Please read the Guidelines that have been chosen to keep this forum soaring high!

Heavenletter # 2264 Gottes Liebe

Gott redete …

Sobald sich Tränen einstellen, lasst sie kommen. Tränen befreien euch. Just wie dies das Lachen tut. Es gibt keinen Bedarf, Tränen in Schranken zu halten. Wenn sie kommen, kommen sie. Lasst sie. Sie dienen ihrem Zweck.

Was Ich sage, gehört nicht als ein Rat ausgelegt, sich Weinen zu einem Hobby zu erheben. Lasst Tränen zu, und lasst sie los. Tränen sind auch angelegt, zu trocknen. Tränen folgen einem Kummer, und Kummer kommt und geht. Ermutigt den Kummer nicht. Er ist kein Abzeichen zum Tragen.

Tränen sollen nicht mehr anhaltend sein als Lachen. Tränen sind ein Abfluss, nicht eine Ressource.

Ihr habt mehr Wahloptionen denn traurig oder glücklich. Es ist viel dazwischen. Ihr habt in eurem Haus viele Zimmer, nicht bloß zwei. Denkt nicht mehr länger, dass ihr entweder Traurigkeit oder Glück an euch haben müsst. Weil ihr euch in diesem Augenblick nicht glücklich fühlt, meint nicht, ihr hättet traurig zu sein. Ihr habt schlicht zu sein, Geliebte.

Wenn ihr der Auffassung seid, dass ihr Meine Instrumente seid, wie könnt ihr dann betrübt sein? Wie traurig könnt ihr sein?

Wenn ihr euch erinnert, wie Ich euer Vater im Himmel bin, wie viel Traurigkeit könnt ihr dann behalten?

Wenn ihr euch selber ins Gedächtnis ruft, dass ihr um eines Zweckes halber hier auf der Erde seid, wie zweckvoll könnt ihr euch dann fühlen?

Ihr seid über dem Universum erhaben ausgearbeitet und gestanzt. Ihr seid ein Wimpel Meines Herzens, welcher sich über dem Universum entrollt. Ihr seid einem Band gleich, was um die Welt herumgewickelt ist, wie um ein Geschenk. Ihr haltet die Welt in euren Händen, und ihr bietet sie Mir als ein Geschenk dar, dasjenige, was Ich euch dargereicht habe.

Wenn euch jemand einen Ball zuwirft, fangt ihr ihn. Fangt Meine Liebe nicht anders. Ich werfe sie euch zu Tag und Nacht. Ich plappere euch mit Liebe zu. Nehmt Meine Liebe mit Liebe entgegen. Entsinnt euch, dass ihr der Eine seid, den Ich liebe. Ihr seid der Eine.

Ich habe viel zu euch geredet über das Freisetzen Jener, die ihr liebt. Ihr setzt sie zu Mir frei. Jetzt, liebt euch selber ebenso und befreit euch selbst. Befreit euch von allem, was euch zurückhält. Die Idee von glücklich oder traurig, von traurig oder glücklich, hat euch zurückgehalten. Ihr wiegt euch in jedem Augenblick ab und kategorisiert ihn. Dies ist Bewertung, Geliebte, und Bewerten ist ein unbezweifelbares Sich-Einschränken. Bewerten hängt sich selber in die Gleichgewichtigkeit. Sie ist schwer auf euch, insbesondere so ihr euch selber bewertet, euren Seinszustand beurteilt, und ihn für träge oder weitläufig zerstreut befindet.

Ihr seht Glücklichsein und Traurigkeit in Graden. Ihr seht, dass ihr zu traurig oder zu glücklich seid, zu glücklich, als dass dies andauern könnte. Vielleicht setzt ihr die falsche Skala ein. Im Eigentlichen gibt es da kein Vielleicht. Ihr setzt die verkehrte Skala ein.

Besser ist es, keinen Maßstab zu haben. Was immer ihr an Maßstab euch aneignet, ihr habt euch selber bewertet, und stellt euch selber eine unmögliche Aufgabe, und mithin bewertet ihr euch selber als verfehlend. Stellt euch selber nicht Ja- oder Nein-Fragen. Falls ihr Fragen stellen müsst, dann stellt Ja-Fragen.

Seid ihr heute am Leben? Ja.

Habt ihr Wahlmöglichkeiten? Ja.

Ist dies euer Leben? Ja.

Bist du Gottes Kind? Ja.

Bist du Gott von Belang? Ja.

Liebt dich Gott? Ja.

Schaust du darauf, wie du dein Leben lebst? Ja.

Weißt du, wie lieben ist? Ja.

Weißt du, wie lieben ist, in derselben Weise, wie du weißt, wie atmen ist? Ja.

Wachst du soeben auf? Ja.

Bist du wundervoller als du weißt? Ja.

Bist du ein lebenssprühendes Seinswesen? Ja.

Bist du ein einzigartiges Individuum auf Erden? Ja.

Bist du, zur selben Zeit, Einssein? Ja.

Bist du am dich Entwickeln? Ja.

Steigst du auf? Ja.

Bist du auf dem Weg zu Mir?

Ja. Ja, Ja, Ja.