Im Blau des Himmels
Gott redete …
Erhebe deine Augen und schaue in die Meinen. Gehe hinaus in die Nacht und lasse den endlosen Himmel deine Decke sein. Lasse die Sterne Spotlights sein, die die Erde anleuchten, und das Mondesrund - zum Zurücklehnen. Zwischen den Sternen ist die sanfte schwarze Nacht für dich da, um deine Augen auszuruhen. Heiße diesen Nachthimmel willkommen. Er ist für dich gemacht, nicht anders wie der Tag für dich gemacht ist. Der Nachthimmel ist deine Zudecke. Er ist ein Nachtzeit-Baldachin über deinem Kopf. Die Sterne sind deine Gedanken, die zu dir zurückblinken. Der Mond ist wie das Weiße in deinen Augen. Der ganze Nachthimmel sagt: „Friede für dich!“ Er sagt: „Du bist geborgen in Gottes Fürsorge.“ Er sagt: „Gott ist wach und Seine Nachtsicht ist lückenlos. Tag oder Nacht, du bist in seiner Obhut. Gott schläft nicht, indes, wenn er es täte, hätte er ein Auge weit offen. Er sorgt immer für dich.“
Verwirrung über das Leben ist etwas, was du erfunden hast. Habe stattdessen Ehrfurcht. Habe Ehrfurcht vor der Schönheit, die dich umgibt. Gibt es irgendetwas was dem gleichkommt? Licht, das sich um dich schlingt, während dein inneres Licht hell am Scheinen ist. Was wenn du der Stern am Firmament bist, und du das Licht in die Welt sendest? Was, wenn dein drittes Auge ebenso Sender wie Empfänger ist? Was, wenn deine Augen der Mond sind, der Vollmond am Tag, der zunehmende Mond des Nachts, während du schläfst.
Wie traulich alles im Universum ist. Es gibt keinen Abstand zwischen dir und dem Himmel und dem Horizont und all den Möglichkeiten, mit denen die Erde ausgestattet ist. Was, wenn es keinen Tag und keine Nacht gibt und insgesamt überhaupt keinen Unterschied? Du leuchtest mit geschlossenen Augen, du leuchtest mit offenen Augen. Alles, was du siehst, kommt in dir zu liegen. Du hast die Geneigtheit für alles. Du bist tüchtig für stattliche Ehren. Hüpfe von einem Stern zum nächsten, und du springst von einem Stern deiner selbst zum nächsten.
Spürst du die Essenz des Mondes und der Sterne, die Essenz der Nacht und des Tags und der Sonne? Bist du nicht ebenso wie sie imstande, zu wechseln? Kannst du nicht der Mond und die Sterne und die Sonne und jeder Planet - bekannt oder unbekannt - sein, und dir das aussuchen? Kannst du nicht den ganzen Himmel zum Inhalt haben, und das schließt Mich mit ein? Nicht besitzen, sondern einbeziehen. Nicht einbeziehen, sondern sein. Sonne, Mond und Sterne existieren nicht ohne dich. Sie möchten angeschaut werden. Sie wollen deine Aufmerksamkeit. Sie werden dir große Energie übermitteln. Sie wollen, dass du sie in Anspruch nimmst. Sie wollen, dass du auf ihnen wanderst. Sie wollen, dass du zu ihnen reist, nur um zu entdecken, dass sie in dir sind. Das ganze Universum ist in dir, Geliebte. Alles ist in dir enthalten. Alles existiert in dir. Es gibt nichts außerhalb von dir, egal wonach es aussieht.
Du bist ein großer Vorratsladen. Alles ist im Bestand. Alles gehört dir bei Nachfrage. Gehe den Reihen entlang. Nimm was immer du willst. Es gibt keinen Check-Out. Deine Kreditwürdigkeit ist auf jeden Fall gut. Ich dränge dich teilzuhaben. Ich dränge dich, mit einem Einkaufswagen herumzugehen, gefüllt mit deinen Herzenswünschen. Es gibt keine Kosten, Geliebte, außer den Kosten dahingehend, etwas Ignoranz aufzugeben, was dasselbe ist, wie wenn man sagt, deine Glaubensmuster aufzugeben. Du hast alle Glaubensauffassungen aufzugeben, die dich begrenzen, denn du bist grenzenlos. Liebe kennt keine Grenzen. Und du bist Meine Liebe, hierauferden einverkörpert, unterdessen du allezeit bei Mir im Blau des Himmels dasitzt.
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