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HEAVEN #291 Seid genug bestrebt

SEID GENUG BESTREBT

Wie wichtig ist doch der Fokus! Ruht euer Hauptaugenmerk auf dem, was ihr wollt - oder was Ich will -, so werdet ihr dorthin gebracht. Die Kraft eurer Aufmerksamkeit zieht euch dorthin. Euer Geist bewegt sich nach dorthin voran, wo ihr sein wollt, oder was ihr erschaffen wollt, und auf diese Weise gelangt ihr dort hin.

Es geht nicht um all die Arbeit, die ihr tut. Die Arbeit ist in Wirklichkeit eure Füße, die folgen. Eure Füße führen nicht an. Sie folgen.

Ihr habt ein Bild im Sinn, und das ist das Erzielen.

Lasst Uns sagen, ihr seid bestrebt, Mich um Meinetwillen bekannt zu machen. Was immer ihr tut, um Mich bekannt zu machen, ist so eine Art Abgaben, die ihr bezahlt. Die Welt erhebt sie von euch. Aber in Wahrheit ist es euer Trachten, das Mich in die erste Reihe bringt. Eure Augen liegen auf Mir, und andere Augen schwenken dort hin, wohin ihr schaut.

Nennt es Verlangen. Nennt es Intention. Nennt es Meinen Willen. Mein Wille geschehe. Euer Begehren trägt euch. Ihr könntet die Arbeit ohne euer Bestreben nicht erfüllen, das euch die Energie gibt, die Arbeit auszuführen. Eine Arbeit, die ohne ein tiefes Bestreben nach etwas jenseits von ihr ausgeführt wird, ist Sklaverei.

Resultat entkommt Bestreben. Und was ist Bestreben anderes als ein Wandel in der Aufmerksamkeit? Eine kleine Verlagerung, und ihr befehligt all die Kräfte des Universums auf euer Geheiß.

Etliche Bestreben liegen nicht auf der Oberfläche. Es mag sein, ihr erstrebt etwas, was ihr nicht einmal kennt. Und wenn dann das Gute euch erreicht, denkt ihr vielleicht, es sei euch hingereicht worden, indes, nein, ihr überbrachtet es. Ihr habt es gerufen, und es kam. Ihr habt nicht zu wissen, dass ihr es ruft.

Nehmt zum Beispiel Mich. Früher oder später werdet ihr Mich in eurer Sicht haben, und ihr werdet denken, dass Ich von oben herunter gestiegen bin, gleichwohl, ihr brachtet Mich zu eurem Gewahrsein. Oder Wir können sagen, euer Gewahrsein brachte Mich zu euren Füßen. Ich war die ganze Zeit da und knüpfte eure Schuhe.

All eure Begehren sind erfüllt worden. Alles, was ihr vor euch hin haltet, tritt in Erscheinung. Haltet ein Bild dessen, was ihr erstrebt, vor euch. Erteilt euch die Erlaubnis, in diesem Bild euren rechtmäßigen Platz einzunehmen. Versagt euch nicht den Zugang.

Auf dieselbe Weise, wie ihr die Nachfolge von euch antretet, vereitelt ihr euch.

Ihr wisst sehr gut, wie ihr euch vereitelt. Ändert jetzt euer Denken. Tut das Gegenteil.

Vereiteln nimmt in eurem Bewusstsein den Anfang. Ihr sagt, ihr könnt es nicht tun, oder ihr könnt es nicht werden, oder ihr könnt es nie erzielen, und auf diese Weise bejaht ihr die Vereitlung und zieht die Schultern hoch und wendet euch um.

Sagt jetzt noch mehr als „Ich kann“. Sagt: „Ich tue es. Ich tue es soeben jetzt mit dem Bestreben.“ Sagt: „Ich bin im Begriff es zu werden.“ Sagt: „Ich erreiche mein Bestreben. Mein Bestreben erreicht mich.“ Sagt: „Ich gehe unentwegt voran.“ Und dann geht unentwegt voran.

Macht euer Bestreben genügend groß. Reichtum ist kein Bestreben, das groß genug ist. Vielleicht denkt ihr, er sei groß, aber er ist letztendlich bloß Fetzen von Papier und Kreise aus Metall, über die man sich geeinigt hat, sie repräsentierten einen gewissen Wert.

Fülle ist etwas anderes. Fülle ist dein Recht und dein Erbe. Sie wurde dir bereits zugesetzt.

Gesundheit erstreben ist kein genügend großes Erstreben. Gesundheit ist der Startplatz. Sie ist dein Recht und dein Erbe. Nimm ein größeres Bestreben als Gesundheit her. Die Gesundheit deines Körpers erstreben, das ist zu klein. Ich sage nicht, sie nicht zu erstreben. Ich sage, mehr zu erstreben.

Bestrebe, dass deine Bestreben groß genug sind. Habe ein umfassenderes Bild deiner selbst inne, und deine Bestreben werden stattlich sein. Sie werden schlicht sein, und sie werden stattlich sein.

Ah, hier Folgendes. Sei bestrebt, deine Pracht zu kennen, und sodann wird die Pracht hinterherkommen. Erstrebe nicht die Stücke der Pracht, sondern die Pracht selbst.

Sei bestrebt, ein wahres Bild von dir selbst zu haben, und fortan wirst du es haben.

Deine Bestreben dienen etwas über dem Bestreben hinaus. Ihnen geht es um einen Zweck. Deinem Bestreben geht es um etwas mehr, als dass der Name des Bestrebens zum Ausdruck gelangt.

Erstrebt die Stärke Meines Willens.

Erstrebt Meinen Willen, zu erkennen, was er ist, und, ihm zu folgen, und er wird auf euch zu gerannt kommen.