Die Tragweite dessen, wie du dich fühlst
Manchmal fühlst du dich im Leben wie ein schönes Tier in einem Käfig. Du fühlst dich eingeengt, und du fühlst dich ausgestellt, verletzlich gegenüber jedermann, der dich mit einem Stock stößt. Überdenke ein anderes Bild.
Überdenke dich, wie du dich unter dem Schatten einer Palme zurücklehnst, wie die helle Sonne auf dir gleißt.
Überdenke dich, wie du dich auf einem Segelboot befindest, ohne etwas zu tun auf hoher See dahinsegelnd.
Sieh dich selbst als eine herrliche reife Pflaume auf einem Baum, die drauf und dran ist, in eine anmutige Hand, die sich dafür bereit gemacht hat, hineinzufallen.
Sieh dich selbst als das Licht von der Sonne Selbst, was das Universum besonnen bereist.
Sieh dich selbst als den Mond, der das Licht der Sonne sittsam in Empfang nimmt.
Sieh dich selbst als eine sich windende Weinrebe, die zum Himmel hin promeniert.
Sieh dich selbst als eine Brise, die auf der Erde Bewegung schafft.
Sieh dich selbst als eine Widerspiegelung in einem hellen Glas.
Sieh dich selbst als einen Botschafter vom Himmel.
Sieh dich selbst als ein Porträt von einem Großartigen Künstler.
Sieh, dass du die letzten Pinselstriche an dir selbst malst.
Sieh, dass du die Farbpalette und der Pinsel bist, der malt, der aber noch nicht die Herrlichkeit seiner zusammengeschlossenen Pinselstriche bemerkt.
Sieh dich selbst als eine offene Ladenkasse.
Sieh dich selbst in einem Festzug von Helden.
Sieh dich selbst als das am Stärksten in Dienst genommene Blatt auf der Erde.
Sieh dich selbst als ein Orchester, was eine Ouvertüre spielt.
Sieh dich selbst, wie du an eine Tür klopfst.
Sieh dich selbst eine Tür öffnen.
Sieh dich selbst durch eine Tür gehen.
Sieh dich selbst einen Palast betreten.
Sieh dich selbst, wie du begrüßt wirst.
So gilt es heute, die Welt zu betreten.
Durchbrich die Begrenzungen deines Lebens. Du tust das, indem du schlicht aus ihnen herausgehst. Du hast nicht irgendetwas zu zerbrechen, während du Grenzen durchbrichst. Du gehst schlicht durch sie hindurch und lässt sie hinter ihr.
Deine größten Begrenzungen sind die Glaubensüberzeugungen, die du hast. Winke sie weg.
Hole dir erhabenere Gedanken. Du weißt, es gibt erhabenere, die begierig darauf sind, dich mit Helle zu erfüllen.
Wende Gedanken auf, die dich erheben, denn sie sind es, die rechtmäßig die deinen sind.
Sei nicht maßvoll. Sei kühn. Erkläre dich selbst gegenüber dir selbst. Rufe deine eigene Unabhängigkeitserklärung von all den zusammen gedrängten Gedanken aus, die du aufbewahrt hast.
Du hast Freiheit, zu denken, was immer du möchtest. Nutze diese Freiheit. Handle altes hinfälliges Denken für neues ein. Du brauchst Gedanken, die umfassender sind als jene, die du mit dir herumgetragen hast. Du brauchst leichtere Gedanken, solche, die fliegen und die dich zu größeren Horizonten mit sich nehmen.
Genug der kleinen, nervtötenden Gedanken, die ein Album anfüllen. Wirf das Album hinaus.
Du bist ein Erbe der Erde. Du hast weite Ländereien, um sie zu bereisen, und Höhen, bei denen du anlangen kannst. Beginne damit, dorthin zu kommen.
Du bist die Frucht, bereit, gepflückt zu werden. Und du bist die Hand, die dich selbst in Empfang nimmt.
Du bist der Erbe der Erde, und du bist derjenige, der die Erde hinter sich lässt. Du bist die Sonne, die über den Horizont hinweg streicht. Hinterlasse Licht in deinem Pfad. Hinterlasse keine Schatten. Du bist der Leuchter deines eigenen Weges. Ich übergab dir Mein Licht, um mit ihm zu sehen. Sieh jetzt weiter.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/die-tragweite-dessen-wie-du-dich-fuehlst.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
Your generosity keeps giving by keeping the lights on

