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HEAVENLETTER # 1381 Wohin blickst du?

WOHIN BLICKST DU?

Gott redete ...

Entmutigung ist nicht achtbar. Es liegt kein Wert in ihr. Sich auf der unteren Seite des Lebens ansiedeln ist nicht empfehlenswert. Jeder kann das. Es wird die ganze Zeit getan. Die Zeitungen machen es tagtäglich. Niemand hat zu beweisen, dass das Leben, so wie es in der Welt erlebt wird, seine Schwachstellen hat. Das ist bereits in allen Geschichtsbüchern bewiesen worden. Die Frage ist: Hat die Welt mit Fehlern so zu bleiben? Müssen die Versehrungen und die Ungerechtigkeit endlos sein? Müssen sie fortgesetzt werden? Selbst wenn jeder sich sicher ist, dass schlimme Schwächen stets gegeben waren und es sie stets geben werde, was für einen Nutzen soll das darstellen, dies zu denken? Wie viel nützt eine solche Denkart der Menschheit?

Besser ist der Gedanke, dass die Grausamkeiten und die Ungerechtigkeit ein Ende haben werden. Und wenn du billigen kannst, dass jener Gedanke möglich ist, wirst du denken: Was kann getan werden, um zu beenden, was ungerecht ist? Nicht, was sonst jemand tun muss, sondern was du, das scheinbar machtlose du, tun kannst.

Zunächst, lasse davon ab, mit dem Finger auf Unzulänglichkeiten zu weisen. Worauf du hinzeigst, dem folgen alle Augen, ist das nicht so? Sieh deine in Worten zum Ausdruck gebrachten Gedanken wie Pfeile, die dort treffen, worauf sie gezielt sind. Auf was für ein Ziel zielst du? Wohin möchtest du die Aufmerksamkeit der Welt gerichtet sehen? Was möchtest du persönlich gerne herausgehoben sehen? Möchtest du eher dem Bemitleiden den Vorzug geben, als deine Gedanken in eine andere Richtung wenden, in eine höhere, in eine, nach der du strebst, in eine, die nicht so gängig ist?

Existiert keine beträchtlichere Realität, als diejenige, welche die Welt befürwortet? Sind bloß das Negative und die Abschwünge im Leben real? Existieren Schönheit und Wunder nicht ebenfalls? Wenn einer Tango tanzen kann, kann er dann nicht zudem Walzer tanzen? Existieren alle Möglichkeiten oder bloß etliche? Sofern du unter einer Gegebenheit lieben kannst, kannst du es dann nicht unter einer anderen?

Was für Samen bringen deine Gedanken aus?

Die Welt ist für mangelhaft befunden worden aufgrund von unrichtigem Denken. Sofern das gegenwärtige Gedankengut unrichtig ist, wie kann just das gleiche Denken die Störstellen rückgängig machen?

Falls Gemeinheit bewiesen werden kann, kann dann nicht ebenso Größe bewiesen werden? Gibt es nicht ebenso Beweis großartiger Liebe in der Welt? Hast du sie nicht erblickt? Große Liebe ist nicht rar. Liebe ist so geläufig wie tragische Ereignisse. Liebe ist verbreiteter. Sie wird bloß nicht ebenso beworben.

Heute, da existieren in deiner Stadt Hunderte und Tausende an Freundlichkeiten, über die nicht berichtet wird, die vielleicht nicht bemerkt werden. Freundlichkeiten sind keine kleinen Sachen, aber sie sind einfach berichtenswert in den Zeitungen, außer durch ein Wunder.

Vom heutigen Tag an, sei ein Bemerker von Freundlichkeit. Hebe an, die Zeichen von Liebe in der Welt zu sehen und betone sie. Zuallermeist betone sie dir gegenüber. Hebe deine eigene Stimmung, und in der Folge wirst du die Stimmung Anderer heben. So geht es vor sich – die Welt höher heben. Stimmst du zu, dass das Bewusstsein der Welt einen Anstieg benötigt? Gut, dann tue das.

Propagiere Freundlichkeit. Hilf Anderen, ihre Gedanken von den Wehrufen der Welt weg zum Herrlichen hin zu überführen.

Ich warte auf dich, dass du bei einer neuen Kampagne für Liebe hilfreich bist. Dies ist eine Kampagne, welche gegen nichts angeht, denn kämpfen tut nicht so viel Gutes. Dies ist eine Kampagne, welche sich heranwagt, Liebe und Verstehen inmitten von trügerischer Illusion darzubieten. Von euch ist es unerschrocken, gegen die scheinbaren Gezeiten euren Lauf zu nehmen. Jeder nickt, sowie ihr Elend herausstreicht, und sie sind verdutzt, sowie ihr das nicht tut. Zumindest stützen Meine schönen Kinder das Negative nicht. Billigt es nicht stillschweigend. Zieht nicht mit ihm mit. Gebt nicht vor, ihr würdet mit ihm einhergehen. Schnalzt nicht mit der Zunge und beteuert nicht, was für haarsträubende Dinge passiert sind. Entsetzliche Begebenheiten haben euren Rückhalt nicht nötig.

Liebe hat euren Beistand nötig. Ich habe euren Beistand nötig.

Ihr braucht nicht Negativität niederzureißen. Ihr braucht sie einfach in eine andere Richtung zu wenden. Sowie ihr euch im Leben höchlicheren Möglichkeiten zuwendet, manifestiert ihr sie. So einfach ist das.

Und selbst wenn ihr deren Bekundungen nicht seht, was sonst gibt es für euch zu tun, als euch in eine andere Richtung zu wenden, in eine, die mehr der gleich ist, wohin Ich blicke?