Segne Alle
Gott redete …
Warum ist nicht jeder am gleichen interessiert wie du? Wie töricht können Leute sein, andere Interessen als du zu haben! Das ist dir immer verblüffend, und du wunderst dich, was mit ihnen los ist.
Sie ziehen sich zu schlicht oder zu schreiend an.
Ihnen sind andere Nahrungsmittel lieber.
Sie gestalten ihr Zuhause anders aus.
Sie lesen andere Bücher.
Sie ziehen ihre Kinder anders groß. Sie haben zu viele Kinder oder keine.
Was denken sie sich, Dinge anders als du anzupacken!
Noch schlimmer als das - manchmal oder öfters verstehen sie dich nicht. Sie wundern sich, was du deiner Auffassung nach tust, sofern du dir denn dabei eh etwas denkst.
Wieso werden Vergleiche so häufig angestellt und wieso wird an ihnen so lange festgehalten?
Wieso können nicht all Façons in den Pott geworfen, leicht zum Kochen gebracht und genossen werden?
Warum in aller Welt sollte sich ein Jeder wie alle anderen an den Tag legen sollen? Wir reden hier von Erscheinungsbildern. Seit wann sind Erscheinungsbilder zur Basis für die Existenz geraten. Seit langer Zeit, würde Ich sagen.
Nun, worüber denkt ihr mehr nach? Über Erscheinungsbilder oder über Essenz? Weswegen werden Erscheinlichkeiten nicht einfach akzeptiert, so, wie der eine Baum vom anderen geltengelassen wird? Ihr mögt die Pinien und ihr mögt die Ulmen. Ihr liebt die Apfelbäume und die Feigenbäume. Ihr liebt alle Sorten Blumen. Eventuell entscheidet ihr euch, Rosen zu kaufen, aber ihr würdet alle Sorten Blumen kaufen, wenn ihr es könntet. Mit Freude möchtet ihr euch mit Vasen und mit Vasen mit einer Myriade an Sträußen umgeben.
Weswegen sind dann, das frage Ich Mich, Meine Kinder in eurem Geist dermaßen aufgespalten? Das Leben gerät wie ein Schachspiel, wo ihr eure Züge berechnet und Figuren ausscheiden.
Ihr wurdet nicht geboren, um gegenüber einem Anderen überlegen oder unterlegen zu sein. Überlegen und unterlegen sind Konzeptionen der Welt. Sie sind mit Sicherheit nicht Meine. Ich möchte euch nicht aufgeblasen haben, im einen oder anderen Ausmaß unter gewissen Umständen.
Ich möchte euch die Verzwicktheiten der Bevölkerung auf der Erde willkommen heißen sehen. Die Welt ist viel-dimensioniert und viel-kulturiert. Selbst eure nächsten Nachbarn, unter dem gleichen Himmel und dem gleichen Längen- und Breitengrad geboren, haben eine Kultur, die einzigartig deren Haushalt zukommt.
Ausgeübte Präferenzen sind nicht die Summe des Lebens, und das wisst ihr, und wie ihr eure Aufmerksamkeit wiederum von derartigen Unterscheidungen doch leiten lasst.
Wie stünde es damit, alle Unterschiede willkommen zu heißen? Unterschiede sind eh nichts. Jedermann weiß das im Eigentlichen, aber wenige leben das. Du wiederum bist der eine, der alles an der Schöpfung bewillkommnet.
Ich gebe euch auf, der Willkommenheißende des Universums zu sein. Ich gebe euch auf, eure Einstufungen beiseite zu legen. Menschen sind nicht Fernseh-Programme, bei denen einige übersprungen oder abgeschaltet werden. Alle Menschen verdienen euren Respekt. Respektiert euch selbst, und lasst Anderen ebenbürtigen Respekt kommen.
Es ist wichtig, wie ihr andere Menschen auf der Erde anseht. Es ist von allergrößter Wichtigkeit. Einige unter euch, welche mit allen anderen Menschen gut umgehen, betrachten sie nicht ebenfalls als gut. Setzt euch nicht mehr länger über jemanden, noch auch unterhalb von jemandem, dies selbst nicht in eurem Denken.
Das Heilmittel lautet, mit dem Vergleiche-Anstellen auszusetzen. Ihr kommt gut ohne Vergleiche aus.
Lasst schlichtes Geltenlassen jetzt eure Betriebsart sein. Akzeptiert. Lasst gelten. Ihr braucht nicht allem mit offenen Armen entgegenzugehen, wiederum müsst ihr einen Jeden gelten lassen. Macht Raum für sie neben euch auf der Bank.
Es ist zu schwer, es ist zu Zeit-verzehrend, zu unnütz, darüber nachzudenken, wer eure Hinsicht verdient und wer nicht. Beachtet Jeden. Jetzt im Augenblick, bedenkt all die Menschen in der Welt, und lüftet euren Hut vor ihnen. Sie sind Meine Geliebten, gleichwie du Meine Geliebte, Mein Geliebter bist.
Nimm nun die Menschen in deiner unmittelbaren Welt her, die dich geplagt oder verunglimpft haben, und segne sie desgleichen. Segne sie desgleichen dafür, dir gleich oder dir nicht gleich zu sein. So oder so, segne Alle.
Translated by: theophilPermanent link to this Heavenletter: https://heavenletters.org/segne-alle.html - Thank you for including this when publishing this Heavenletter elsewhere.
Your generosity keeps giving by keeping the lights on

