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HEAVENLETTER # 1032 Die ganze Welt

DIE GANZE WELT

Gott redete …

Die Welt ist zu euren Füßen. Sie ist das immer gewesen. Das Leben ist euch jeden Morgen an der Tür überstellt worden. Euer ganzes Leben hindurch kam die Welt an eure Tür, und wartete, dass ihr die Tür aufmacht. Dann öffnetet ihr sie, aber ihr saht nicht. Und nun öffnet ihr die Tür, und ihr seht die unverhofften Geschenke, die für euch dagelassen wurden. Alles, was ihr zu tun habt, ist, sie hochzunehmen. Nehmt einen Ansturm an beglückenden Segnungen an eurer Tür an euch, Segnungen, die für euch durch einen stillen Botschafter der Freude des Nachts dagelassen wurden, für euch dagelassen, dass ihr darüber stolpert.

Meint ihr nicht, der Venus-Stern ist glücklich, sowie ihr zu ihm hochschaut? Oder sowie ihr seiner gedenkt? Und die Sonne und der Mond? Denkt ihr nicht, dass ihr deren Glück seid?

Deucht es euch nicht, dass die Schwelle des Lebens voller Glück ist, sobald ihr sie überschreitet?

Denkt ihr nicht, dass die Welt heute morgen euer harrt? Dass sie zu euch hinsieht um ihres Willkommen-Geheißenseins, ihrer Instandsetzung, ihrer Neubelebung, ihres Erwachens, um ihrer Hommage willen?

Betrachtet euch selber als einen Volkstribun, der der Welt jeden Morgen die Welt verkündet. Betrachtet euch als den Herold des Universums. Das Universum wartet auf euren Weckruf.

Du bist der Aufwecker des Universums. Du nimmst deine Liebe-Flöte zur Hand, und atmest die Gehalte des Universums aus, sodass alle gerüstet sind für den nächsten Schläfer, der aufwacht und eine Flöte hernimmt und auf ihr spielt. Die Flöte genießt es, bespielt zu werden. Alles liegt in bereitwilliger Geneigtheit für euch, und das ist seit eh und je so gewesen. Und alles, was für euch in Bereitschaft steht, steht für jeden sonst in Bereitschaft. Sie hat den Namen eines Jeden auf sich, und du bist der Signalgeber des Heraufdämmerns.

Es brauchte bei dir eine Zeitlang, von der Dämmerung Notiz zu nehmen, ganz zu schweigen davon, sie kundzugeben. Vielleicht brauchte es deine ganze Lebzeit, bevor du deine Augen hobst und zu sehen anfingst, was stets vor dir war. Es war immer vor dir, erblickt zu werden. Aber du sahst eventuell andere Dinge. Du sahst Schatten von Gefährdetheit und Fallgruben, und alldieweil wurden Schätze vom Himmel an deiner Eingangsstufe aufgehäuft, sie fielen herunter wie Töne von einer Flöte, sie sangen die Loblieder des Universums, welches von Gott für die Menschheit geschaffen wurde.

Freilich, ganz gleich, befasst euch nicht mit Nachtrauern. Heute öffnet ihr eure Vordertür und erblickt den Horizont vor euch. Er sieht euch neu aus, dies indes deswegen, weil ihr neu seid.

Die Welt schwimmt in ihrer Liebe für euch.

Ihr habt vollherziger Liebe geharrt, die euch zugewendet wird, bevor ihr euer Herz geben mochtet. Ihr dachtet, eure Liebe geben sei sie fortgeben. Jetzt erkennt ihr, dass eure voll entwickelte Liebe zuwenden Liebe in Empfang nehmen ist. Eure Liebe geben erteilt euch die Befugnis, mehr Liebe entgegenzunehmen. Und hinwiederum wisst ihr überaus gut Bescheid darum, dass es kein Geben und kein Nehmen gibt, wie sich das die Welt gedacht hat. Ihr wisst, alleinig Liebe ist. Demzufolge – wer ist es, sie zuzuwenden, und an wem ist es, sie entgegenzunehmen?

Liebe ist eine unaufhaltsame Energie. Flüsse haben keine andere Chance, als zu fließen. Und ihr habt keine andere Wahl, als zu lieben.

Ja, Ich rede zu euch. Ihr seid vor Mir. Diese Kundgabe ist schier für eure Augen. Was Ich hier sage, gehört persönlich genommen. Schaut euch nicht um, um zu sehen, wer hinter euch steht. Ich stehe vorne vor euch, und Meine Augen gucken in die euren, und Meine Augen erheben Anspruch auf euch. Ich mache euch ein für alle Mal geltend.

Und nun, erhebt ihr Anspruch auf Mich. Beansprucht Mich euch zueigen, und fortan erhebt ihr Anspruch darauf, was immerfort euer gewesen ist.