Lasst uns für alle auf der Erde ein Hurra ausbringen

God said:

Gott sagte ...

Ich gebe euch den Rat, das Leben nicht so schwer zu nehmen. Weil etwas nicht richtig oder schön oder fair ist, muss nicht die Ursache dafür sein, dass deine Emotionen eskalieren. Sofern du etwa jedes unerwünschte Erleben als einen Affront genommen hast, so nimm dir nunmehr eines unter dreien zu Herzen, und lasse die anderen los. Dann eines unter zehn, und sodann keines, Geliebte. Eure Emotionen sind nicht dafür bestimmt, die Diener Anderer zu sein. Sofern du Verwundungen nicht los lässt, bewahrst du sie. Es mag sein, du bewahrst sie begrabenerweise, doch nur, dass sie sich wieder erheben. Das indes möchtest du nicht wirklich, oder? Lasst Verwundungen Wasser sein, das euren Rücken herunterrollt. Zuckt bei ihnen mit den Schultern. Was sonst gibt es dabei für euch zu tun?

Versucht es, so viel ihr wollt, ihr könnt nicht alles in der Welt korrigieren. Liebt die Welt trotzdem. Liebt eure Freunde und eure Familie und Mitarbeiter trotzdem. Sie haben eure Liebe nötig. Sobald eure Gefühle verletzt sind, durch eure Verurteilung verletzt sind, beschließt ihr ein Verdikt und findet einen Anderen für schuldig.

Lasst uns also für all jene auf Erden ein Lebe Hoch ausbringen, unterdessen sie ringen und wachsen und klettern und fallen und stolpern und zu jedem Zeitpunkt das Beste tun was sie vermögen. Dein Bestes ist nunmehr weitaus besser. Geliebte und Geliebter, habe acht auf die Empfindungen Anderer, und, im großen und ganzen, wird im gleichen Zug auf die deinen acht gegeben.

Deine verwundeten Gefühle kommen nicht daher, was gesagt oder getan wurde, sondern von Urteilen, die du gefällt hast. Das stimmt. Hättest du gedacht, eine Äußerung sei als Kompliment gemeint gewesen, so hättest du auf die gleichen Worte anders reagiert.

Möchtest du Anderen die Wohltat des Zweifels übergeben?

Du magst sagen, es sei nur menschlich, sich verletzt zu fühlen, sofern du nicht so behandelt wirst, wie du es verdienst. Es ist desgleichen menschlich, sorglose Äußerungen zu tätigen und nicht wirklich darüber nachzudenken, was du sagst und wie deine Worte oder Handlungen auf Andere einwirken könnten.

Lasst uns also alle im Laufe ihres Erklimmens unterstützen damit, alleine Ehre zu erteilen, woimmer sie gehen. Steht Anderen bei, und steht euch selbst bei in dieser Herausforderung namens Leben. Zieht jeden hoch, und stoßt niemanden hinunter. Auch dann, wenn dich jemand hinunter gestoßen hat, finde einen Weg, ihn oder sie hochzuziehen. Wenn jemand am Ertrinken ist, was auch immer du über ihn dachtest, du wirst ihn aus dem Wasser ziehen. Zuweilen ertrinken Menschen in einem Teich voller Vergehen, und Ich bitte euch, sie herauszuziehen und den Teich abzulassen. Ich bitte euch, Mir dabei zu helfen, diese Welt zu einem geborgenen Ort für alle zu machen.

Der Mensch, der unbedacht oder gar bedachterweise deine Gefühle verletzt hat, wird wohl mehr als du Liebe nötig haben. Mache es einfach. Fasse schlicht ins Auge, dass jeder Liebe von dir nötig hat, und gib sie jetzt. Gib Verstehen. Gib Respekt. Das stellt das dar, was du möchtest. Du kannst geben über geben, nicht als eine Türmatte, sondern als ein starker fürsorglicher Mensch, der Liebe zu geben in jedweden Gegebenheiten findet. Und, falls du im Innern nicht Liebe zu geben findest, dann finde zumindest keine Vergehen. Und, falls du nicht anders kannst, als Vergehen aufzufinden, dann gehe über das Vergehen hinweg. Nicke einfach, ziehe kurz deinen Hut, sage ihm Auf Wiedersehen, und gehe weiter deines Weges.

Du hast zu viel zu tun, um an jeder Geringschätzung Halt zu machen. Hieltest du an jeder Geringschätzung an, so könnte das alles sein, was du ausrichtest und tust. Du brauchst keine Boxhandschuhe. Wenn es denn so kommt, dass dich jemand stolpern lässt, hast du ihm nicht im Gegenzug ein Bein zu stellen. Sei entgegenkommend, wann immer du das vermagst. Sei sogar großherzig.

Und sofern du es bist, der eine Unfreundlichkeit begangen oder gesprochen hat, dann sprich dein Bedauern aus, und bewege dich von ihr fort. Gehe auf die gleiche Weise mit dir um, wie Ich dazu ermuntere, mit Anderen umzugehen. Gib jedermann eine Chance. Dir desgleichen.

Translated by: theophil

 

Your generosity keeps giving by keeping the lights on