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HEAVEN # 4702 Leben und Lieben in Einssein

LEBEN UND LIEBEN IN EINSSEIN

Gott redete …

Hebe deine Augen auf zu den Meinigen. Selbst dann wenn du sie im Wortsinn nicht sehen kannst, Ich möchte dir in die Tiefe deiner Augen blicken. Wir werden in die Tiefen hineinblicken. Wir wollen in die Weite eintauchen, und du wirst erkennen, dass es dir nicht klar ist, welcher Eine von Uns denn nun Welcher ist. Nicht minder als Unsere Herzen verschmelzen, tun es Unsere Augen. Wir sind Eins, Geliebte, in was für Scheiben auch immer ihr es schneidet. Wir sind Eins. Einssein ist, und Wir sind Eins, und Wir sind Ein Ander als Eins. Eins ist es. Eins ist hinlänglich. Eins ist reichlich. Was kann Uns denn erstrebenswerter sein, denn in Einssein zu leben?

Wir sind stets Eins gewesen. Ihr habt das nicht immer gewusst. Ihr habt das bei Weitem nicht immer gewusst.

Wir haben das gleiche Geburtsdatum. Es gibt ein einziges Geburtsdatum. Nenne es das deine oder nenne es das Meine, für die Wirklichkeit ergibt das keinen Unterschied. Man sagt, Ich hätte dem Leben den Anfang verschafft. Ich erschuf es. Das ist wahr. Und doch warst du, diese Widerspiegelung von Mir, im Augenblick der Erschaffung bei Mir, und Eins mit Mir bist du jetzt.

Man sagt, die Welt sei Eins. Eine Welt. Und doch zeitigen die Fenster, durch die du hinaussiehst, eine unterschiedliche Szenerie, abhängig davon, ob du dich in den Tropen aufhältst oder am Nordpol. Es ist derart viel Mannigfaltigkeit in der Einen Welt, gleichwohl ist die Welt Eins. Es ist derart viel Mannigfaltigkeit in einem jeden Einzelnen – keine zwei sind gleich –, und doch ist da Eins. Ich sage nicht – schier Eins. Ich sage die Herrlichkeit des Einen.

Willkommen bei Meiner Welt. Willkommen bei Mir Selbst, denn Ich bin du, und du bist Ich, und wie schön Ich in einer jeden Manifestation Meiner Selbst bin. In Wirklichkeit lässt es sich nicht sagen, Wir seien auseinander, und doch wirst du Mich womöglich durchaus als Gegensatz zu dir sehen, und all die anderen Menschenseinswesen als besser oder als minder denn du und als minder denn Ich. Wie ihr euch irrt.

Jene schönen Augen von Mir inmitten der deinigen vermögen zahlreiche Dinge zu sehen. Ihr könnt Mich überdies sehen in dem Sinn von Nähe zu Mir. Ich habe eine Präsenz, und dergestalt ihr.

Ihr schaut eine Menge nach draußen. Was freilich bedeutet es, dass das Himmelskönigreich inwendig ist? Inwendig in Mir ist jedermann, und demzufolge Eins. In euch ist jeder, und demzufolge Eins. Eins ist Totalität. Was immer ihr erblickt, sobald ihr aus dem Fenster eures Zimmers schaut - es ist gleichermaßen Einssein in seiner Vielfalt.

Wir sind in Eintracht. Es ist Ein Leben, und Ich lebe es, und nicht anders tun es die scheinbaren sonstigen Jedermann. Kümmere dich nicht, Wir sind Eins. Ich bin Eins, und du bist Eins. Einssein ist. Und das ist alles, was zuhanden ist. Und das ist genug. Es ist reichlich. Ich bin mit Einssein gefüllt, und demnach bist du es.

Was für ein Privileg ist es, Ich zu sein. Was für ein Privileg ist es für Mich, du zu sein zu dünken. Was für eine Erfahrung! Was für eine Entfaltung! Bei was für einer Schlussausführung dort doch anzulangen ist! Von Nichtsheit her ist Allesheit, und alles ist Eins unter Gott. Alles ist Eins in Gott. Ich BIN du, du am Sprechen. Ich BIN du, du, wie du Mich sprechen hörst. Ich BIN. Ich BIN. Ich BIN. Und Ich BIN du. Es ist ganz einfach Einer von Uns, infolgedessen kein Uns. Dermaßen nahe sind Wir – BIN Ich –, dass es keine Absonderung gibt, es sei denn in der Wahrnehmung.

Ich bin ein Seher, und Ich sehe dich. Und du bist ein Seher oder ein Sucher, und du siehst und du suchst Mich, Der dein Ureigenes Selbst ist. Was für ein Vergnügen Ich BIN. Was für eine Vielfalt an Geschichten Ich erzähle. Alldieweil bin Ich im Himmel und auf der Erde eingepflanzt. Ich BIN Einssein aufs Äußerste. Und was bist du, das vermeintliche du? Du bist Ich, und du bist Einssein aufs Äußerste. Dies ist ein Geheimnis, was du vor dir selber verborgen gehalten hast. Lasse jetzt dieses Bewusstsein in dein Gewahrsein hinein zu. Sei dir bewusst, wo du wohnst, denn du weilst bei Mir und in Mir als Eins.