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HEAVEN #3143 Alles im Einssein der Schöpfung

ALLES IM EINSSEIN DER SCHÖPFUNG

Die ganze Mannigfaltigkeit, die, wie du glaubst, in der Welt existiert, hat einen gemeinsamen Nenner, und das bin Ich. In jeder Hinsicht umfasse Ich, so wie es jetzt steht, auch dich, so, als wären Wir zwei. In Wirklichkeit sind Wir Eins, und Wir, das Einssein, umfangen Alles, selbst während es alleinig Ich gibt. Bildlich gesprochen, sage Ich, Ich habe für euch einen Sitz neben Mir, jedoch gibt es, akkurater ausgedrückt, kein neben Mir. Es gibt kein außerhalb von Mir. Es gibt alleinig Ich, dieses prächtige Hinausbersten von Licht, diese all-umfangende Liebe, diese Einfachheit, die ihr zu einem Rätsel macht.

Ein jeder, in den ihr euch verliebt, ist ihr selbst. Ein jeder, bei dem ihr aus der Liebe heraus fallt, ist ihr selbst.

Es gibt niemanden sonst hier außer du und Ich. Genauer ausgedrückt, es gibt einzig Ich, ihr aber liebt es, in Austausch zu treten, und ihr habt Mich oder euch oder wen auch immer ihr an die Stelle setzen mögt, noch nicht voll und ganz ausgemacht. Ihr akzeptiert nicht gänzlich, Wir Ihr seid.

Ihr projiziert euch nach außerhalb von Mir, unterdessen ihr die ganze Zeit inwendig in Mir seid, nicht wirklich inwendig, im Eigentlichen Alles von Mir.

Ein Teil von euch möchte gerne Eins mit Mir sein, und ein Teil von euch möchte gerne an den alten Weisen festhalten, die schließlich und endlich, egal wie unbequem sie sind, wie ein gemütlicher alter Bademantel zu sein scheinen, an den ihr gewöhnt seid, und von dem ihr euch nicht gerne trennen möchtet. Ihr werdet vielleicht sagen, ihr möchtet euch gerne von ihm trennen und ihn im Einssein mit Mir verschmolzen wissen, und dennoch behaltet ihr diesen alten Bademantel, so, als hinge euer ganzes Leben davon ab.

In einem gewissen Sinne stimmt das. Sobald ihr eure alten Ideen aufgebt, gebt ihr auch eure vormalige Identität auf. Sie war eine irrtümliche Identität, Geliebte, jedoch schwankt ihr, was das Aufgeben anbelangt. Irgendwie wollt ihr diesen zerknitterten Personalausweis in eurer Tasche behalten.

Ihr habt Angst davor, zu verschwinden. Ihr habt Angst, aus dieser alten individuellen Identität heraus-, und in eure echte Universelle Identität einzutreten. Ihr habt Angst, euch selbst zu verlieren, und somit verliert ihr euch in der Welt der Illusion. Was für ein Widerspruch doch Meine Kinder sind. Ah, eben das macht euch zu Kindern. Ihr habt euch noch nicht zu der Bedeutsamkeit beschieden, die ihr bereits seid. Ihr seid ein Jäger, der gerne jagt. Ihr seid ein Sucher, der gerne sucht.

Nichtsdestotrotz befindet ihr euch im Prozess der Selbst-Entdeckung, nicht was die Einzelheiten von euch anbelangt, sondern eben die pure Essenz von euch, die schlussendlich Ich ist. Ihr fürchtet euch, dass die neuen Kleider, die Ich euch bitte anzuziehen, zu groß sein würden. Ihr könnt nicht glauben, dass sie ganz genau passen. Die ganze Zeit über, von euch nicht gewusst, habt ihr die königlichen Gewänder getragen. Ihr könnt das nicht ganz glauben, und demnach seht ihr es so nicht. Ihr hört Mich, und gleichwohl hört ihr nicht so richtig.

Ihr denkt, ihr seid ein kleines Auto mit einem kleinen Tank. Währenddessen seid ihr die Tankstelle.

Währenddessen ihr im Universum herum flitzt, seid ihr das Universum.

Ihr macht einen Ausflug, um euch die Landschaft anzusehen, und habt noch nicht ausgemacht, dass ihr die Landschaft seid.

Ihr seid der Seher, der sieht, und dennoch seht ihr fehl.

Ihr denkt, ihr seid in einer großen Parade ein Nachzügler, und doch existieren weder Nachzügler noch Parade.

Einssein existiert, und ihr, ihr, Meine Geliebten, seid Einssein. Alleinig Einssein existiert.

Einssein ist nicht einsam. Einssein bedeutet nicht, ihr befindet euch auf einer verlassenen Insel. Ihr seid die Quelle, Geliebte. Ihr seid die Quelle, auf die ihr scheinbar abzielt, unterdessen es nichts zu suchen gibt, und unterdessen ihr Alles im Einssein der Schöpfung seid.

Willkommen in Meinem Land.