Wovon kann im menschlichen Herzen nicht geträumt werden?
Gott redete …
Hier eine Idee, die Ich gerne euch von eurem Herzen, eurem Geist und von der Welt im Großen wegschaffen sehen möchte. Ich ersuche euch, diesen verkehrten Eindruck fortzuräumen. Ihr müsst das. Dem Gelingen der Welt zuliebe, dafür müsst ihr das.
Hier nun die Idee, die Ich euch bitte, aus eurem Glaubenssystem hinauszubekommen. Es ist die Anschauung, dass es etwas gebe, das existiert, welches allzu gut ist, um wahr zu sein. Es gibt nichts allzu Gutes, um wahr zu sein.
Sowie ihr euch das Konzept zu Eigen macht, dass alles Gute wahr sein kann, hebt ihr von der Welt ein großes Netz herunter, und, ihr erhöht die Schwingung der Welt.
Alles ist möglich. Alles. Was an Wundern möchtet ihr in die Welt hinein durchlassen? Was an Wundern möchtet ihr einladen? Nach welchen Wundern möchtet ihr langen?
Was für Gedanken habt ihr an euch, wenn ihr überzeugt seid und Andere zu überreden sucht, dass die Welt mit Mengen dessen gefüllt ist, was ihr als zu gut erachtet, um wahr zu sein?
Weil ihr noch nicht gesehen habt, was eurer Auffassung nach zu gut ist, um wahr zu sein – weil ihr noch nicht vonstatten gehende Wunder vor euren ureigenen Augen in dem Namen von Wahrheit miterlebt habt – weil die Welt im Großen die Präsenz von Wundern im täglichen Leben noch nicht bejaht hat –, scheint es, dass ihr und die Welt just die Augenscheinlichkeit, dass Wunder existieren, leugnen. Geliebte, wie denn kann das, was, eigentlich, nicht existiert, zurückgewiesen werden!
Ich möchte euch zu verstehen geben, dass sich zahlreiche gehörig große Bedeutsamkeiten begeben haben, und dass sie sich aber und abermals begeben. Sie werden häufiger zu sehen sein, sobald das Bewusstsein der Welt just die Idee von ihnen nicht blockiert.
Es ist nicht neu, dass der Lahme gehen kann. Was in der erschaffenen Welt ist kein Wunder? Ein Baum? Eine Blume? Ein Menschenseinswesen? Was für eine Unverfrorenheit veranlasst euch zu glauben, Wunder seien nicht möglich, und gar, sie seien nicht leicht möglich?
Es gibt Jene, die glauben, dass Ich nicht existiere, und viele Menschen haben die Vorstellung, sie wüssten mehr als Ich. Ich kann es nicht glauben, dass der Glaube an das Nichtvorhandensein von Wundern verkündet wird, so, als ob von Wundern absehen weise sein darstelle, und als ob dies mit Beifall aufgenommen gehöre.
Woran ihr glaubt, ist das, woran ihr glaubt. Woran ihr nicht glaubt, ist womöglich das, wozu ihr und die Welt euch überredet haben, nicht daran zu glauben. Ihr habt euch schlussendlich selber überredet. So wie die Dinge stehen – einerlei woran ihr glaubt oder nicht glaubt, ihr glaubt, und ihr sähet es gerne, wenn der Rest der Welt auf die verständige Weise, die ihr einschlagt, ihren Glauben bestimmte. Es möchte einem scheinen, als käme ein gewisser Trost in Anzahlen zu liegen.
Gedanken können sich wandeln. Gedanken werden sich wandeln. Dass ihr dorthin gezogen werdet, die Schublade eurer Glaubensüberzeugungen herauszuziehen, wird die Welt vom Kopf auf den Fuß stellen, oder, soll Ich sagen, dass dann die Welt wieder einmal mit der richtigen Seite nach oben gedreht wird.
Besser ist es, daran zu glauben, was hilfreich ist. Aber, schaut her, ihr braucht im Grunde genommen nicht an etwas zu glauben, damit es wahr ist. Räumt schlicht ein, dass die Möglichkeit existiert. Ich möchte euch nicht sagen hören, ihr würdet glauben, während ihr es nicht tut. Ihr habt schlicht nicht Beweismaterial zusammenzutragen fürs Nicht-Glauben.
Wovon in den Herzen der Menschen geträumt werden kann, das kann wirklich werden. Wovon in den Herzen der Menschen geträumt werden kann, das kann zu alltäglichen Vorkommnissen werden, und nicht bloß ein Mal in einer Lebenszeit.
Öffnet euren Geist, und öffnet eure Gedanken zu allen Möglichkeiten.
Was ist los, dass ihr es abweist zu glauben, die Welt werde von Krankheit befreit werden? Wieso solltet ihr behaupten mögen, Krankheit werde immerfort das Los des Menschen darstellen, und, wieso solltet ihr an schäbigem Kranksein festhalten mögen? Es kann einem so scheinen, dass ihr neue Ideen, welche Krankheit zu einer Anschauung aus verflossenen Zeiten machen, erfindet. Ideen sind schier Ideen, gleichwohl sind Ideen bedeutsam und machen sich ihren Namen.
Sofern auf der Welt nichts fortwährend ist, sofern selbst das Leben auf der Erde nicht permanent ist, hat ganz gewisslich Kranksein nicht permanent zu sein.
Das Wort Nein ist in der Welt ein Blockierer. Verstärke nicht Sperrungen.
Das Lamm und der Löwe liegen bereits zusammen.
Und dennoch äußert ihr euch verächtlich. Macht euch stattdessen über eure betagten begrenzenden Glaubensvorstellungen lustig. Öffnet die Einfallstore der Welt und lasst neue Ideen herein. Gebt ihnen eine Chance. Lasst Mich ein.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/wovon-kann-im-menschlichen-herzen-nicht-getraeumt-werden.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
Your generosity keeps giving by keeping the lights on

