Schlage eine neue Trommel

God said:

Gott redete …

Was hält dich davon ab, in deinem Herzen Friede zu wahren?

Die eine Sicht darauf besagt, dass Ungewissheit dich davon abhält. Hier die Sache. Wirren in deinem Herzen ändern die Ungewissheit um kein Haar. Vielleicht züchten sie sie.

Falls du entweder Friede oder Beklemmung in deinem Herzen haben könntest, was würdest du wählen?

Habe Friede selbst unter Ungewissheit. Wandel, Geliebte, kommt mit dem Hoheitsgebiet daher. Auf der Erde am Leben sein bedeutet nicht sichere Gewissheit. Unbestimmtheit ist im menschlichen Leben Gegebenes. Unbestimmtheit ist sicher. So stehen die Dinge.

Sei demnach über Wirren unbestimmt. Erschwere nicht Unwägbarkeit.

Jeder hätte gerne sichere Garantien. Dessen du dir sicher sein kannst, ist, dass du die Freiheit der Wahl hast. Mit oder ohne Garantien über den Lauf deines Lebens wird dir die Freiheit der Wahl garantiert. Du hast jedwedes Recht und jede Wahl, was das angeht, wie du auf den Verlauf deines Lebens reagierst. Besser ist es, ein Initiator als an Reaktor zu sein. Initiiere in deinem Leben Friede, und desgleichen in dem Herzen und Leben derjenigen um dich herum.

Du kannst dir nicht an jedem beliebigen Morgen, insbesondere nicht im kalten Winter, sicher sein, dass dein Auto anspringt, und dennoch drehst du den Zündschlüssel herum. Komme von einer Stelle der Zuversicht her. Falls dein Auto nicht anspringt, findest du das heraus. Du bist der Partie voraus. Du kannst lamentieren, oder du kannst hingehen und schauen, ob genug Benzin im Tank und die Batterie geladen ist. Du kannst spielend damit fertig werden, oder du kannst beim Auto gegen die Reifen treten.

Fassungslosigkeit artet nicht zu dem Du aus.

Sei, so viel du es kannst, der Auffassung, dass es sich, was auch immer dir geschieht, für dich zuträgt, nicht gegen dich.

Es ist leicht, Fehler und Hemmnisse ausfindig zu machen. Mache es einfach ebenso leicht, eine beglückende Wohltat und Gutglück aufzusuchen.

Du bist vielleicht einer Gepflogenheit verfallen, dem Negativen eher Geltung zu verschaffen als dem Erhebenderen. Im Namen dessen, realistisch zu sein, hast du dich womöglich davon abgeschnitten, was du dir sehnlich wünschst. Du billigst ein Stück Kohle, und du übersiehst das Gold.

Es ist fantastisch, zufrieden gestellt zu sein. Das ist so. Es ist definitiv so. Gleichzeitig ist es gut, über die Vergangenheit hinaus zu schauen. Es ist die Vergangenheit, die dir mitteilt, dass du nichts Besseres zustande bringest. Es ist die Vergangenheit, die dir erzählt, dass es niemand vermag, dass es niemand vermochte. Verstrickt in der Vergangenheit, verfehlst du es, über sie hinaus zu gelangen.

In einer gewissen Weise rede Ich davon, das Beste aus dem zu machen, was du hast. Ganz bestimmt ist das eine gute Idee. Zähle deine Segnungen. Gleichzeitig kannst du dich selber mehr segnen. Das ist eine gute Idee.

Beginne damit, den Defätismus los zu lassen. Schlage eine neue Trommel. Gewinne einen neuen Blickwinkel. Öffne Türen. Mitunter kannst du, selbst obschon du nichts Dolles in der Poker-Hand hast, doch noch gewinnen. Das passiert ebenfalls. Das kommt jemandem vor. Kann es dir nicht passieren?

Es steht nicht dir an, zu entscheiden, dass du nur so und so weit, und nicht weiter gehen kannst. Es gilt dir, über Beschränkungen hinweg zu hüpfen. Es gilt dir nicht, durch sie zum Halten gebracht zu werden. Sofern du ein Rennpferd besitzt, bist du dir keineswegs sicher, dass es verlieren wird, gar bevor es aus dem Start-Tor herausläuft.

Du weißt es - wenn du etwas erstrebst, stehe dafür. Sei bestimmt nicht derjenige, der dir keine Chance einräumt. Bleibe von Menschen weg, die dich bereits als bezwungen betrachten. Überrumple dich selbst. Am allermeisten, überrasche dich selbst.

Märchenhafte Dinge kommen in der Welt vor. Ich kenne keinen Grund, wieso dir keine Wunder geschehen können. Womöglich sind sie dir passiert, und du warst allzu geschäftig mit dem Kundtun, dass etwas nicht passieren könne, sodass du es nicht siehst, sobald es sich zuträgt.

Translated by: theophil

 

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