HEAVENLETTER # 5471 Hast du das gesagt?
HAST DU DAS GESAGT?
Gott redete …
Es gibt Beschwerlichkeiten, welche zu euch zu kommen scheinen, die ihr selbstverständlich einfach nicht möchtet. Zur selben Zeit, wie ihr für euch nicht Schwierigkeiten vorhersagen möget, seid ihr zudem geneigt, sie zu euch her zu laden. Ihr möchtet sie nicht, dennoch schafft ihr sie zu euch hin. Wie bringt ihr sie zu euch? Mit eurem Empfinden, kein Glück zu haben, so als hättet ihr keine Wahl. Vielleicht habt ihr euch selber abgeschrieben und bietet euch blind einem Schicksal, welches ihr nicht möchtet, als ein Opfer an.
Hier die Art Selbstrede, die Ich von euch zu hören bekomme. Solchartige Rede macht euch herunter, und Ich bitte euch höflich, damit aufzuhören, euch mit Kommentierungen wie den folgenden zu entmutigen und zunichte zu machen:
„Wann war es das letzte Mal, als irgendetwas leichtlich zu mir her gelangte? Weswegen erhalte ich stets das kurze Ende des Stocks? Wieso ist das Leben für mich dermaßen hart?“ Und so weiter.
Ihr erstellt eure eigenen Prognose. Es ist euch nicht klar, dass ihr just dies tut. Ihr seht das einfach nicht. Ihr seht, ihr seid unverblümt und aufrichtig. Erkennt nunmehr: Kraft eurer Worte heißt ihr Schwierigkeiten zu euch her willkommen. Es ist, wie wenn ihr sagt:
„Hier her. Schwierigkeit, komme hierhin. Ich habe dich erwartet. Hierhin.“
Geliebte, ihr vernehmt euch selber nicht, gleichwohl nehmt ihr Schwierigkeiten vorweg, und mithin ladet ihr sie zu euch ein, wie ihr das etwa mit einem alten Freund tun könnt. Ja, ihr habt ein Band gebildet mit dem, was ihr nicht möchtet, ihr habt förmlich eine solche Vertrautheit an euch, dass ihr unentwegt Negativität herbeiwinkt, so, als wüsstet ihr nicht, wie es denn geht, insgesamt ohne dass dauernd der Gott nahe bei euch Verbote ausspricht klarzukommen.
Ihr könntet euch hören lassen:
„Erkennst du, wie Ungemach seinen Weg zu mir findet? Es sucht sich mich aus. Selbst mein Rechner verursacht mir die halbe Zeit Probleme.“
Ihr Lieben, es seid ihr, die ihr Ärger einkalkuliert. Ihr würdet niemals um Ungelegenheiten bitten, indes ist es genau das gewesen, was ihr getan habt. Ihr gebt Ungemach kund. Ihr ruft es zu euch her mit eurem Refrain, der da lautet:
„Ich Armer. Anscheinend komme ich nicht von Schwierigkeiten weg. Sie scheinen mich zu beschatten. Sie befinden sich auf meiner Spur. Sie gehen geradewegs auf mich zu. Sie stoßen früher als auf halbem Wege auf mich. Ich renne von Schwierigkeiten weg, allerdings setzen sie mir nach. Sie scheinen zu wissen, wie sie mich finden. Just das ist mein Glücksgeschick.“
Und so legt ihr euer Leben als ein Dargebot an Schwierigkeiten aus.
Wechselt nun, was ihr zum Ausdruck bringt. Die Worte, die ihr sprecht, und die Gedanken, die ihr denkt, zeitigen eurem Leben einen Unterschied. Sofern dir die Worte, die du sprichst, bringen können, was du nicht magst, vermag dir eine bessere Wahl der Worte ganz gewiss herbeizuschaffen, was du magst. Im Ernst, ändert euren Blickwinkel. Das Universum liebt es, euch worauf ihr hinweist zukommen zu lassen,. Es ist darauf angelegt, euch zu erfreuen.
Von diesem Zeitpunkt ab jetzt – nutzt die Rede, welche das, was ihr mögt, zu euch her zieht.
Womöglich seid ihr der Auffassung, dies sei zu einfach. Ihr könntet sagen: „Dieses Positiv-Denken mag ja für Andere funktionieren, aber für mich funktioniert es nicht.“
Und, warum, nun sag' schon, wird es für dich nicht funktionieren? Trage im Sinn, dass das unschuldige Universum darauf aus ist, dir das, ja, dir das zu geben, was du beredest.
Fange demgemäß bei dem Denken von vorne an:
„Das Universum segnet mich mit allen seinen Gaben. Ich gehöre zu den Menschen auf der Welt, die am meisten Glück gehabt haben. Alles, was ich mag, kommt leicht zu mir her. Wann immer ich meine Begehren zum Ausdruck bringe, kommen sie zu mir, des Öfteren schnurstracks. Zwischenzeitlich zeige ich mit Gutglück-Haben gut Wirkung und komme voran.“
Geliebte, ihr habt ausgesprochen eure Selbstgespräche zu ändern. Ihr könnt etwa dermaßen aller Hoffnung entblößt sein, dass ihr euch unentwegt an Hoffnungslosigkeit festklebt, und in der Folge mehr Hoffnungslosigkeit überstellt bekommt. Sofern ihr Hoffnungslosigkeit großzuziehen vermögt, könnt ihr das auch mit hoffnungsvollen Gefühlen tun. Es ist nicht so, dass ihr gegen Hoffnungslosigkeit angeht. Ihr habt sie nicht beiseite zu stoßen. Was ihr zu tun habt, ist, das, was euch hoffnungsvolle Gefühle schenkt, willkommen zu heißen.
Dies klappt. Gebt ihm eine Chance. Probiert es einen Monat lang treu ergeben aus, und seht, was ihr empfindet. So funktioniert es. Habt Acht.

