Die Macht der Worte
Geliebte, jeder Gedanke über einen Anderen ist ein Gedanke über euch. Jeder Beitrag, den ihr über einen Anderen macht, ist ein Beitrag über euch selbst. Habt acht darauf, was ihr sagt, denn Gedanken sind machtvoll, und Worte ebenfalls.
Lasse das, was du sagst, von Tragweite sein. Es gibt keine Unbedeutendheit, wenn es auf die Rede hinausläuft.
Du hast Schwierigkeiten damit, dich von gewissen Gedanken abzubringen, wie schwer kann es allerdings wirklich sein, die Worte, die du äußerst, auszuwählen? Dir gilt es nicht, Negativität in der Welt zusammen zu mischen. Unterstreiche negative Gedanken nicht, indem du sie laut aussprichst.
Jedwede Negativität ist unwahr. Jedwede negative Rede ist unwahr. In jeder Anklage eines Menschen in Bezug auf eine Sache fehlt ein Element. Wahrheit wird übersehen, überspannt, aufgegeben. Die Wahrheit mag verborgen gehalten sein, aber du weißt es besser, und denkst nicht, sie sei abwesend.
Im Angesicht der Wahrheit - wenn du etwas Unfreundliches über einen Anderen sagst, verunglimpfst du ihn.
Wenn du in einen Spiegel schaust und du legst dir Make-up auf, ist es dein Gesicht, was du siehst, und es ist dein Gesicht, was du verschönerst.
Wenn du über einen Anderen redest, bist du es, über den du redest. So unmöglich es auch zu sein scheint, er ist ein Spiegelbild von dir. Ein Akkord schwingt mit. Wenn dem nicht so wäre, würdest du es nicht brillierend finden, auf den Mangel an Tugend, Intelligenz, Erscheinung oder was auch immer, was du nicht attraktiv findest, bei einem Anderen hinzuweisen.
In jedem Falle, Wörter wie auch Gedanken, direkt oder indirekt aufgeschnappt, werden mitbekommen. Und du bist derjenige, der sie unter allen am meisten hört.
Wenn du ein Künstler wärest, was für Bilder würdest du malen?
Wenn du ein Musiker wärest, welche Töne würdest du spielen?
Du hast eine Wahl, Schönheit zu erschaffen oder Geringeres als Schönheit zu erschaffen.
Was reichen deine Wörter dem Universum dar?
Lasse nunmehr deine Wörter ihre Stimmung ändern.
Du bist ein Repräsentant für Gott. Du bist nicht teilbeschäftigt. Du bist nicht bloß manchmal. Du bist nicht aufs Geratewohl. Du arbeitest rund um die Uhr für Mich. Du bist andauernd bei Mir beschäftigt.
Ja, du meinst, das Beste zu tun, was du kannst, manchmal allerdings bist du am Vergessen. Manchmal bist du sorglos. Du vergisst, dass du der Standard für einen Jeden bist, und dass sie dich nachahmen. Wenn du Minderes als eine Wohltat aussprichst, denkt ein Jeder, er könnte das ebenfalls tun.
Fange heute von Neuem an. Keine einzige Klage. Keine einzige Ausrede. Kein einziger Kommentar über einen Anderen, dem du nicht voller Stolz Beifall spendest. Sprich Gutes. Sprich gut von dir selbst. Lasse die Klänge, die dein Ohr erreichen, schön sein. Du sprichst vor Millionen. Das Universum ist deine Zuhörerschaft. Alles, was du sagst, wird gehört. Es klingt nach. Sein Nachhall besteht fort. Ersetze altes mit neuem Reden.
Du formst mit deinen Lippen, deinen Zähnen und der Zunge Worte, und die Worte, die du formst, formen auch dich. Die Muskeln deines Gesicht nehmen die Tönung der Worte an, die du äußerst.
Um auf das Bild von dir im Spiegelbild zurückzukommen, du bist nicht nachlässig darin, welches Make-up du aufträgst und wo und wie viel. Du siehst auf den Effekt.
Nun bitte Ich euch frei heraus, den Effekt eurer Rede in Betracht zu nehmen.
Fangt jetzt schlicht frisch von Neuem an, und seid ein Sprecher der Wahrheit. Sprecht gut von euch selbst. Von jetzt ab keine Fehltritte mehr dabei.
Du bist ein Botschafter Gottes. In diesem Falle sind es Meine Botschaften, die du absetzt. Es wird nicht mehr länger etwas Minderes als Meine Wahrheit durch deine Lippen ausgegeben.
Du bist ein Heber der Menschheit. Du bist nicht weniger. Du arbeitest für Mich. Was könnte das denn wohl anderes bedeuten, als dass du Meinen Willen reflektierst. Reflektiere ihn jetzt. Segne dich selbst mit Meiner Widerspiegelung in dir.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/die-macht-der-worte.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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