Sei für Freude bereit
Gott redete …
Du befindest dich auf der Schwelle zu etwas Wundervollem. Kannst du es spüren? Du bist derart dicht dran an dem, was du gesucht hast. Es nähert sich deinem Gewahren zügig.
Was ist es, das du suchst?
Was ist es, wonach du dich sehnst?
Du lechzt nach bewusstem Wiedervereinen mit Mir, deinem Schöpfer.
Du hungerst nach unserer innigen Vertrautheit. Sie gibt es nicht ein zweites Mal.
Wie können Meine Kinder so viel von Mir haben und es nicht bemerken? Ich trete vor ihnen zutage, während ihr auf Meine Präsenz wartet.
Ich bin wie der Onkel, der mit Geschenken unterm Arm ankommt, dies nicht dann und wann, sondern immer. Irgendwo unterwegs habt ihr vergessen, den Onkel und all die Geschenke, die Er in euren Schoß schüttete, zur Kenntnis zu nehmen. Ihr seht die Geschenke nicht. Ihr fragt euch, weswegen sie nicht überkamen, denn sie waren euch versprochen worden. Ihr weint wegen dem, was bereits stracks vor euch liegt. Ein Übersehen dieser Herrlichkeit ist in der Tat etwas, um darüber aufzuschreien.
Es ist ein Schatz zugegen, den du wiederentdecken musst. Du hast ihn vor dir selber geheim gehalten, selbst derweil er der deine ist. Im Leben wirst du etwa über diesen Schatz stolpern. Du kannst nach ihm graben. Du raufst dich um ihn. Du schreibst ihn ab. Das ist nicht von Belang. Der Schatz wird zu deinem Gewahrsein zurückkehren. Er ist unentrinnbar. Das, was bereits dein ist, wird sich bekannt machen, und dein erneuertes Herz wird auf dem Planeten Erde vor Freude hüpfen. Der Himmel wird dein Herz herumgerührt haben. Die Goldmine, auf der du sitzt, ist in der Höhe. Das Licht vom Himmel wird sie dir zeigen.
Das Gold ist aufgehäuft. Deine Entdeckung ist kurz bevorstehend.
Dein Schatz birst an den Säumen. Auf diese Weise wird Freude aus dir hervorbersten.
Freude kann, ebenso wie Tränen, strömen. Freude kann besser fließen, weil Freude nicht enden kann. Tränen können in einer Tasse gemessen werden. Freude nicht.
Freude ist rechtmäßig euer. Streckt eure Hände her.
Sitzt in aller Stille des Staunens da und heißt Freude willkommen.
Im Winter gewährt der Schnee den Blumen Unterschlupf. Der Frühling kommt. Blumen blühen. Inmitten der Kälte sind Blüten ausstehend. Sie sind unvermeidbar da. Schier im Wartestand, dass der Boden warm wird.
Wo reifen die Samen der Freude und der Liebe heran? Wo ist deren Boden? Wo sind sie, so sie sich rüsten zu blühen? Wann wird die Sonne sie erreichen?
In deinem Herzen natürlich. In diesem mächtigen Herze dein, und dies sehr bald. In jeder Sekunde jetzt. Euer Herz wird den Himmel freudig umfangen, und sie wird die Erde in den Arm nehmen, und Liebe und Freude werden eurem Herzen entspringen, und die Erde wird blendendes Licht sein. In jener Helle werdet ihr euch anschicken zu sehen, worauf ihr die ganze Zeit so geduldig wartetet. Freude war geduldig dagestanden, wie eine Reihe Diener, die auf den Herrn oder die Frau des Hauses wartet, ihnen zuzunicken.
Oder, ihr ruft Freude zu euch her. Ein Zunicken von euch oder der Zug an der Glocke, und die Diener der Freude beeilen sich auf euer Geheiß hin.
Freude ist dergestalt. Sie eilt zu euch. Wie könnt ihr diese unsagbare Freude beschreiben? Sie kann nicht geschildert werden. Aber ihr könnt sie subskribieren, diese grenzenlose Freude. Ihr könnt euch bei ihr anmelden. Und daraufhin könnt ihr euch nach ihr umsehen, denn sie wird jeden Augenblick hinzutreten und dies aber und abermals ohne Stockung.
Alle Freude ist euer. Nicht bloß die eine oder andere Freude. Alle Freude. Lauscht auf sie. Sie kommt jetzt an. Ihr seid dabei, einen Ansturm von Freude zu erleben. Selbst dann wenn ihr euch in Nicht-Freude geschickt habt, wartet große Freude auf euch. Rennt, um ihr zu begegnen. Erklärt sie zu einem herzlich willkommenen Gast, nach dem ihr euch unentwegt umseht. Geht nach draußen und schaut nach Freude, für den Fall, dass sie die Straße hinunter läuft. Jedenfalls, wird bald genug eine Freudenflut an deiner Tür überkommen. Sei bereit. Ich höre sie jetzt.
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