Womit du sitzen bleibst
WOMIT DU SITZEN BLEIBST
Gott redete …
Vergleiche anstellen ist dürftig. Vergleiche anstellen hebt dich weder hoch, noch setzt es dich nieder, und daher setzt du dich selber auf Unbehaglichkeit, auf Gebresten. Wie sollen die Zellen deines Körpers wissen, was zu denken sei, wenn du es nicht tust? Am einen Tag bist du wunderbar und besser als sonstwer, und am nächsten Tag entleert und kannst kaum den Kopf heben.
Wenn du dich selber aufblähst, gehen die Zellen des Körpers dem hinterher. Wenn du dich leugnest, werden dem die Zellen deines Körpers ebenfalls folgen. Was können sie anderes tun als deinem Denken folgen?
Wir wissen, dass dein Körper nicht zuvörderst ist, indes bedeutet das nicht, ihm einen schlechten Dienst zu erweisen. Du hast deinen Körper mit Nahrung genährt und ihn mit Training gestreckt. Nähre und strecke nun deinen Körper mit deinen Gedanken.
Besser ist es, schwankungsfrei sein. Unrund, wissen deine Zellen nicht, was du von ihnen möchtest. So wie als Kind, so viel wie möglich, möchtest du stimmig sein.
Um in zusammenhaftender Weise gut von dir zu denken, kannst du nicht von der Welt hin und her geschwenkt sein. Was du der Welt bist, geht notwendigerweise herauf und herunter. Was du Mir bist, schwankt nie. Lehne dich zu Mir und nicht zur Welt, und du wirst schlüssig werden.
Bekomme dich von der Selbst-Einschätzung los, ein anderes Wort für Beurteilung. Bekomme dich von den Konzeptionen von Erfolg und Misserfolg los. Bekomme dich von der Bedürftigkeit los, Vergleiche anzustellen. Bekomme dich von der Praxis los, dich mit dir selber zu vergleichen. Just dies tust du, sowie du dich mit deinen Gedanken durch die Vergangenheit wühlst. Selbst gestern ist Vergangenheit.
Die Vergangenheit ist ausschließlich aus deinen Gedanken zusammengestellt. Gedanken an die Vergangenheit machen dich auf die eine oder andere Weise traurig. Selbst schöne Gedanken an deine Vergangenheit betrüben dich, denn du weißt, so es sich auf die schmackhafte Momente beläuft, dass die Vergangenheit flüchtig ist. Aber du kannst das Empfinden haben, dass die unschmackhaften Momente unauslöschlich an dir festkleben und niemals abgehen. Du bist der Auffassung, du seist ein Erzeugnis deiner Vergangenheit, das aber ist bloß bis zu dem Ausmaß wahr, wie du es dir denkst.
Vergiss nicht, dass du Meine Schöpfung und Mein Kind bist. Dein Leben macht dich nicht. Es ist bloß so - du hast dein Leben dich beschränken lassen. Sind deine Gedanken oft mit Haben oder Nicht-Haben befasst?
Kannst du spüren, wie deine Energie nachlässt oder hochgeht, deinen Gedanken gemäß?
Lasst Uns jetzt deine Gedanken anheben. Lasst Uns sie jetzt wie eine Flagge hochgehen.
Sowie du Meiner gedenkst, verebbt die Vergangenheit. Sowie du an Unsere Liebe denkst, betrittst du eine ganze neue Schwingungsdimension. Betrübtheit ist keine hohe Schwingung. Das Empfinden von Einbuße ebenfalls nicht. Selbst das Empfinden von Hinzugewinn ist keine hohe Schwingung, weil Gewinn seine eigene innewohnende Fehlbarkeit besitzt; wenn Gewinn bedeutsam ist, ist es alsdann Verlust ebenso.
Also, komm, lasst Uns über Unser Einssein reden. Inwendig im Einssein existiert alleinig Einssein. Du kannst vom Einssein nicht mehr haben, Einssein, welches bereits existiert, freilich kannst du mehr Vergegenwärtigung Unseres Einsseins haben.
Gedanken an Unser Einssein schieben nicht andere Gedanken hinaus. Sie gehen aus eigenem Antrieb. Nach allem, was kann mit Unserem Einssein koexistieren?
Fluchte dich mit Mir ein. Es gibt keine Seite auszusuchen, falls du aber Seiten aussuchen musst, triff die Wahl, mit Mir zu kommen. Es gibt nirgendwo hinzugehen, außer mit Mir, aber auch so – du kannst dich dafür entscheiden. Du kannst dich entscheiden, dich in deinem Gedanken anzuheben.
Es ist nicht so, dass du zu Mir hochsteigst, um die Zellen deines Körpers zu vervollständigen. Es ist nicht so, dass du zu Mir hochsteigst wegen irgendeines Resultates, das du dir vorstellst. Du steigst zu Mir empor, weil die Macht Meiner Liebe dich herzieht. Du, der die Wahl hat, ist im Eigentlichen keine Wahl, sobald es um Mich geht.
Die Welt hat dich unterwiesen, dass du bedürftig bist. Lasse jenes Programmieren los, und du stehst mit Einssein da.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/womit-du-sitzen-bleibst.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
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