HEAVENLETTER # 1031 Glänzendes Licht
GLÄNZENDES LICHT
Gott redete …
Es ist schwer für euch, die Bedeutsamkeit, die Ich euch zukommen lasse, für wahr zu halten. Ihr seht womöglich nicht, wie ihr eine solche Wirkung auf die Welt haben könnt, wie Ich es euch ansage. Ihr schüttelt den Kopf. Ihr denkt, Ich wäre am Übertreiben. Entsinnt euch, dass Ich Wahres sage. Zu etwas anderem bin ich außerstande. Ich kenne nichts anderes. Hört her, Geliebte! Nach oben, oder nach unten, ihr wendet die Welt.
Ihr begreift das, wie das Licht, das ihr von den Sternen empfangt, vor langer, langer Zeit losgeschickt wurde. Das Licht von Sternen dauert an. Es glitzerte Licht vor ungezählt vielen Jahren, und ihr erblickt es jetzt. Ist das nicht übernatürlich?
Könnt ihr nicht glauben, dass euer Licht die gleiche Macht an sich hat? Etliches von der gleichen Macht? Gar ein bisschen davon? Selbst dann wenn euer Licht bloß eine Spur der Macht des Sternenlichts innehätte, wäre es so nicht machtvoll? Sterne sind Mein Licht, welches vom Himmel her scheint. Ihr seid Meine Licht, welches von der Erde her scheint. Was sehe Ich eurer Auffassung nach, sowie Ich euch anschaue?
Möchtet ihr zugeben, dass Mein Licht machtvoll ist? Könnt ihr alsdann nicht einräumen, dass das eure dies ebenso ist? Müsst ihr die Wattzahl eures Lichts nachlesen, um zu dem Wissen zu gelangen?
Denkt ihr wirklich, dass Ich mit all Meinem Licht nicht ordentlich sehen kann? Ich sehe sehr gut. Ich sehe euch sehr gut. Ich sehe Mein Licht in euch sehr gut. Ihr seid es, die das nicht tun.
Hat eine Rose mehr Licht als ihr? Habt ihr die Macht eines Neugeborenen bemerkt?
Entsinnt euch der Beispiele von Menschen, die vor Jahrtausenden auf der Erde wandelten und deren Licht nach wie vor scheint.
Gewiss scheint euer Licht jetzt.
Ihr bereitet einen Zugang zum Himmel für Andere, die ihm folgen. Ihr räumt die Straße frei für Jene nach euch oder für den euch Nahestehenden oder für Menschen von überallher. Ihr räumt den Pfad frei für Jene, die vor Äonen gelebt haben, denn in dem Gefilde, in welchem Ich rede, beeinflusst ihr sogar die sogenannte Vergangenheit, die sogenannte Zukunft und das sogenannte Jetzt.
Ich bin der Beweggrund von Licht, und ihr die Auswirkung. Die Auswirkung scheint ebenfalls Licht. Was entzündet ist, ist entzündet. Das Licht, welches Ich auf euch scheine, blinkt zu Mir zurück. Ihr habt ungemein großen Anlass, zu feiern. Mein Licht erleuchtet euch. Demzufolge seid ihr erleuchtet, selbst so ihr das nicht bemerkt.
Die Welt wartet auf euch, dass ihr ihr einen Unterschied macht. Alles, was ihr zu tun habt, ist, das Licht, das Ich euch gegeben habe, zu verstrahlen. Um Mein Licht zu strahlen, dabei ist alles, was ihr zu tun habt, das, mit dem Dazwischengehen bei ihm aufzuhören. Ihr haltet euer Licht von euch selber und von Anderen ab, sowie ihr zu viel rationales Erklären dazwischen einbringt. All euer allerhand Denken ist wie einen Lampenschirm über Unserem Licht befestigen. Ihr betrachtet das, was jenseits von verstandesmäßigen intellektuellen Erwägungen liegt, ausschließlich verstandesmäßig.
Es ist hinreichend, zu wissen, dass Licht existiert. Was braucht ihr mehr zu wissen?
Ob ihr nun an Mein Licht und an Mein Licht in euch glaubt, oder nicht, ihr habt es. Und so ihr es habt, scheint ihr es, denn es ist die Natur des Lichts, zu scheinen.
Ihr, die ihr im vollen Spektrum Licht seid, müsst scheinen. Es ist euer Privileg, und es ist eure Verbindlichkeit.
Und so sagt ihr nun: „Gut so, Gott, ich bin willens, Unser Licht zu scheinen, aber wie mache ich das. Wie drehe ich den Schalter um? Es liegt nicht in meiner bewussten Kontrolle, nicht wahr?“
Du hast recht.
Wisse dies: Sowie du Freude spürst, strömst du Mein Licht aus. Freude ist der Schalter. Freude in deinem Herzen veranlasst Mein Licht in dir zu scheinen, damit es die ganze Welt in Empfang nehme.
Wenn du nicht Freude empfindest, kannst du auch so Mein Licht hinreichen. Lasse jemand anderem Freude zukommen, und du wirst Mein Licht verstrahlen.

