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Heaven#2739-Warum für Jemand Mitleid fühlen

Gott spricht:

Habe Ich euch zu viele Dinge zu tun oder nicht zu tun gegeben? Selbstverständlich, all die Führung die Ich gebe reduziert sich auf Liebe, sodass es in Wahrheit nur eine Sache gibt um die ich euch bitte, welche ist, euch selbst zu lieben. Ihr könnt andere nicht mehr lieben als ihr euch selbst liebt. Ich spreche von lieben und nicht von Anhaftung. Ich spreche davon euch selbst zu lieben und nicht, euch auf eine Art zu erpressen, als ob das der Fall wäre.

Falls ihr euch jemals bemiteidet, dann liebt ihr euch nicht. Falls euch jemals
ein anderer leid tut, dann liebt ihr nicht diese Person. Christus hatte Mitgefühl aber er bemitleidete nicht. Er fühlte kein Leid für niemanden. Und auch ihr müsst das nicht.

Selbst als Christus am Kreuz war, fühlte er nicht,“ Oh, wehe mir“. Er fühlte nicht: „ Was bin ich für ein Armer, Unglücklicher .“ Er bemitleidete sich nicht selbst. Das zu tun wäre in der Tat eine traurige Sache gewesen. Noch musst du dir leid tun oder jemand anders.

Vielleicht magst du sagen, “ Aber Gott, bei allem Respekt, was ist daran falsch zu bemitleiden ?“

Selbstverständlich weißt Du, dass ich nicht meine, wenn du einen Menschen siehst der ganz unten ist, das du ihm nicht hilfst sich aufzurichten. Natürlich weißt du, dass Ich nicht meine, keinem mehr über die Straße zu helfen. Natürlich, du weißt, dass ich nicht meine, wenn du ein hungerndes Kind siehst, ihm kein Essen reichen sollst. Du musst wissen, dass ich das nicht meine, denn Du musst wissen das Ich meine, dass du allen Geschöpfen hilfst. Ich muss dich allerdings fragen: Muss Mitleid die einzige Motivation sein um Anderen zu helfen? Wenn das so ist, dann lass es diejenigen denen du hilfst nicht wissen.

Für jemanden Leid zu fühlen ist in Wirklichkeit beleidigend. Es ist ein Etikett das ihr anheftet, Geliebte. Es ist ein armseliges Zeichen das ihr jemanden zuordnet. Und es ist ein armes Zeichen das ihr euch selbst anheftet. Wenn du auf jemanden mit Bedauern blickst, dann behauptest du dass sie arm und vielleicht noch weniger sind. Du sagst, dass sie nicht glücklich sind, und du sagst, dass du glücklicher bist.

Nun, natürlich, ich höre dich unter Umständen sagen, “ Aber, Gott, ist das nicht absolut wahr. Es ist augenscheinlich, oder etwa nicht? Manche von uns sind glücklicher als andere. Oder einige von uns sind manchmal glücklich und manchmal nicht so glücklich. Wenn jemand krank ist, dann ist er krank.“

Geliebte, wenn es offensichtlich ist, umso mehr Grund nicht das Offensichtliche dir selbst oder jemand anderen zu konstatieren.

Geliebte, hätte Christus Mitleid für die Leprakranken gehabt, wie hätte er sie dann heilen können? Er hätte sie genau dort belassen wo sie waren. Christus sah über die Begrenzungen der Welt hinaus. Und so musst auch du. Du weißt es besser, als ein Kind dumm zu bezeichnen. Ist es besser jemand als krank oder arm zu bezeichnen?

Du hast doch nicht vergessen, dass du mit deinen Gedanken erschaffst?

Ich werde dir einen anderen Grund nennen warum du nicht Mitleid für dich selbst und einen anderen fühlen willst. Es lähmt dich. Du erhebst Anklage. Du schachtelst dich ein. Wenn du dich selbst bemitleidest, dann malst du ein armes Bild von dir selbst, und verweilst dort. Dasselbe gilt wenn du Mitleid für jemand anderen hast.

Nun, kannst du dir vorstellen zu einem Freund zu sagen:“ Oh, ich soll dich bemitleiden“? Ist das zu fühlen nicht eine schreckliche Sache ? Noch würdest du sagen, “Oh du armes Ding!“

Eine mitleidige Partei ist überhaupt keine Partei.

Übersetzt aus dem Englischen von Stefan Gracher