Heaven#1039-Bei der Arbeit
Gott sprach:
Nichts entmutigt dich außer du selber. Vorfälle entmutigen dich nicht. Was du aus ihnen machst, das entmutigt dich. Sei ein Ermutiger deiner Selbst.
Du trittst in die Falle an all das zu Denken was du zu tun hast und nicht getan hat, und deine Begeisterung wird niedergedrückt. Denke an gar nichts und du wirst ermutigt.
Deine Gedanken können alles sein was du willst. Du kannst dich mit deinen Gedanken erheben, oder du kannst dich selbst niederdrücken. Deine Gedanken erzählen dir, dass du Erfolg oder Misserfolg gehabt hast, als ob Erfolg oder Misserfolg alles wäre. Du hast diese beiden augenscheinlichen Gegensätze zu deinem Kriterium gemacht.
Wenn du denken musst, dann denke in Begriffen von Sein. Du bist ein Wesen. Ein Wesen kann nicht immer tun. Manchmal muss ein Wesen einfach sein.
Sein bedeutet nicht sich gehen lassen. Sein ist keine Ausrede für nicht Tun. Zu den Zeiten in denen du nur Sein bist, sammelst du dich selbst. Du setzt dich wieder zusammen. Sein ist stärkend.
Du kannst deine Energie nicht jede Minute ausgeben und immer noch welche übrig haben, ebenso wenig wie du dein ganzes Geld ausgeben kannst und dann noch mehr zum Ausgeben haben.
Du gibst deine Energie aus, und dann peitschst du dich dafür, dass du keine mehr hast. Du würdest ein Pferd nicht peitschen das Ruhe braucht. Und dennoch peitscht du dich selbst.
Du denkst nur, dass du in irgendetwas versagt hast. Du sagst das Rennen ist vorbei. Wer sagt, dass du an einem Rennen teilzunehmen hast? Das Leben ist nicht dazu da um zu beweisen wie schnell und wie weit du rennen kannst.
Du bist kein Schlittenhund der eine schwere Last zu ziehen hat. Du bist ein leicht-geflügelter Botschafter Gottes. Hast du das vergessen?
Unabhängig davon wie viele Nachrichten du auszuliefern hast, du wirst sie ausliefern. Da ist keine Stechuhr. Da ist keine Klingel die läuten wird, um dir zu sagen,dass du hast nicht rechtzeitig geliefert hast. Du lieferst aus während du entlanggehst. Da ist keine Hast. Du magst sogar das Ausliefern genießen. Betrachte das Genießen als deinen Erfolg. Warum nicht?
Die Bestimmung die ich dir gebe ist zu genießen. Ich habe nicht gesagt, dass du heute 100 Botschaften übermitteln musst. Ich habe gesagt, dass du deinen Tag genießen sollst. Das ist das Selbe wie zu sagen: Segne das was du tust und segne dich selbst.
Anstrengung ist nicht Segen. Wen oder was kann Anstrengung segnen? Du musst nicht den Hügel hinauflaufen. Du kannst schlendern und bergauf so machen als wäre es bergab. Da ist keine Notwendigkeit zum laufen und schnaufen.
Außer Atem sein ist nicht dein Ziel. Es ist nicht das Maß für deinen Erfolg. Atme ein, atme tief ein. Atme ebenso tief ein wie du ausatmest.
Betrachte dich selbst als deinen eigenen Arbeitgeber, und sei gut zu dir selbst. Du würdest nicht jemanden verächtlich machen, der für dich arbeitet. Wie kannst du dann rechtfertigen, dass du dich selbst verächtlich machst? Der Weg als Arbeitgeber erfolgreich zu sein, ist zu begeistern. Gut, dann begeistere dich selbst.
Sei eine Inspiration von Freude. Inspiriere dich selbst freudvoll zu sein. Wie kannst du unangemessen sein wenn du freudvoll bist? Sei angemessen für Freude. Lass Freude die Karotte sein die dich motiviert.
Schweren Herzens zu sein wirst du nicht werden. Die Frage, die du dir selbst zu stellen hast ist nicht: Wie hart habe ich gearbeitet, wie viel habe ich fertig gestellt? Die Frage, die du dir selbst stellen sollst ist: Wie sehr habe ich genossen? Genießen ist keine Zeitverschwendung. Wer sagt du könntest deine Arbeit nicht lohnend machen, in dem du sie genießt?
Du wurdest geboren um zu genießen. Akzeptiere nicht länger die Idee, das Leben sei für Schmerz und Kampf. Gib dir selbst einen Stern für jede Freude die du heute hast und jede Freude die du gibst. Pfeife während du arbeitest.

