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Heaven#2881-Das Ego ist ein Meister

Gott spricht:

Du hast einen Ofen in dir. Es ist ein Ofen der Liebe. Da gibt es eine kleine Abzweigung in de du deine Liebe abwenden kannst. Diese Abzweigung wird Wut genannt. Es ist wirklich eine kleine Tülle eines Teekessels. Dampf stieg auf von einem kochenden Sinn von Ungerechtigkeit. Der Sinn von Ungerechtigkeit kommt von Verurteilung. Wut existiert nicht ohne Verurteilung. Oh, die Beute von Verurteilung! Die Verwüstung von Verurteilung.

Wenn du nicht fühlen würdest, dass du es verdient hast wütend zu sein, dann wärest du es nicht. Du bist dir sicher, dass du es verdienst beleidigt zu sein. Du bist sicher, dass du deine Ehre verteidigen musst. Wirst du weiterhin beleidigt sein wenn Ich dir sage, dass es dein Ego ist, für das du kämpfst? Dein Ego hat entschieden was erlaubt ist und was nicht. Dein Ego hat entschieden, dass du einen Grund hast und darauf bestehen musst.

Das was du wirklich bist, kennt keine Wut, aber das Ego ist ein Meister darin, dich zu überzeugen, dass sein Ruf an die Waffen dein ist. Mit einem einzigen Schlag überzeugt dich das Ego eine Seite einzunehmen und der falschen Seite wissen zu lassen, dass sie falsch ist und du im Recht bist. Und so wirfst du den weißen Handschuh, und so beginnst du ein Duell von kleinen oder riesigen Proportionen. Das aufgeblähte Ego hat dich überzeugt, dass sein rechtmäßiger Name Ehre, oder Selbstwert, oder Perfektion, oder Idealismus ist. Mit welchem Namen auch immer, überzeugt dich das schändliche Ego, dass es im Recht ist und du die Pflicht hast zu kämpfen. Was auch immer der Grund ist, das Ego hat ein gefälschte Beschuldigung abgegeben. Das Ego hat eine gute Zeit für sich selbst, indem es um dich herumtanzt und dich beklatscht, während du schwach wirst vor Wut. Wut ist keine Stärke. Angesammelt mit Wut, wirst du schwach. Indem es deine Energie aufsaugt, wird Wut stark. Was dachtest du was Wut ist, wenn nicht ein Blutsauger deiner Energie und deines Geistes? In Wahrheit ist Wut eine Beleidigung gegen dich.

Die relative Welt ist aufgefüllt worden mit dem, was Ungerechtigkeit genannt wird. Es ist immer der „Gerechte“ der Ungerechtigkeit sieht. Es ist der „Gerechte“ der die Schuldhaftigkeit in Ungerechtigkeit sieht und den Verdienst in voll ausgewachsener Wut. Und wenn du dann wütend bist, bist du sicher dass deine Wut gerecht ist. Die Welt mag nicht gerecht ein, aber du bist sicher, dass du gerecht bist in deiner Wut.

Du nimmst die Welt persönlich. Du nimmst selbst die Abweisung eines Fremden persönlich, und verurteilst die Position von irgendjemandes Nase als eine Beleidigung. Eine Glocke läutet, und der Pawlowsche Hund, der du bist, folgt alter Konditionierung, die längst ihre Nützlichkeit überdauert hat. Ihre einzige Nützlichkeit lag darin dich zu verwirren.

Geliebte, ihr müsst freundlich mit denen umgehen, die nicht so bewusst sind wie ihr, und deren Notwendigkeit Wut herauszulassen stärker ist als eure. Und wenn du derjenige bist, der nicht so bewusst ist wie du sein könntest und den unbezwingbaren Impuls hast eine Kampf zu beginnen oder zurückzukämpfen, dann musst du auch dir selbst gegenüber gnädig sein und dich in deiner Spur einfangen. Du musst nicht zornig losbrechen. Du musst nicht zornig losbrechen. Du musst nicht zornig losbrechen.

Habe die Intention, dass du niemals mehr wütend sein wirst. Sag dir selbst, dass du keinen Krieg beginnen oder dich darin einkaufen musst. Du musst nicht weiterhin Schattenboxen betreiben. Wenn du beginnst ein Aufflammen zu fühlen, dann sei weise genug, deine Wut auf den Altar zu legen, denn du Mir errichtet hast. Ich werde wissen, was Ich mit diesem Betrüger tun werde und ihr, meine Geliebten, werdet euch ohne ihn erheben. Ihr braucht ihn nicht zu haben.