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Heavenletter # 2265 Gut beschlagen in Liebe

Gott redete …

Bindet euch in das mit ein, was euch von Belang ist. Dies scheint dermaßen offensichtlich, und dennoch geht ihr öfters damit, was euer Inneres Seien nicht nährt, einher. Rückt weiter, Geliebte. Folgt eurem Stern.

Dies soll euch nicht zu verstehen geben, selbstzentriert zu sein. Dies soll euch angeben, mehr Selbst-zentriert zu sein, und sei es bloß eine Zeitlang.

Ihr möchtet ungerne allzu weit von der Bedeutsamkeit eures Seiens wegwandern. Euer Seien ist ein wesentliches Geschenk, welches Ich euch gegeben habe. Gebt es nicht auf. Nehmt es voll in den Arm. Du bist eine Person, und du bist ein Göttliches Licht. Du bist beides. Gib nicht das eine für das andere auf.

Du lebst in der Welt. Du machst deinen Frieden mit ihr. Und gleichwohl lebst du überdies in einer Göttlichen Welt, welche bereits aus Friede gemacht ist. Habe die freundliche Absicht, dass du deine Göttlichkeit mit offenen Armen annimmst. Habe die Absicht, dass du sie gerne mehr in den Blick nehmen möchtest, und dass du sie, in ruhigen Zeiten, vorziehst.

Eine Zeit wird kommen, wann deine Göttlichkeit und dein Menschsein in lebenssprühende Liebe hinein verschmelzen werden. Es wird nichts mehr zum Vorziehen geben, oder Wir können sagen, dass du beides befürwortest, denn du wirst dermaßen verschmolzen sein, dass von einem Auseinandersein keine Rede mehr ist. Du wirst vermengt sein. Dieser Tag wird kommen, und er ist nicht so weit weg, wie du gedacht haben magst. Der Gedanke an Freude als etwas, was weit weg ist, entmutigt dich. Der Gedanke an Baldiges muntert dich auf. Deine Selbst-Erkenntnis könnte sogar heute sein. Heute kannst du auf eine neue Plattform hinaus treten. Wieso nicht? Sofern es eines Tages geschehen wird, an einem gewissen Tag, weswegen ist dann dieser eine Tag nicht heute? Wieso könnte es nicht heute sein? Gibt es irgend eine Regel oder ein Gesetz, welches besagt, das könne nicht sein?

Das was du morgen oder am nächsten Tag einsehen wirst – gibt es irgendeinen Grund, dass es nicht heute bemerkt werden kann? Vielleicht fühlst du dich nicht würdig, und gleichwohl ist es deine Wahl, dich würdig oder unwürdig zu fühlen. Es fällt dir schwer zu glauben, dass Selbst-Vergegenwärtigung eine Wahl deinerseits darstellt. Möchtest du bejahen, dass es deine Wahl ist, was du dabei bist, dir anzuschauen? Du kannst nach oben oder nach unten schauen oder in eine jede Richtung, die du dir aussuchst.

Dränge dein Denken voran. Läuft dir das Wasser im Mund zusammen in Anbetracht dieses Momentes des Eingegliedertseins? Es ist schlicht dein nächster Schritt. Es ist im Anzug. Es ist schier um die Ecke. Der Tag dämmert, wann du dich selbst siehst, so wie Ich dich sehe, und wann du zu der Ewigkeit des Seins heraustreten wirst. Dies wird sehr naturgemäß sein. Zunächst könntest du es nicht bemerken. Es kann sein, dass du es bereits noch nicht gemerkt hast, denn es ist eine Frage des Sich-Klar-Werdens dessen, was immer gewesen ist.

Wir reden soeben über sich über dein Selbst im Klaren Sein.

Du magst meinen, es könne nicht sein, dass du, mit all deinem Gepäck, dass du das sein kannst, was man Selbst-Verwirklicht nennt. Du magst meinen, die einen oder anderen Anderen könnten das, nicht aber du. Erkennst du, wie tief dein Unglaube ist? Lasse stattdessen deinen Glauben in diesem Maße in die Tiefe gehen. Habe eine Idee von der Möglichkeit, dass du, du, dieses Himmlische Seinswesen, zu dem Ich soeben rede, zu deinem natürlichen Zustand aufsteigen kannst, indem du ihn als deinen eigenen, oder, vielmehr, als Meinen eigenen anerkennst.

Du führst Schattenboxen mit dir selber aus, Geliebte, Geliebter. Du denkst dir Opponenten aus, während es du selber bist, dem du dich widersetzt. Du kannst deine Entwicklung aufhalten, nicht aber sie zum Entgleisen bringen. Dein Vorankommen ist nichts mehr, als jetzt im Augenblick zu erkennen, Wer du bist und wo du bist, unabhängig davon wo sich dein Körper unter Umständen aufhält. Du magst meinen, du befindest dich in einem Haufen Unrat, derweilen du die ganze Zeit schon an Meiner Seite sitzt, gut bewandert in Liebe.