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HEAVEN #1842 Betritt den Himmel

BETRITT DEN HIMMEL

Alles, was wächst, streckt sich zum Himmel aus. Und du streckst dich zum Himmel hin. Du trachtest nach ihm.

Himmel ist, was es dir zu geben gilt, weniger, ihn zu finden. Selbst wenn du nicht weißt, wo er ist, oder wie dorthin zu gelangen ist, kannst du immer noch Eintrittskarten für ihn ausgeben. Du kannst Spielmarken aushändigen.

Jede Wohltat, die du ausgibst, jede freundliche Handlung ist ein Durchgang für jemanden, um den Himmel zu erreichen, und du wirst nicht zurückgelassen bleiben. Falls du den Himmel begehrst, und Ich weiß, das ist bei dir der Fall, sage Ich dir, wie dort hinzukommen ist.

Hebe jemanden zum Himmel empor, und deine Arme strecken sich unvermeidlich aus. Ganz bestimmt gibt es hier im Himmel einen Engel, der dich vollends hinauf zieht.

Es steht dir nicht an, auf den Schultern anderer Leute zu reiten. Deine Schultern sind dafür bestimmt, Andere zu tragen. Ich sage das zu jedem. Das ist kein Geheimnis.

Wer war dem Himmel so nahe wie Christus? Und was tat er anderes als Gutscheine austeilen, die zum Eintritt in den Himmel berechtigen, nicht später, nicht irgendwann, sondern jetzt. Bereits ein wenig Himmel ist Himmel, Geliebte.

Falls du zu sehr nach unten schaust, wirst du den Himmel nicht sehen. Falls du dich zu sehr selbst ansiehst, wirst du ihn nicht sehen. Falls du nach unten schaust, schaust du nicht hoch. Nach alledem, schaue hoch. Schaue hoch und du wirst dich über allem Mondänen befinden. Du wirst stattdessen die Schultern der Liebe reiten.

Auf der Erde hast du dein P und die Q's zu beachten und deine I's ausfindig zu machen, für den Eingang zum Himmel allerdings ist alles, was du zu tun hast, schlicht, so wie du bist, einerlei, wie getrübt etwa du dich selbst sehen magst - also, ist alles, was du zu tun hast, jemanden hochzuheben und dich im Eingangsraum des Himmels aufzufinden. Und sodann bringst du ein weiteres Herz heran und noch eines, so, als wärest du ein Herzensfischer.

Du händigst Gutscheine für den Himmel aus. Du kidnappst niemanden für den Himmel. Du nimmst niemanden, der nicht willens ist. Du teilst Gutscheine aus, und du lässt los, denn obschon du gegenüber jedem für alles verantwortlich bist, ist deren Geschick nicht dir angelegen. Du gibst schlicht Wertmarken aus. Wie sie eingesetzt werden, ist nicht deine Sache.

Christus hat kein Vieh gehütet. Er führte Menschen. Und sie wollten mit ihm gehen.

Nicht alle sind ihm gefolgt, das war aber nicht die Entscheidung Christi. Alles, was Christus zu tun hatte, war führen. Er hatte keine Zahlen zu zählen. Er hatte zu tun, was er zu tun hatte, und das hieß, Menschen freisetzen. Er machte sie nicht zu Gefangenen. Er gab ihnen die Wahl, obschon es tatsächlich in Wirklichkeit keine Wahl gibt. Es ist unumgänglich, die Eine Wahl wird getroffen werden.

Du bist gerufen worden. Ich habe dich gerufen. Du könntest dich genauso gut preisgeben. Es gibt wirklich nichts anderes zu tun, als Gutscheine auszuteilen, genau das, nichts mehr. Du setzt keine Ziffern fest. Es gibt keine Ordnung. Gutscheine werden in die Luft hinaufgeworfen, und alle sind willkommen.

Alles, was du tust, ist dich in eine Große Parade einreihen. Dort ist ein solcher Kraftimpuls, du wirst hoch geschwungen. Es gibt keine Warteschlange. Es gibt unverzügliche Billigung. Deine Kreditwürdigkeit ist makellos.

Tatsache ist, selbst ohne Gutscheine kannst du hereinkommen. Wertmarken sind eine Metapher, und du brauchst keine Metaphern, um in den Himmel zu gelangen. Du könntest sogar hierher kommen, ohne zu wissen, wohin du gegangen, oder wie du hierher gekommen bist. Mein Wille ist stark, und Mein Wille werde getan, und Ich will, dass du in den Himmel eingehst.