Ein Jeder ist Eins

God said:

Ich ziele nicht auf Vorkommnisse ab, die dein Herz zerreißen. Wieso sollte ich das mögen? Ich sitze nicht da oben und denke darüber nach, welchen Schmerz Ich dir bereiten kann.

Ich gebe dir Freude. Du weißt, das tue Ich.

Doch dann fragst du: Wie kann Ich es zulassen, dass deine geliebten Angehörigen aus ihrem Körper heraus entfliehen und dich alleine zurücklassen? Oder wie kann Ich erlauben, dass du krank wirst? Oder wie kann Ich jemandem erlauben, gemein zu dir zu sein? Du und Ich spielen nicht Schach, Ich auf der einen Seite, du auf der anderen. Wir befinden uns auf der gleichen Seite. Ich nehme keinen Gegensatz zu dir ein.

Denke nicht, dass deine geliebten Angehörigen ihren Körper hinter sich lassen, damit Ich Macht ausüben kann, und damit du Lektionen lernst. Das ist nicht der Zweck. Ich denke nicht: Aha, lasst uns mal diesen da umbringen, damit Hans eine Lektion lernt. Ich bin weder derart fokussiert noch derart präzise. Mein Plan ist umfassender.

Du bewegst dich im Leben, und etliche Begleiter gehen dir voraus, und etliche sind hinter dir. Alle werden sich einander einholen. Der Lauf des Lebens ist es, dass Blätter auf Bäumen ausschlagen, und dass sie herunterfallen. Kein Baum wird schikaniert.

Ich erbitte nichts von dir, mit Ausnahme, was du möchtest. Aber du fragst dich, wie Ich so etwas sagen könne, unterdessen es jeden Tag Verstöße gegen das, was du möchtest, gibt.

Obschon der Zweck von Begebnissen in deinem Leben nicht ist, dir Lektionen zu erteilen, wächst du im Leben, und du wächst selbst aus dem hervor, was du nicht möchtest. Es ist unumgänglich, dass du wächst. Du erlangst jeden Tag Einsichten. Einsichten erlangen bedeutet, dass du etwas in einer Weise siehst, wie du es zuvor noch nie getan hast. Du hast den Diamanten ins Licht gedreht, und nun siehst du Funkeln, was du zuvor nicht bemerkt hast. Es war die ganze Zeit da.

Sofern das Leben sich zutragen wird, wie sich das Leben zuträgt, wieso dann nicht Lektionen aus ihm heraus erlangen, während du bei ihm zugegen bist? Wieso nicht den Diamanten finden, der bisher vor dir verborgen war?

Du bist nicht zum Leiden herausgegriffen. Im Himmel gibt es kein Leiden. Nach ihm wird weder Ausschau gehalten, noch wird über es hinweggesehen. Es ist einfach nicht. Ich kann euch nicht senden, was Ich nicht habe. Ich habe Freude. Demnach schicke Ich euch Freude. Ich greife euch ebenfalls nicht für Freude heraus; Ich denke nicht: Lasst uns heute einmal Ardella etwas Freude schicken, und lasst uns Fred dieses Mal auslassen.

Nein, Ich übertrage Freude. Es ist an euch, sie aufzunehmen und sie nicht ungenutzt zu lassen.

Es gibt da diejenigen unter euch, die erkennen, dass Ich euch erwählt habe, vielleicht für eine besondere Aufgabe. Ich schicke die ganze Zeit Suchanzeigen hinaus. Eines Tages, da antwortest du. Du wählst dich selbst. Du hörst Meinen Ruf. Mein Wille und der deine tun sich zusammen. Du triffst die Wahl, eine Nachfrage wahrzunehmen, und nun erfüllst du sie. Du bist Meine Wahl. Das warst du immer. Indes, insofern als du und Ich Eins sind, ist es unmöglich zu sagen, welcher von Uns die Wahl ausführte.

Zwei Magneten treffen aufeinander. Wer ist da, um zu sagen, dass dieser eine den anderen auswählte? Sie katapultierten aufeinander zu.

Dasjenige, was Ich suche, suchst auch du, und zwei werden immerzu als Eins aufeinandertreffen.

Es gab niemals jemanden, außer du und Ich. Jeder auf der Erde ist Ich, und jeder auf der Erde ist du. Jeder ist Wir, und Wir bedeutet Eins. Wer kommt hinzu? Wer geht weg? Niemand. Wer bleibt? Jeder. In Unserer Verbundenheit gibt es keine Unterbrechung. Im Einssein gibt es kein Pausieren.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on