Der Born Neuen Denkens

God said:

Gott redete …

Wenn du Schmerz und Leid fühlst, bist du in dir selber verwickelt. du hast deinen Platz in der Welt vergessen. Du hast dich selber auf Tränen beschränkt, bejammerst deine Vereinsamung und die Vernachlässigung, die die Welt verbreitet. In einem größeren oder kleineren Ausmaß ist dies die Wahrheit übers Leiden.

Ob du nun Schmerz als körperlich oder emotional erlebst, du hast es ihm gestattet, deine Welt einzuengen, und dann fühlst du dich entsetzt über die Welt, dass sie minder ist, als sie vorgesehen ist zu sein.

Sobald die Welt sich in Kleinheit betätigt, ist dies für dich ein Signal, sie auszuweiten. Du weißt wie es geht, die Welt auszuweiten. Du weitest sie mit deiner Sicht aus, und du weitest sie mit deinem Herzen und deinem Geist aus.

Wenn du eine Aderklemme straffer ziehst, rechnest du damit, dass der Blutfluss geringer wird. Wenn du eine Aderklemme lockerst, rechnest du damit, den Blutfluss zu erhöhen. Du bist nicht überrascht, sobald der Fluss abnimmt oder zunimmt.

Allzu oft sind deine Gedanken wie Aderklemmen, die den Fluss des Lebens mindern. Worüber du lästerst, das hast du vorausgesagt. Und du hältst die Aderklemme straff, wann es Zeit ist, sie los zu lassen. Es ist immer die Zeit da, die Klemme los zu lassen. Immer, Geliebte.

Wenn ihr nicht an Beurteilung festhalten würdet, würdet ihr eure Gedanken in Freiheit lassen. Aber ihr haltet an euren Gedanken fest, um eure Rechtschaffenheit zu verteidigen, und so stampft ihr mit dem Fuß auf, und so schmollt ihr, und so verengt ihr die Welt.

Lasst missgönnende Gedanken wie kleine Roststärlinge sein, die aus dem Fenster fliegen. Was für eine Pastete würdet ihr aus den Gedanken denn machen, die das Universum erheben würde? Lasst die Schwärme eurer Gedanken los. Behaltet einen, und lasst ihn denjenigen an Mich sein. Das ist das gleiche, wie wenn man sagt, einen einzelnen Gedanken zu behalten, und ihn denjenigen an Liebe sein zu lassen. Lockert eure Herzenssaiten, sodass sie nach überall hin reichen, und ihr werdet erkennen, tatsächlich erkennen, dass Einssein nicht Alleinsein ist, sondern vielmehr ein unzertrennlicher Bund unter Gott, für die Liebe Gottes, welche in deinem Herzen pulsiert.

Gedanken ist es zugedacht, freigesetzt zu sein, nicht bei sich gehalten zu bleiben. Ihr schnürt euch selber ein mit den Gedanken. Eure Gedanken fesseln euch. Bindet eure Gedanken los.

Ihr setzt euch selber unter Strafe. In Arglosigkeit, da werdet ihr niemanden bestrafen. Wer wäre schuldig, derweil ihr unschuldig seid?

Ich bin Mir gewahr, dass ihr für die Welt wenig Hoffnung vorhaltet. Dies aus dem Grunde, weil ihr nach hinten blickt, und euer Herz zu Salz erstarrt ist. Ihr gedenkt der destruktiven Hinweisschilder und verherrlicht sie. Sie schafften es in die Nachrichten. Ihr haltet mit euren Fingern entsetzliche Handlungen an Ort und Stelle, und zählt sie durch. Ihr vergesst die Hinweisschilder, die nach oben weisen. Manchmal habt ihr sie nicht einmal gesehen. Doch sie sind desgleichen in Hülle und Fülle da.

Wenn du merkst, dass deine Gedanken sich in der Welt vermehren wie Viehherden, und anhebst, die Ausschreitungen zu sehen, welche deine Gedanken unterstützen, würdest du sie dann behalten mögen? Du möchtest Friede und Freude, und doch lässt du dich auf den Unruhen der Welt nieder. Kein Wunder bist du aufgewühlt. Bündle deinen Blick weniger auf Vorfälle, und mehr auf Ganzheit.

Schenkt neuem Denken das Leben. Neue Gedanken, Säuglingen gleich, bringen Glück. Bringe heute frische Gedanken hervor. Wirf die heraus, die du in dem Tassenschrank deines Geistes verwahrt hast.

Deine Beschwerden über die Welt und ihre Vorkommnisse sind dem gleich, wie du auf deinem Ofen einen großen Eintopf kochst. Der Pott Eintopf bleibt für eine lange Zeit auf dem Ofen, und er wird nach und nach erhitzt. Er simmert auf dem Ofen. Du hast eine Menge über, was du morgen oder übermorgen noch einmal warm machst, oder du steckst es in die Gefriertruhe, um es später aufzutauen.

Komm schon, lasst Uns dem neuerlichen Leiden ein Ende setzen. Lasst Uns neue Saaten auf dem Universum ausbringen. Lasst den heutigen Tag die Quelle Neuen Denkens sein.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on