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Heavenletter # 5512 Ungesehene günstige Gelegenheiten umgeben dich

UNGESEHENE GÜNSTIGE GELEGENHEITEN UMGEBEN DICH

Gott redete …

Gelegenheiten blühen rund um dich. Dein Leben wimmelt von günstigen Gelegenheiten, die du nicht erkennst. Womöglich siehst du dich nicht nach ihnen um. Du umgehst, die Gelegenheiten zu sehen, derart bist du gewohnt, in deinem Leben Übriggebliebenes zu bekommen und zu empfangen. Selbst ein einziges Mal ist für euch oft genug, bei dem Wahrnehmen so fortzufahren, wie ihr derzeit wahrnehmt.

Es wird durchaus so sein, dass ihr euch der Anschauung noch nicht geöffnet habt, dass es für euch insgesamt das richtige ist, die sehnlichen Verlangen eures Herzens entgegenzunehmen. Ihr könnt euch instruiert haben, es sei nicht an euch, zu empfangen, ihr gehörtet abgewiesen, es sei rechtens für euch, NICHT in Empfang zu nehmen, euer rechtmäßiger, euch gebührender Anteil sei Nichterzielen, und, auf diese oder jene Weise, macht ihr Nichterreichen zu eurer Realität.

Natürlich bist du, falls dies bei dir der Fall ist, ein falscher Prophet, und es ist dir ein Dauerzustand, der gleiche zu bleiben, und, dich nicht voranzubewegen. Du bist dir, dass du recht hast, so sicher. Du bist dir so sicher, dir sei es bestimmt, vom Universum hintangestellt zu werden. So verkehrt herum, lässt du dich als einen Märtyrer oder so etwas Ähnliches bestehen. Manchmal, da werden Meine Kinder alles tun, um die Dinge so beizubehalten, wie sie sind.

Ihr habt euch zur Gänze überredet, das Universum könne euch nicht und werde euch nicht segnend beglücken. Ihr findet die eine oder andere Zufriedenheit im Abmühen, mehr als im Inempfangnehmen der Segnungen des Universums.

Und mithin wird es nicht dazu kommen, dass euer gegenwärtiges Bild von euch selber abgeschlagen wird. Ihr seht euch als einen Pech habenden Menschen, und möchtet euch euer Selbst-Bild nicht absprechen. Euer Selbst-Bild ist schief. Ihr seid durchaus rabiat für weniger, als ihr verdient. Ihr neigt dazu, weniger als ihr verdient zu eurer Cause célèbre zu machen. Eurem Geist seid ihr nicht einmal gut genug, ein Märtyrer zu sein, gleichwohl übernehmt ihr jene Rolle.

Geliebte, diejenigen unter euch, die in diese Kategorie fallen, mögen ihren derzeitigen Bescheid über ihre Stelle im Leben revidieren. Ihr seid nicht der Ab-Sprechende eurer Gott-gegebenen Rechte. Ihr enthaltet euch euch selber vor. Darauf seid ihr sehr stolz. Du, der zu kurz Gekommene. Du, unter dem Radar hindurch. Du, ein Nicht-Glaubender an dich selber und stolz auf dein Dagegen-Angehen aus keinem guten Grund, bis auf den, deinen Status quo beizubehalten, du, der Angeschmierte.

Ich bitte dich, dich nun aus deinem Nagelbett zu erheben. In Wahrheit hast du dich auf Unvermögen ausgerichtet. Du hast dich dem Beweis verschrieben, dass du dich im Eigentlichen nicht an der Stelle der Beglückungen der Welt befindest. Niemand sonst hat sich so schwer abzumühen wie du.

Du quälst dich ab, um die Hinsicht auf aufsprießende Gelegenheiten vor dir zu umgehen. Du trägst ein verkehrtes Bildnis mit dir herum. Du stellst deine Verdienstlichkeit in der Welt verkehrt dar. Du entscheidest dich für Rückschläge. Du machst dich zur Aschenputtel, die nie aus den Schlacken herauskommt. Du bist irgendwie genötigt, die Welt an dir vorbei laufen zu lassen.

Du wirst womöglich härter als sonstwer auf der Welt arbeiten, um dir selber unverständlich zu bleiben.

Du gehst stracks an der günstigen Gelegenheit vorbei, die dir vor die Füße fällt. Du versicherst, du sehest sie nicht. Du hast ein perverses Empfinden von Triumph. Es verspielen ist dir beweisen, du habest recht. Gewinnen würde dein falsches Bild zerstören.

Ich bitte dich, deine Sicht zu erweitern. Du verdienst alles, was gut ist. Dein Verdienst ist - zu bekommen. Du probierst vielleicht zu sehr, nicht zu bekommen, einfach weil du dich mit einem nichts begnügst oder mit einem Hungerlohn zufrieden gibst. Sowie es sich auf dich beläuft, bist du eher ein Kämpfer für Ungerechtigkeit.

Dies ist nicht Uneigennützigkeit, du Lieber. Dies ist die Spitze von Egoismus. Du bist mehr als berechtigt auf eine Aufeinanderfolge von Gelingen. Du schlägst deine rechtmäßigen Segnungen ab und übst dich in Schwäche, dein durchhaltendes Erdulden als Stärke bezeichnend. Du sabotierst dich rechts wie links und betrachtest dich selber als siegreich.

Komme von deinem hohen Ross herunter. Möchtest du es sein lassen, darauf, dass du dich für unwert beweist, stolz zu sein? Lasse es sein, dich selber zu hintergehen. Der Blinde kann sehen. Komme aus der alten Tretmühle heraus, die dich dort hält, wo du bist. Steige auf eine neue Plattform, die Ich vor dich hin geschafft habe.