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HEAVEN #3144 Können Schatten ohne Licht existieren?

KÖNNEN SCHATTEN OHNE LICHT EXISTIEREN?

Hallo, Geliebte. Danke dafür, Mich heute zu treffen. Es ist Mir ein großes Vergnügen, euch jeden Tag zu haben, und indes ist das nun einmal heute, deswegen sage Ich: Ich heiße euch heute willkommen. Wenn ihr doch bloß wüsstet, wie willkommen ihr seid. Wenn ihr doch bloß bewussterweise alle Liebe genießen könntet, die Ich zu Meiner eigenen Freude über euch gieße. Wenn ihr doch bloß mit dem Ausmaß eurer Strahlung vertrauter wärt, und damit, was ihr Mir bedeutet. Wenn ihr doch bloß wüsstet, Wer ihr seid, und dass Ich euch kein Fremder bin. Wieso, Ich bin pur euer Seien. Ich bin der Baum, dem ihr entsprungen seid. Wenn ihr doch bloß bewussterweise erkennen würdet, was Ich erkenne, und die Freude dabei leben würdet.

Niemals würdet ihr euch über irgendetwas in der Welt Sorgen machen, und, das ist klar, es gibt einzig weltliche Dinge, um sich darüber Sorgen zu machen. Im Himmel gibt es keine Sorgen, und euch ist der Himmel garantiert. Das ist eine leicht abzugebende Garantie, weil ihr von jetzt ab wisst, dass Ich unentwegt sagen werde, dass ihr den Himmel niemals verlassen habt, nicht einmal für eine Sekunde. Ihr habt einen Brückenkopf im Himmel, obschon ihr denken mögt, ihr befändet euch weit weg davon. Ihr seid im Himmel gegründet. Der Himmel ist euer Abflugplatz und euer Landeplatz, und das findet statt, ohne dass ihr jemals fortgeflogen seid.

Ihr habt euch indes eine Glücksbinde über eure Augen gelegt, und demnach seht ihr nicht, was ihr nicht seht.

Ich kenne alle Darlegungen darüber, wieso ihr nicht seht. Ihrer ungeachtet, es ist verdreht, alldas, was ihr nicht seht. Eure Einbildungskraft ist so groß, und ihr seid angreifbar in dem Glauben, dass ihr all das, was ist, sehen würdet, und dementsprechend weist ihr immer und immer wieder auf eine Welt der Realität unter euren Füßen hin.

Die Sirenen der Welt-Realität sind unentwegt losgegangen. Ihr seid gewarnt worden, als wären Warnungen zutreffend, so, als hieße Vorsicht das Wort des Tages, so, als befändet ihr euch in jedem Augenblick in drohender Gefahr. Die Warner vermögen keine Welt zu zeichnen, die nicht mit Gefahr belastet ist, und eben von dort kam das Wort Nein her. Von dort kam Tue Nicht her, von dort kam Besser Nicht her. Die Angst wurde geboren, und zu ihr beugte man sich hinunter. Selbst die Wohltat, die die Welt den Tod nennt, ist mit Angst belegt, gar während er nichts anderes ist, als dorthin zurück zu gelangen, wo die Angst, gar dann, unterdessen sie bloß eingebildet ist, nicht einmal mehr eingebildet zu werden vermag, ganz zu schweigen davon, empfunden zu werden. Angst? Was ist das im Himmel? Was ist das für eine Art weithergeholter Geschichte, die die Gültigkeit von Angst unter Beweis stellt?

Durch was kann die Angst reflektiert werden? Durch einen Schatten, das ist alles.

Fürchtet euch nicht, Geliebte. Fürchtet euch nicht. Heißt das Leben willkommen mitsamt seinem Drum und Dran. Heißt die Sinne des Geschmacks und der Berührung und so weiter willkommen. Heißt den Sinn der Freude und den Sinn der Liebe willkommen. Genießt einfach. Ihr seid aus einem Spaß auf der Erde. Genießt das, woran ihr euch erfreut, und macht euch aus dem Rest nichts. Besinnt euch, dass der Rest im Grunde genommen nicht existiert, nicht anders, als die Dunkelheit nicht existiert. Das Licht existiert.

Im Eigentlichen gibt es so etwas wie die Verfinsterung des Mondes nicht. Das ist ein Zauberertrick. Der Schatten der Erde bedeckt den Mond eine Zeitlang, und jeder sagt, der Mond habe sich verfinstert. Der Mond hat sich nicht gewandelt. Der Mond ist der Mond.

Habt ihr es nicht, habt ihr es nicht in euren Augen dem Schatten der Erde stattgegeben, den Himmel zu verfinstern? Habt ihr nicht alle eure Eier in den einen Korb der Erde gelegt? Geliebte, sobald ihr euch einzig der Manifestation des Lebens auf der Erde gegenüber verpflichtet fühlt, fühlt ihr euch verpflichtet, zu kämpfen. Ihr verknotet euch.

Verbringt eure Zeit bei Mir, und Wir werden jene Knoten aufbinden. Ihr werdet euch niemals mehr in Knoten zusammen binden, und demnach werdet ihr euch niemals mehr loszubinden haben.