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HEAVEN #1841 Die größere Motivation

DIE GRÖSSERE MOTIVATION

Die Größere Motivation kann niemals lauten, Geld zu verdienen. Das ist wie Nichtsheit aus einem Loch herausgraben, was bereits gegraben ist. Das ist wie von einem leeren Teller essen.

Du darfst Geld verdienen. Du brauchst keine Entschuldigung. Jedoch trägt die Motivation eine Nachfrage an sich, umfassender zu sein als Geld verdienen. Das Geld hat für etwas zu sein. Der Weg zum Reichtum hat für etwas zu sein. Es ist kein Gebot, was Ich euch gebe. Es ist bestätigen, wie es ist, und was ihr, in der Tiefe eures Herzens, bereits wisst.

Was ist tiefere Motivation? Es mag sein, schlicht deine Familie und dich ernähren. Deine Liebe für deine Familie trägt dich. Von der Liebe her kannst du mehr tun, als von irgendwo anders her.

Du magst für Geld arbeiten, weil du damit etwas zum Geben hast, und du möchtest es gerne geben. Du möchtest gerne dienen mit jedweder Fähigkeit, die dir zueigen ist zu dienen. Du dienst nicht dem Ego.

Vielleicht putzt du Schuhe. Vielleicht hobelst du Holz aufs Schönste. Vielleicht reparierst du ein Rad an einem Auto. Vielleicht erschaffst du etwas Wunderbares, worauf die Welt gewartet hat. Vielleicht gibt es etwas Erhabeneres als das Internet, was auf dich wartet, um von dir entdeckt zu werden. Da und dort weiter unten in der Linie - der Zweck ist, irgendwo etliches Glücklichsein auszuhändigen, und das selbst dann, wenn es jemandem zukommt, den du niemals triffst.

Glücklich ist der Mensch, der Arbeit hat zu tun, und der sie mit einem vollen Herzen verrichtet. Falls du der bist, der Arbeiter beschäftigt, muss es für einen höheren Zweck sein, als dir dienlich zu sein, um Geld zu verdienen. Welches Produkt du auch verkaufst, es hat für mehr zu sein, als um Geld zu verdienen. Sich dem Geldverdienen hingeben reicht nicht weit genug. Die Energie, Geld zu verdienen, alleine reicht nur so und so weit, ohne dass sie dafür Maut einfordert.

Die Vorstellung beim Zehnten ist mehr als 10 % in die Kasse fallen lassen. Es geht um die Auffassung, deinen Geist auf einem höheren Zweck zu halten. Du hältst deine Augen auf zwei Tennisspieler auf einmal gerichtet, auf die Erde und auf den Himmel. Jeder hat den anderen nötig. Was ist die Erde ohne den Himmel? Was ist der Himmel ohne die Erde, um über ihr zu sein? Was ist die Erde ohne den Himmel zum Betrachten?

Deine Nase kann nicht immer der Wetzstein sein. Du musst genauso gut hinaufschauen.

Wenn du heute zur Arbeit gehst, selbst wenn es der gleiche alte Job ist und du seiner überdrüssig bist, gib deiner Arbeit ein Extra. Falls du deinen Arbeitgeber nicht magst und ebenso nicht das Erzeugnis, und falls du nicht magst, was du tust, und nicht magst, hier zu sein, sei trotzdem dienlich. Ganz bestimmt gibt es mehr, als was deinen Augen unterkommt. Halte dein Auge auf das Dienen gerichtet. Dient Mir. Dient Mir, Geliebte.

Mit welchen untergeordneten Dingen du auch befasst bist, finde den darunter liegenden Dienst an Mir, der darin zu liegen kommt. Und falls er nicht da ist, lege ihn dort hinein. Letztlich tust du alles für Mich. Gib Mir dein Bestes. Falls du Schuhe putzt, bringe Herzen ebenfalls zum Glänzen. Es gibt keine Dienstleistung, die für dich zu klein ist, sobald du Mich in deinem Sinn behältst.

Wer würde Abfall auf der Straße fallen lassen, wenn er sich daran erinnerte, dass es Gottes Erde ist, auf der er steht? Wer würde faul, vernachlässigend, abgestumpft oder eigennützig sein, wenn er sich besinnen würde, dass er auf der Erde ist, um Meinen Willen zu erfüllen? Mein Wille ist Liebe. Erfülle ihn. Erfülle ihn in diesem Augenblick. Fülle dein Herz, und du hast das Meine gefüllt. Fülle dein Herz mit Freude, und du hast das Meine gefüllt. Du hast schlicht Mich im Sinn zu haben. Mehr Beachtung für Mich, weniger übermäßige Bedachtheit auf dich selbst. Du weißt, was Ich meine.