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HEAVENLETTER # 1353 Was gibt es, um euch darüber Sorgen zu machen?

WAS GIBT ES, UM EUCH DARÜBER SORGEN ZU MACHEN?

Gott redete ...

Dankbarkeit ist ein großartiges Tablett fürs Kredenzen des Lebens.

Beim Durchlaufen des Lebens, wirst du derweil die kleinen Dinge voller Dankbarkeit in deinem Herzen zur Kenntnis nehmen? Kein Bedarf, dich im Wartestand zu halten auf die großen Dinge, um jenes Aufwallen von Liebe in deinem Herzen namens Dankbarkeit zu spüren.

Als Ich die Welt kraft Meines Gedankens erzeugte, gliederte Ich ein jedes Vergnügen für euch, auf das Ich verfallen konnte, mit ein. Die ganzen Farben, all die Texturen, all die Klänge, die Formen, alle Blumen und Früchte, Bienen zur Bestäubung. Alles auf der Erde trat hervor, um einen jeden Wunsch von euch zufriedenzustellen. Ihr seht, ohne Überlegung, hatte Ich den Gedanken: „Schaffe eine schöne Welt.“ Und eine schöne Welt wurde geschaffen. Sie trat zutage. Es war nicht Arbeit, die Welt zu schaffen. Sie wurde nicht Ziegel um Ziegel errichtet. Demzufolge ist die Aussage inakkurat, Ich hätte am siebenten Tag auszuruhen. Ihr braucht Ruhe, nicht aber Ich. Warum sollte Ich zu ruhen haben? Ich strapaziere Mich nie. Ich mühe Mich nicht ab. Ich nahm schlicht den siebenten Tag, um Mir offenen Blickes anzusehen, was Mein Gedanke geschaffen hatte, und um Mich an seiner Schönheit zu ergötzen. Was sonst sollte Ich denn getan haben mögen?

In der Erfüllung kommt Leichte zu liegen. Mein Wille gerät in dem Moment in Erfüllung, in dem Ich eine Ausrichtung des Denkens einnehme. Mein Wille ist wie Vorhaben, und absichtsvolles Vorhaben ist wie Bereitwilligkeit. Ihr denkt euch Meinen Willen als steinhart. Allein, Mein Wille hat keine Bollwerke nötig. Er ist so leicht wie Luft. Betrachtet Meinen Willen, gleichsam als sei er mit Meinem Herzen identisch.

Du bist es, der starken Willens ist. Mein Wille erfordert nicht Widerstandsfähigkeit. Ich habe schlicht Verlangen, und wonach es Mich verlangt, das tritt zutage. Anders als bei euch, Geliebte, habe ich keine detaillierte Blaupause nötig. Ich brauche keine ausführlichen Darlegungen.

Mich verlangte es nach einer schönen Schöpfung. Mein Verlangen war ein Gedanke, und wonach Ich trachtete, das trat in Erscheinung. Kein Sich-Quälen, kein Sich-Abrackern. In Meinem Falle hat es ebenfalls keine Zwischenzeit des Wartens gegeben. Mein Gedanke birgt seine Erfüllung. Das gleiche kann von deinem Denken gesagt werden, sobald du es nicht einengst.

Ihr beherbergt Einwendungen. Aus Angst sehnt ihr euch nach Kontrolle. Ihr möchtet alles im Voraus wissen. Ihr möchtet wissen, was ihr nicht zu wissen braucht und nicht wissen könnt. Ihr möchtet womöglich mehr verhindern, als ihr willkommen heißen möchtet. Wäre die Welt je bekundet worden, wenn Ich um ein jedes Detail im Voraus zu wissen gehabt hätte? Wenn Ich dächte wie du, würde Ich Mich immer noch am Kopf kratzen, dabei, mir die Dinge auszudenken zu versuchen.

Aber Ich schickte Mein Verlangen hinaus, so, wie Ich euch gerne einen Kuss zublase, denn Ich bin ein Meister des Los-Lassens. Ich lasse sogar euch los, insoweit Ich euch freien Willen gebe. Allein, anders würde Ich es gar nicht haben wollen. Für Mich war das nicht eine Überlegung. Ich wog die Pro's und Contra's nicht ab. Ich wollte ganz einfach, dass ihr ihn habt. Möchte ihr Anderen den gleichen freien Willen zugestehen, den Ich euch gab? Möchtet ihr, mehr noch, dem Leben selber freien Willen gewähren?

Ihr braucht nicht so schwer zu arbeiten, wie ihr es beim Festhalten an den Zügeln des Lebens tut. Ihr könnt sie los lassen. Das Leben benötigt sie nicht. So wie ein geschicktes Pferd, kennt das Leben seinen Weg nachhause.

Gelegentlich werden eure Begehren so leicht wie die Meinen erfüllt. Manchmal bemerkt ihr das. Haltet heute ein und nehmt zur Kenntnis, wie leicht eure sehnlichen Wünsche erfüllt werden. Sie sind in dem Augenblick erfüllt, in dem ihr an sie denkt. Bloß hin und wieder braucht es eine Weile, bis sie bei euch anlangen. Oft zieht ihr Barrieren hoch. Oft vergesst ihr zu sagen: Danke Dir. Manchmal gar peitscht ihr sozusagen auf das Pferd des Lebens ein, derweil es bereits am Laufen war, euch wonach euer Wunsch stand zuzustellen.

Ihr seht, was gibt es hier, über das ihr euch Gedanken zu machen habt, unterdessen bereits auf alles achtgegeben ist?