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HEAVEN #2929 Ein beständiger Stern des Lichtes Gottes

EIN BESTÄNDIGER STERN DES LICHTES GOTTES

Ich spreche zu dir vom Inneren deines Herzens. Ich spreche zu dir vom Inneren deiner Zellen. Ich spreche zu dir von innenher, und Ich spreche zu dir von außenher. Ich spreche zu dir durch jeden und alles. Und Ich spreche zu dir durch dich selbst, durch das, was als du selbst wahrgenommen wird, du, dieser äußere Windstoß von dir. Unvermeidbar hörst du dich selbst.

Es ist so, wie wenn du zwei Klaviere auf einmal spielst. Auf dem einen Piano bist du querbeet. Du flitzt über die Tastatur und hin und her, so rasch du es kannst. Auf dem anderen Klavier wird starke Musik gespielt. Sie ist so stark wie sie still ist. Auf diesem Piano kommen keine Extravaganzen zum Erklingen. Du bist wohl so damit beschäftigt, das rasende Piano zu spielen, dass du das andere vergisst.

Oder Wir könnten sagen, du drehst einen Wasserhahn auf, und du denkst in aller Kurzsichtigkeit, dass das Wasser aus dem Hahn herkommt. Du vergisst die Quelle in den Bergen, die dem Hahn das Wasser zuliefert.

Im Leben, da schwimmst du in einem Swimmingpool, und du vergisst den Ozean. Womöglich handelt ihr wie ein kleiner Fisch, der in einem kleinen Teich schwimmt. Du meinst, der kleine Teich, in dem du schwimmst, sei die große Welt. Genauer gesagt, du bist ein großer Fisch in einem großen Teich, aber du bist ein großer Fisch in einem großen Teich, der denkt, er sei ein kleiner Fisch in einem großen Teich oder ein großer Fisch in einem kleinen Teich. Oh, ja, der Punkt ist, dass du weitaus mehr bist, als du dir selbst zuschreibst.

Ihr könnt sicher sein, Ich spreche nicht zu eurem Ego, Geliebte. Ich identifiziere das Ego nicht, um zu ihm zu reden. Ich bin bei dem Ego nicht auf gewinnend. Ich bitte euch nicht, euch in die Brust zu werfen, Geliebte, indessen bitte Ich euch gleichzeitig, euch mehr zustimmend auf euch zu beziehen. Schenkt euch mehr Glauben. Aber selbstverständlich, als Ich euch erschuf, habe Ich mich an Mir selbst erfreut. Ich freute Mich beim Erschaffen. Gleichzeitig, Ich spielte nicht herum. Ich war dabei, ein Universum zu erschaffen. Ich hatte ein Bild im Sinn. Das war ein Erhabenes Bild, und es bestand aus dir als ein Ritter, du der Welt ein Ritter. Ich hatte ein Bild von dir als Ich Selbst, vielleicht als Ich Selbst als ein Kind, das heranwächst, um seinen rechtmäßigen Platz in der Welt einzunehmen..

Ich malte Mir nie das Bild von dir aus, wie du die Welt an dich selbst fesselst. Ich sah dich die Welt ausdehnen. Ich sah dich einen Platz in ihr für dich und für Andere machen. Ich sah dich die Horizonte weiten. Ich sah dich die Sterne küssen und den Mond prellen. Ich sah dich die inneren Kammern der Sonne betreten und sie abkühlen. Ich sah dich Wohnung in Meinem Herzen nehmen, und Ich wusste, du warst da. Es ist nicht so, dass Ich dich in Meinem Herzen an einer Leine halte, dennoch bist du nie frei, ihm den Rücken zu kehren. Aus Meinem Herzen gibt es keinen Ausgang, und jeder ist bereits drin.

Somit ist es so, als gäbe es in Meinem Herzen ein riesiges Licht, das in die Welt hinaus scheint. Du bist wie Sterne in der Welt, die Mein Licht reflektieren. Jetzt soeben bist du womöglich ein blinkender Stern Meines Lichts, und das ist wundervoll, wiewohl, du bist im Begriff, heranzuwachsen, um ein beständiger Stern Meines Lichts zu sein. Kein an und aus blinken mehr. Nur an. Nur ohne Unterbrechung die Welt erhellen, ohne Ausnahme, ohne es je abzuschalten. Und wie geruhsam das für dich sein wird! Keine Herumschalterei mehr, einfach du, einfach Ich, Seiend. Du bist in Meinem Herzen auf Kissen gelegt, und gleichwohl bist du über das Universum geworfen. Du bist über das Universum gehängt, so wie die Sterne im Nachthimmel aufgehängt sind. Meine Lichter sind an.