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HEAVEN #2934 All die Galaxien und Sterne und Gottes Traum

ALL DIE GALAXIEN UND STERNE UND GOTTES TRAUM

Ihr lebt in einem Zelt namens Körper. Ihr geht mit ihm eine Menge herum. Ihr tragt das Zelt; das Zelt trägt nicht euch. Ihr seid der Träger des Zeltes. Es befindet sich auf eurem Rücken und auf Zuruf.

Ich verstehe, dass ihr es anders empfunden habt. Ihr habt öfters das Gefühl, dass euch dieses zeitweilige Zelt in Knechtschaft hält. So oft wart ihr der Auffassung, ihr wärt der Diener eures Körpers, so, als wäre euer Körper der Sei-alles von euch. Ihr seid gar als Sklave eurem Körper gegenüber geendet. Ihr, eure Gedanken, eure Handlungen verleiten in Wahrheit euren Körper. Wisst jetzt, dass ihr gegenüber eurem Körper das Sagen habt, nicht anders herum.

Pflegt eine unbekümmerte Beziehung mit eurem Körper. Ihr seid in ihm umhüllt. Der Körper ist ganz um euch, und dennoch ist er bloß ein Futteral. Ihr könnt euren Körper anfassen. Ihr könnt ihn sehen. Ihr könnt ihn bewegen und motivieren. Ihr seid irgendwo innen in diesem Körper. Ihr schlaft in ihm. Ihr bewegt euch in ihm. Und dennoch seid ihr nicht sein Gefangener. Ihr habt ein Herz, und ihr habt einen Geist. Ihr seid weit entfernt davon, auf die Hülse eines Körpers begrenzt zu sein, in dem ihr die Zeit verbringt. Es ist bloß ein Körper, Geliebte. Ohne euch ist er nichts.

Ihr empfindet den Verlust des Körpers kolossal, unterdessen er überhaupt keinen Verlust darstellt. Ein Körper ist wie ein Umschlag, den du unter Umständen wegwirfst. Du gehst aus dem Körper heraus. Du steigst aus ihm aus. Er ist ein Zelt, das du hinterlässt. Er kann nicht immerfort mit dir gehen. Du bist immerfort. Dein Körper ist es nicht. Er ist eine Wegwerfsache. Musst du derart an den Körper geheftet sein, dass du meinst, ohne ihn seist du nichts?

Der Körper ist ohne dich nichts. Wisse um deine Oberhoheit. Sei zu ihm freundlich, so, wie du zu einem Diener freundlich bist. So freundlich, wie du bist, einen Diener würdest du nicht auf deinen Thron setzen. Dein Diener eines Körpers ist schier eine symbolische Requisite für dich.

Dein Thron ist aus Gold, und Dulcimer machen Musik, während du da sitzt und dich hinstellst. Das Zelt, in dem du lebst, hat seinen Platz im Universum. Wir könnten sagen, das ganze Universum ist dein Thron. Du bist keine Tageskönigin oder Königin für eine Lebenszeit. Du bist Königin oder König für immer. Ich teile mit dir Meinen Thron. Ich teile Mein Universum mit dir, und du teilst dein weltliches Leben mit Mir, Tag um Tag. Du spürst, du befändest dich an der Peripherie des Universums, unterdessen du in Wahrheit das gesamte Universum bist. Du kannst das ganze Universum entwerfen, da es in dir enthalten ist.

Ich weiß, dass du dich wie ein Wanderer im Universum fühltest, vielleicht gar wie ein Ausgestoßener, so, als seist du zwangsweise aus dem Königreich ausquartiert worden, gar aus jenem Königreich, an das du kaum zu glauben wagtest. Nie warst du ausquartiert. Nie hast du den Himmel verlassen. Das ist kaum zu glauben, Ich weiß, indes bist du nichtsdestotrotz schlicht so präsent bei Mir und bei all den Galaxien und Sternen und Meinen Träumen, wie du soeben in deinem Körper siedelst. Und, dennoch, Ich muss das wiederholen, du bist nicht inwendig in deinem Körper. Du bist nicht einmal mitten in der Welt. Du bist weder mitten im gesamten Universum, noch mitten im Himmel. Alles ist in dir enthalten. Du hältst alles sozusagen in deiner Handinnenfläche. Du bist das Innen und du bist das Ohne [ein Wortspiel ... 'You are the within and you are the without.' - ThB]. Ein Außen gibt es nicht. Es gibt schier du.

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Sent today. Thanks Theophil.

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