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HEAVEN #731 Geld und das Gute, das du tust

GELD UND DAS GUTE, DAS DU TUST

Geld ist ein Mikrokosmos der Welt. Es ist ein großer Lieferant der Welt. Aus sich selbst heraus ist es nichts. Es ist das, was die Menschen aus ihm machen oder mit ihm tun.

Jemand, der es hat, teilt es. Ein Anderer, der es hat, behält es für sich. Ein Anderer nimmt dasjenige eines Anderen. Ein Weiterer gibt das aus, was er nicht hat. Ein Weiterer mahnt immer wieder, seine Schulden eingetrieben zu bekommen. Ein Anderer tilgt.

Geld kann ein großer Segen sein. Es kann auch ein großer Knochen der Auseinandersetzung sein. Oder die gesamte Angelegenheit des Geldes kann bestritten werden.

Der Gedanke an Geld macht dich glücklich oder traurig oder bitter oder unzufrieden und verdrießlich und hoffnungsvoll oder hoffnungslos.

Das Innehaben von Geld wird mit Macht gleichgesetzt. Das Zurückhalten von ihm durch jemanden, der es hat, ist ebenfalls machtvoll. Besitz von Geld ist Dominanz. Mangel an Geld wird mit Schwäche gleichgesetzt, und bringt einen, der es nicht hat, zu dem Gefühl der Unterwürfigkeit.

Geld hat großen Weltwert. Was für eine Wertungsliste ist doch aus ihm gemacht worden! Aus unbedeutendem Papier ist Wichtiges gemacht worden, laut dessen, was auf ihm aufgedruckt ist. Oh, viel wert ist auf das Geld gesetzt worden, auf Papierstücke, die zerrissen werden und in einen Fluss geworfen werden können, genauso auf intakte Papierstücke, die für Gold angesehen und rund um die Welt gereicht werden. Oder, bloße Darstellungsarten von Geld gelangen genauso dazu, gezählt und transferiert zu werden, ohne dass je Hände daran rühren.

Aber auch Geld, das nie deine Hand berührt, übt seine Macht aus. Es ist in der Bank. Oder im Markt. Du bist mit ihm rauf oder runter.

Das Wort „Geld“ ist mit dem Wort für Hand verbunden. Geld wird herumgereicht. Berührung stand mit Geld in Beziehung, und das Wort „Berührung“ wird immer noch mit Geld assoziiert. Doch jetzt, so scheint es, ist dieses Geld aus deiner Hand fort.

Wer besitzt das Geld? Was ist dessen große Attraktion, und was ist das Treiben zu ihm hin?

Und was ist es überhaupt? Sicherlich, ohne es möchtest du nie sein. Du weißt, du möchtest ohne es nicht sein, ohne diesen Mikrokosmos der Welt der Menschen.

In der Welt ist Geld alles, und doch wissen alle, es ist nichts. Gleichwohl geht die Suche nach ihm dir nach. Du bist getrieben, es zu besitzen, es zu bewahren oder es auszugeben. Geld ist im Menschlichen Leben wie ein Dämon, sofern du nach ihm scharrst. Aber es kann ein Erzengel sein, wenn es der Menschlichen Leinwand des Lebens von Nutzen ist.

Welchem Gott dienst du mit dem Geld, Mir oder dem Ego? Nicht Geld ist dein Lebensunterhalt. Ich bin das. In welcher Währung zahlst du bei Mir ein? Es gibt bloß ein Mindestmaß, das du Mir einzahlen kannst, und das ist das Herz. Die Hand ist mit dem Herzen verbunden. Die Hand, die Geld entgegennimmt oder gibt, ist mit dem Herzen verbunden. An wen möchte dein Herz etwas geben? Bete, dass dein Herz sich danach sehnt, etwas auszugeben, und nicht bloß einzunehmen.

Gib dein Herz jetzt. Du, der du jetzt kaufen, und später bezahlen kannst, gibst jetzt dein Herz aus. Warte nicht. Hebe dein Herz nicht für einen besseren Tag auf, so wie du dir das Geld für einen Regentag aufhebst. Gib dein Herz jetzt aus.

Wenn dir große Reichtümer zuteil geworden sind, was möchte dein Herz mit ihnen tun? Wie viele Anschaffungen werden vor einem Gedanken an Mich vonstatten gehen? Fühle dich nicht schlecht. Ich schimpfe nicht mit dir. Ich stelle bloß heraus, wo Ich scheinbar auf deiner Liste stehe. Beziehe dich zustimmend auf dich selbst, sollte Ich überhaupt auf deiner Liste stehen.

Verstreue deine Segnungen zurück zu Mir, denn du weißt, dass Ich es bin, Woher alle Segnungen entströmen. Ich verlange dir keinen Handel ab. Ich sage dir bloß, wie du am Besten in der Welt lebst.

Der Austausch von Geld ist ein weiterer Anlauf zur Ganzheit. In Wirklichkeit möchtest du dich mit der Gesamtheit der Menschheit verbunden wissen und im Einssein verschmolzen finden. Wie immer du dich mit dem Geld einlässt, es ist deine Suche nach Einssein. Das Gute, was du tust, kommt zu Mir zurück.