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HEAVEN #786 Scheine Gottes Licht hell

SCHEINE GOTTES LICHT HELL

Sobald dein Leben weniger auf dich selbst und auf deine persönlichen Angelegenheiten zentriert ist, wirst du mehr im Seienshaften des Universums inbegriffen werden. Dein Leben öffnet sich. Dabei geht deine Aufmerksamkeit mehr von dir weg, weg von deiner Nachgiebigkeit dir selbst gegenüber, weg von all den Aussagen, die du aufgestellt hast; du bemerkst, wie wesentlich du für das Universum bist, und dein Leben wird großartiger. Anstatt das Leben als etwas zu sehen, was dir ausgehändigt oder über dir verhängt ist, denkst du daran, das Leben als eine Segnung und dich als eine Freundlichkeit, die der Menschheit verliehen ist, zu sehen. Du fängst an, dich als jemand zu sehen, der Größerem dient als sich selbst, und dementsprechend befindest du dich selbst größer. Du wirst weniger von einem Weinenden.

Eben durch den entschiedenen Umbruch in deinem Betragen bringst du Anderen erfreuliche Nachrichten. Indem du über dich selbst hinausgehst, verehrst du dich selbst mehr. Anstatt zu fassen zu bekommen oder zu klammern, gibst du. Ohne jegliche Anstrengung gibst du. Du entdeckst, du bist ein Geber. Sobald du zu einer höheren Ebene hinaufgehst, bist du höher, und der ganze Ausblick vor dir ändert sich. Du siehst Größeres.

Es ist, als kämest du aus einem Loch im Boden heraus, und als würdest du dahinterkommen, dass es ein größeres Universum gibt, als dir bekannt war. Während du in dieses neue Universum hinein schreitest und auf ihm dich ergehst, wirst du zu einem anderen Seinswesen, anders als das, was in dem Loch lebte. Je mehr Licht du um dich herum siehst, desto beleuchteter wirst du. Das scheint etwas Natürliches. Es geschieht ganz natürlich an dir.

Sei guten Mutes. In die Strahlen der Sonne eintreten ist das gleiche wie aus der Dunkelheit heraustreten. Dunkelheit liegt hinter dir. Das Leben ist vorne. Und du bist durch die Sonne beleuchtet. Und jetzt kannst du sehen.

Es stimmt, das Licht kann auf dich herab steigen. Es stimmt, du kannst in das Licht hineinschreiten. Oder du kannst entdecken, dass du bereits im Licht bist. Oder du kannst entdecken, es gab niemals etwas anderes als Licht, und du warst immerfort in ihm. Wenn du im Licht bist, teilst du dein Licht mit dem Universum. Das ist keine große Sache. Das Licht kann nicht anders. Du bist ein stiller Vergießer von Licht.

Anonymerweise gießt du Licht aus. Unterdessen du das umfassendere Bild betrittst, vermag dein Licht einzig weiter hinaus zu strahlen.

Ich habe euch alles Licht gegeben, was ihr braucht, um Meinen Willen auf der Erde zu tun. Mein Wille besteht darin, dass ihr auf eine Welt, die gegenüber ihrem eigenen Licht verdunkelt ist, Licht ausgießt. Die Welt hat zu viel auf sich selbst gehört. Sie hat vergessen, dass sie Teil von etwas Größerem ist, von etwas Größerem als die Angelegenheiten der Menschen und als die Aufwendung von Reichtum. Und demnach weiß die Welt nicht darum, woraus sie gemacht ist, und was sie sein kann. Du jedoch beginnst zu erkennen. Und du fängst an, die Welt mit deiner Gegenwart zu segnen, mit deiner Gegenwärtigkeit, die, wie du von jetzt ab weißt, eine Reflexion der Meinen ist. Und somit bringst du Mein Licht zur Welt.

Du hast es nicht Gottes Licht zu nennen. Du kannst es schlicht Licht nennen. Ich habe keine Eigentumsgesetze, was Mein Licht anbelangt. Ich gebe es, und Ich möchte, dass es genommen wird. Ich habe nichts dagegen, anonym zu sein. Es gibt ein Großes Licht im Universum, das schreit danach, auf Alle zu scheinen. Wichtiger als woher es kommt, ist, dass es scheint. So wie es sich herausstellt, bist du dafür hergenommen, dieses Licht zu scheinen. Ich gab es dir, damit du es hell scheinen wirst. Auf diese Weise bist du das Licht der Welt. Ich habe dich in Meinem Namen gesandt, indes hast du nicht Meinen Namen zu sprechen. Es reicht aus, dass du kennst, woher das Licht kommt. Es reicht aus, dass Ich BIN, und dass Ich vor dir bin, vor dir, um deinen Weg zu anzuleuchten.