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Heaven#2889-Du bist ein starkes Wesen

Gott spricht:

Du musst nicht so emotional sein wie du bist. Ich spreche nicht davon wie sehr du deine Emotionen ausdrückst oder nicht. Ob du nun deine Emotionen für dich behältst oder nicht, du hast sie. Du hast eine Menge davon. Liebe, welche jenseits von Emotion ist, erhebt dein Leben. Alles außer Liebe, zieht dich eine oder zwei Kerben tiefer. Du weißt, was es bedeutet sich mit Emotionen schwach zu fühlen. Du verstehst, alles was nicht Liebe ist, ist weniger. Trage im Geist, dass Ich nicht von Liebe als einer Emotion spreche. Liebe ist eine eigene Sache und jenseits aller Kategorien.

Alle Emotionen die du an einem Tag erlebst stören dein Glücklichsein. Ohne sie wärest du glücklich. Du wärest glücklich, wenn du nicht schockiert wärest, enttäuscht, aufgebracht oder niedergeschlagen usw. Selbst dann, wenn du nicht so erregt und erschauert werden und auf einem ebeneren Kiel bleiben würdest, wäre das Leben glatter. Wenn du nur nicht von jedem beliebigen Wind geschüttelt würdest. Wenn du es nur nicht wärest. Wenn du nur den Frieden der Liebe bei dir halten würdest und das Bewusstsein, dass alles was sich ereignet in Ordnung ist, selbst wenn es in deinen Begriffen nicht so ist. Es gibt eine Unzahl von Dingen, die du als unangemessen, falsch, unerträglich und so weiter ansiehst.

Jemand ist über deine Blumen getrampelt. Jemand hat das ausgerissen, was er als Unkraut betrachtete und es waren deine Lieblingsblumen, und so bist du beraubt. Es kann nicht recht sein, dass das passiert ist, und du magst Recht darin haben. Nichts desto trotz, du musst darüber hinwegspringen und nicht zulassen, dass nach unten gerichtete Gedanken dich herunterziehen. Dein Garten wurde zertrampelt, aber muss es auch dein Herz sein? Musst du deshalb auf deinem Herzen herumtrampeln, es belagern, beschimpfen und peinigen?

Was auch immer passiert muss dich nicht herunterziehen. Egal wie ernsthaft eine Sache für dich ist, du musst einen Weg in dir finden wie du es loslässt. Geliebte, habt ein kürzeres Gedächtnis, wenn es um Dinge geht, die die Freude in eurem Leben stören. Selbst die sehr ernsten Angelegenheiten müssen verdampfen, so wie sie es sicherlich tun werden.

Es gibt so viel in der Welt was du als entsetzlich erachtest. Möglicherweise nimmst du den Verlust deiner Geldbörse genauso ernst wie wenn du ein Gliedmaß verlieren würdest. Du kannst täglich viele Begebenheiten finden die dich von deiner rechtmäßigen Freude fernhalten. Die Anzahl der täglichen großen und kleinen Verletzungen ist enorm. Wir müssen dazu was unternehmen.

Es kommt dir manchmal vor als ob du keine Haut hättest um dich zu beschützen. Manchmal fühlst du dich als hättest du kein Knochengerüst um dich aufrecht zu halten. Bitte, hör auf dich selbst wie einen Schwächling zu sehen, wenn es dazu kommt was du als Angriff auf dein Leben ansiehst. Dein Leben gehört dir. Es ist nicht für jemand anderen um darin herumzustochern. Dein Leben muss nicht ein Spielball der Ereignisse drum herum sein. Es muss nicht sein, oder du wirst immer und immer wieder verwundet. Kannst du sehen wie du dich selbst verwundest?

Du bist kein emotionaler Schwächling. Du bist ein starkes Wesen. Du hättest nicht so lange überlebt wenn du nicht stark wärest. Es gibt nur eine zu lange Zeitspanne zwischen einem Ereignis und deiner Erholung davon. Du weißt, dass du dich erholen wirst. Das war immer so. Du bist nicht so verletzlich wie du denkst, nur bist du zu langsam um dich darüber zu erheben. Lass uns deine Erholung beschleunigen.

Gebe dir selbst bekannt: „ Ich bin stark im Leben. Ich werde nicht so umgehauen wie es früher war. Jeder kleine Nadelstich muss nicht meine Haut durchbohren. Was auch immer geschieht, ich erlaube mir den Stich nur für einen Moment zu fühlen, und dann finde ich etwas anderes worauf ich mich konzentrieren kann. Wenn ich verloren bin in dem Sinne was ich denken soll, dann werde ich an Gott denken. Bewusstsein von Gott und Bewusstsein von niederen Gedanken können gleichzeitig nicht existieren. Das kann nicht sein, und ich kann es mir nicht leisten. Ich werde zu Gott aufschauen. Ich kann nicht so töricht sein, weiterhin nach unten zu schauen auf das was mir Schmerz bereitet. Oh, ja, ich war so töricht, und nun wähle ich von Gott gelenkt statt von Ereignissen gelenkt zu sein. Ich verwerfe jetzt alle meine schwächenden Emotionen. Ich bin fertig mit ihnen. Ich sage zu ihnen: „Hinweg!“ Und dann gehe ich weiter meines Weges.“