Denn Ich bin Liebe

God said:

Gott redete …

Ah, Heavenletters, sie sind Mir gleichsam wie Bratensoße. Ich sage nicht, sie seien wie ein Tortenguss, da sie um Vieles mehr von Belang sind. Ich möchte sagen, dass Heavenletters - und derartiges - Mein Nahrungsunterhalt sind, Indessen, Ich bin selbstversorgend. Für euch, Geliebte, sind Heavenletters ein Atemzug frische Luft. Für euch ist mit Mir vertraut verkehren Manna vom Himmel, und für Mich ist es desgleichen eine Wonne.

Selbstredend, Ich verstreue Samen. Wir können sagen, dass Ich sie auslege. Freilich, Ich möchte hier gerne den Punkt gemacht sehen, dass das, was Ich Erschaffe, kinderleicht ist. Es ist nicht Mein Trachten, das Leben für euch schwer zu machen, so wie ihr, Meine Kinder, die Dinge gelegentlich empfindet. Ja, Ihr Teuren, auch Ich bin fehlverstanden worden.

Natürlich ist es so, Ich zucke in Anbetracht von Fehlverstehen mit den Achseln und bin voller Huld.

Ich kann es nachvollziehen, dass ihr den Tod, den euren oder diejenigen eines geliebten Angehörigen, als eine Bestrafung, die euch auferlegt worden ist, betrachtet. Es gibt da unter Meinen Kindern jene, die des weiteren das Leben Selbst als Bestrafung ansehen. Ja, Viele, die den Tod fürchten, finden an dem Leben ebenfalls kein Vergnügen. Bitte akzeptiert, dass Ich, Gott, Bestrafung nicht befürworte - seit eh und je nicht.

Ich sehe weder das Leben noch den Tod als Bestrafung, noch auch docke Ich Mich an Bestrafung als eine fruchtbringende Idee an. Ich setze Bestrafung nicht mit Liebe gleich. Das tue Ich nicht. Ich sage nicht, Bestrafung sei euch zum Guten. Sie ist nicht Mein Anliegen, ebenso ist Bestrafung nicht eine Nebenbeschäftigung oder ein Nachgedanke von Mir. Selbstverständlich schaue Ich über den Tellerrand hinaus. Ich möchte niemanden einkeilen. Ganz im Gegenteil, Ich möchte einen Jeden freisetzen.

Mitempfindendes Erbarmen reichen ist nicht hinlänglich. Es gibt für Mich keinen Bedarf, Mir selber anzusagen, Erbarmen zu haben, ebenso wenig, Mir selber anzusagen, zu lieben. Ganz gewiss heiße Ich Bestrafen nicht stillschweigend gut, oder möchte Ich nicht, dass ihr dies tut. Es könnte niemals Mein Glück darstellen, zu bestrafen. Ich glaube daran nicht. Ich glaube an Liebe, und dasjenige, woran Ich glaube, das übe Ich aus. Im Eigentlichen existiert für Mich kein Bedarf, Liebe zu praktizieren, denn Ich BIN Liebe.

Weswegen sollte Ich, ein Gott der Liebe, ein Gott des Lichts, ein Gott der Erleuchtung, und sei es bloß einen Meiner Söhne oder Töchter zur Verderbnis verbannen? Das möchte Ich nicht. Ich denke so nicht. Niemanden möchte Ich vertreiben, dessen unbenommen worum es geht. Ich würde nicht einmal den Besten der Besten zum Himmel verbannen und sie dort einschließen, angekettet, um da zu bleiben. Der Himmel ist seiner Bewandtnis nach für jedermann, jene inbegriffen, welche die Welt als die Letzten bezeichnen könnte. Ich heiße niemanden den Letzten. Ich kenne Einssein.

Wer sollte nicht gedeihen mögen in Anbetracht dessen, dass er zusammen mit den Engeln und All den Großartigen Spirituellen, Die auf der Erde gewandelt haben, seinen Aufenthalt hat?

Welches Menschenwesen hier auf der Erde sollte gar die sonderliche Fürsorge für den Unglücklichsten unter allen von der Beflügelnden Gemeinschaft ferngehalten sehen mögen? Ich übergebe jeden einzelnen Menschen in die Obhut der Großen, so, dass diejenigen, kraft ihrer Assoziierung, die sich bereits von der Liebe abgesondert fühlen, glänzend aufblühen werden. Nie und nimmer möchte Ich jemanden einsperren. Absolut nicht.

Wie könnte Ich ein Gott des Einsseins sein, und mit eingeschränkter Schöpferkraft leben? Es ist Mein Wille und Meine Freude, jeden Hoch zu heben und niemanden gebunden zu belassen. Nein, Ich sage Ja zur Liebe ohne Ausnahme. Gewiss, es ist darin eingefasst, dass Ich voller Huld bin. Gewiss, Ich denke Höchlich, und niemals niedrig. Ich schließe niemandem gegenüber die Tore.

Ich bin Gott, und Ich bin das Eine Herz und der Eine Sinn. Ich halte niemanden zurück. Solches ist Mir unbegreiflich. Dies muss ein Übertragungsfehler gewesen sein, und Ich korrigiere ihn jetzt. Ich bin ein Gott der Liebe und nichts Minderes.

Translated by: theophil

 

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