegangen ist, muss das jeder wissen?

Wenn du dich verärgert fühlst, hast du das herzuzeigen, es zu erwähnen oder darüber zu erzählen, weswegen?

Wie viele Male erzählst du über das Unglücklichsein aus deiner Vergangenheit und über derartiges? Bringe deine Pein ein Mal zum Ausdruck, und sei damit durch. Halte sie nicht am Leben. Wiederhole sie nicht, und rede nicht einziges Mal mehr von dem Kummer. Sei wie der Phönix und steige aus der Asche empor.

Wenn Ich davon rede, aus der Vergangenheit herauszukommen, was meine Ich deiner Auffassung nach damit? Du nickst mit dem Kopf und sagst: „Ja, das ist gut so. Lasst uns die ganze Vergangenheit hinter uns lassen.“ Und dann prallst du auf die eine oder andere unselige Nachricht, und tust zu dem Feuer der Pein aus der Vergangenheit weiteres hinzu. Geliebte, die Vergangenheit ist vor einer Minute.

Entsinnt euch, ihr seid hier, um die Schwingung der Welt anzuheben. Hebt sie weit in die Höhe. Kommt aus der Gosse unglücklicher Gedanken heraus. Bewerbt nicht Weh und Leid. Du hast es nicht nötig, schlimme Nachrichten zu berichten und zu wiederholen. Es gibt genug Andere, die das für dich tun. Sie mögen meinen, dies sei ihnen angelegen, du aber, du weißt, es ist nicht an dir.

Ich trage dir nicht an, ein unverbesserlicher Optimist zu sein. Ich sage dir, deine Zunge an dir zu halten, wenn du nichts Gutes zu sagen hast. Wechsle die Seite des Spielfeldes, auf dem du bist. Deine Mission im Leben lautet nicht, schmerzliche Nachrichten weiterzureichen, und sicherzustellen, dass sie jeder kennt. Das hat den Geschmack von Herumquatschen.

Sei ein Reporter von guten Neuigkeiten. Berichte von Wundern. Berichte von der Überfülle an Gütigkeit der Menschen auf der Erde. Berichte von den Versprechen und Verbundenheiten, welche Menschen eingehen. Berichte von Helden. Berichte von Entgegenkommen. Erzählt liebe Geschichten, Geliebte. Erzählt von Freundschaft. Erzählt von unfassbarer Freundlichkeit. Erzählt von einem Fremden, der euch anlächelte, und nicht über den einen, der dich anglotzte. Erzählt von euren Träumen. Weist auf einen Regenbogen. Erweitert die Horizonte der Leute, zu denen ihr sprecht. Erweitert euren eigenen.