Please read the Guidelines that have been chosen to keep this forum soaring high!

HEAVENLETTER # 5472 Liebe dein Leben

LIEBE DEIN LEBEN

Gott redete …

Die ungesichteten Mechanismen des Lebens wirken zu eurem Guten. Du und Ich sind nicht immer einer Auffassung darüber, was lohnenswert ist. Haben eure Träume auf eure Verfügung hin Wirklichkeit zu werden? Falls sie das zu tun haben, falls Ich, auf euer Sagen hin, zu springen habe, um euch zu Gefallen zu sein, falls Ich euren Anordnungen zu folgen habe, was für eine Art Gott wäre dies dann? Ich wäre euer Ja-Gott und der Handlanger, stets auf euren Zuruf.

Tatsache ist, dass Ich euch gegenüber stets wachsam bin, indessen bin Ich nicht auf eure Anordnung hin. Sofern ihr derart genau Bescheid wüsstet wie Ich, dann wäre Unser Wille in allen Belangen Eins. Sofern ihr euer Leben langfristig sehen könntet, wärt ihr schlechterdings nicht derart begierig, über Mich verfügen zu mögen. Ihr könntet dann gar sagen:

„Danke dir, Gott, dafür, dass Du meinen Willen widerrufen hast. Ich dachte, mir seien die Dinge klar. Ich war mir sicher, ich wüsste, und ich irrte mich. Meine Sicht war kurzsichtig. Ich war außerstande, Deine Sicht zu befolgen, da ich nicht weit genug sehe, und ich neige zu dem Gedanken, dass das, was ich sehe, alles darstellt, was es zu sehen gibt. Ich habe falsch gelegen, lieber Gott. Ich habe mich erbärmlich geirrt.

Ich sehe beispielsweise nicht, was es bei meinem Dasein ohne ein Zuhause oder Geld oder Familie Gutes gibt. Gott, wem bloß auf der Welt sollte es lieb sein, die Liebe seines Lebens zu verlieren, ohne Geld oder einsam dazustehen?“

Ihr Meine Lieben, ihr gebt eure Lage recht gut an. Etwas, was die Welt einstimmig als unerwünscht ansieht, kann freilich zu eurem Nutzen sein. Ihr seht nicht wie. Ihr könnt nicht sehen wie. Mit ausladenderer Sicht könntet ihr es erkennen. Es gibt Beträchtlicheres als all das, wovon ihr gegenwärtig träumt. Es gibt erheblichere Segnungen, als diejenigen, von denen ihr träumt. Es gibt eine umfassendere Perspektive, als ihr derzeit erkennt.

Niemand möchte Herzeleid, indessen seid ihr, ja gar vom Herzeleid her, am Wachsen. Ich sage nicht, hinaus zu gehen und euch nach schweren Zeiten umzutun. Oh, nein, seht euch nach Freude um. Derweil indessen etwas entlangkommt, was ihr als Weh erblickt, sucht auf längere Sicht nach etwas Gutem in ihm. Ich schwöre es euch, das Gute ist vorhanden.

Euer Leben auf der Erde hat nicht die Sicht der Welt auf sich zu bestätigen.

Ihr denkt, dass ihr, wenn ihr doch bloß dies oder das hättet, glücklich wärt. Ihr müsst euch gewahr sein, dass es Viele gibt, die das haben, wonach es euch sehnlich ist, und sie sind nachgerade nicht glücklich. Nichts aus sich selbst heraus überbringt euch Glücklichsein. Ihr habt von eurem eigenen Glücklichsein Notiz zu nehmen. Ihr habt es euch zu erkennen zu geben. Wie bei Wundern - ihr habt eurem Glücklichsein stattzugeben, sein eigenes Deck zu schrubben. Ihr habt dem stattzugeben. Verlautbart eure eigene Unabhängigkeits- und Glücklichseins-Erklärung.

Ihr habt allem Anschein nach keine Sperrungen wider die Proklamierung eures Unglücklichseins. Ihr wisst um das Gewicht des Unglücklichseins sehr wohl. Ihr stellt euch ihm entgegen, und auch so könnt ihr zu ihm noch Beiträge leisten. Ihr seht ein jedes Detail von ihm. Ihr arbeitet euch am Unglücklichsein eure Finger wund. Lasst dieses Unglücklichsein los und nehmt Glücklichsein zu euch. Liebt euer Leben. Seid glücklich, am Leben zu sein und Rosenknospen zu sammeln, unterdessen ihr etwa damit beschäftigt seid.

Ihr seid ein Übersetzer für euer Leben. Setzt euer Leben anders um für einen Umschwung. Haltet euer Leben aufrecht. Seid sein Champion. Das Leben hat seine Kehren und Wenden. Beschreibt euer Leben unter andersartigem Gebrauch von Begriffen.

Ruft euch ins Gedächtnis, dass das Leben ein Heiliges Unterfangen ist, und dass es aus Helden und Heldinnen gemacht ist. Ich sehe euch anders, als ihr euch seht. Was wäre denn, wenn was Ich sehe zutreffender wäre als das, was ihr seht? Was wäre denn, wenn ihr euch eure beglückenden Segnungen entgehen ließt? Ihr seid derart mit euch selber geläufig, dass ihr unter Umständen nicht einmal euer eigenes Licht seht. Beginnt, euer eigenes Licht zur Kenntnis zu nehmen. Sofern ihr gerne die Welt anders haben wollt, macht dabei den Anfang damit, euch selber anders zu sehen. Ihr könnt euch selber hochziehen, oder ihr könnt euch herunterziehen. Was ihr auch wählt, ihr konfiguriert desgleichen die Welt. Liebt euch selber, und ihr hebt die Welt in die Höhe, die gleiche Welt, die ihr momentan herabsetzt.