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HEAVEN # 4703 Gott möchte euch in die Höhe schweben sehen

GOTT MÖCHTE EUCH IN DIE HÖHE SCHWEBEN SEHEN

Gott redete …

Ich bin wie ein Hafen, nicht wie ein Zufluchtsort, vielmehr wie eine einem auf die Sprünge helfende Stelle. Mit Mir, gemeinsam, können Wir uns bis über Anlegestellen hinaus wagen. Wir trauen Uns darüberhinaus. Just das tun Wir. Wir wagen Uns nach jenseits dessen, was einem wie gewöhnliche Grenzen dünkt. Mitunter ist es im Leben, wie wenn jemand Schranken hinmalte, die du nicht überschreiten sollst. Wie beliebig sind diese gezeichneten Linien. Sie existieren eigentlich nicht, gleichwohl wähnst du, sie existierten. Du denkst, sie seien riesige Zäune mit Toren, derweil sie schier hingezeichnete Linien sind, über die du leicht hinweg treten kannst, sobald du dich einmal traust, die beliebigen Grenzziehungen, die du für real genommen hast, auszudehnen.

Nichts vermag dich zu stoppen. Einzig hingenommene Grenzen können dich stoppen. Nur gemalte oder gar schier mit dem Bleistift hingezeichnete Linien um deinen Hals bringen dich zum Halten. Sie drosseln dich. Du kannst scheinbar nicht über jene gezeichneten Linien hinaus gelangen.

Stelle dir einen Radiergummi vor, einen riesigen Radiergummi, der auf ein Mal tausende angehäufter Bleistiftlinien ausradiert. Radiere. Radiere. Radiere. Alles ist löschbar.

Diese Linien waren nie die richtigen für dich. Und jetzt kannst du sie ausradieren.

Dies ist Freiheit, Geliebte, Geliebter. Freiheit ist nicht etwas, was dir jemand außerhalb von dir zuzureichen hat. Freiheit ist etwas, was du dir selber gibst. Freiheit ist nicht um Erlaubnis fragen. Hast du nicht allzu oft um Erlaubnis gefragt?

Frage Mich, und Ich werde dir eine Carte-Blanche-Genehmigung erteilen, um zu fliegen, um zu überbieten, um über Grenzen hinauszugehen. Du hast einen Geist, der dich irgendwohin und überallhin nehmen wird. Dein feiner Geist ist imstande, dich von dort wegzunehmen, wo du dich gebannt hieltst. Erkläre deine Anordnungen dir selber gegenüber für ungültig. Du entscheidest dich für Einschränkungen aus einer Auffassung von Sicherheit heraus, so, als ob du, sofern du die Linien nicht überschrittest, sicher und geborgen wärest. Und demnach zeichnest du dich zu dem folgsamen Jungen oder Mädchen, welches auf Instruktionen wartet.

Nun sind alle Anweisungen ausgestrichen. Nun ist es an dir, herauszufinden, wer du wirklich bist, weit über das hinausgehend, wo du dich selber reguliert hattest. Womöglich bist du ein Freigeist. Vielleicht gar kein Schmarotzer.

Zu Mir kommen ist nicht, wo du endest. Bei Mir ist, wo beginnst. Du hast in deinem Leben vielleicht nur Proben gekostet. Du hast über Möglichkeiten gelesen oder Bilder gesehen, und nahmst erweiterte Möglichkeiten allemal nicht als die deinigen. Du machst dir Gedanken, aber du nimmst dich hinsichtlich der Beschlüsse, die dir zur Hand sind, nicht beim Wort.

Dachtest du, du seist wahllos? Du hast zahlreiche Wahloptionen vor dir. Es mag sein, du hast deinen Sinn für Wahlen eingebüßt. Wenn du deine Wahloptionen kennst, hast du eine bessere Chance, Beschlüsse zu fassen.

Du möchtest nicht deine Augen schließen und mit deinem Finger zeigen, und dir das aussuchen, worauf dein Finger weist.

Tue dies alsdann. Lege alle vorteilhaften Wahloptionen vor dich hin, und wähle. Bereits ein Gespür von Wahlmöglichkeiten ist stärkend.

Du hast keine Aschenputtel zu sein. Ja gar bei dem Empfinden von Freiheit hast du Freiheit. Selbst in der Asche kannst du eine Prinzessin sein. Hier nun:

Du kannst alles sein, was du magst. Du kannst ein Prinz oder eine Prinzessin sein, unbenommen wo sich dein Körper gerade mal soeben aufhält.

Du bist ein freigeistiges Wesen. Denke an ein munteres Pferd, welches rennen, fliegen, welches eine goldene Kutsche ziehen kann, als wäre es eine Feder. Deine Vision geht so weit, wie weit du sie nimmst. Du kannst über Türen und Wände hinweg sehen. Du kannst sehen. Du kannst es dir bildlich ausmalen. Du kannst ein Risiko eingehen! Du kannst die günstige Gelegenheit wählen. Ist es deine wohlbesonnene Wahl, gleich zu bleiben?

Natürlich bist du es, worüber Ich rede, nicht darüber, wo du lebst. In einer armseligen Hütte oder in einem Palast, du kannst alles sein, das du bist. Du kannst der Welt ein Beispiel setzen. Du wirst es für deine eigene Seele tun, und mithin bist du ein bekundender Erweis von dir selbst für dich selber, und so du dich anschickst, in die Höhe zu schweben, so schwebt die Welt gemeinsam mit dir in die Höhe.