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HEAVEN # 3646 Macht für den Frieden Platz

MACHT FÜR DEN FRIEDEN PLATZ

Ängste sind Zeitverschwendung, freilich gibt es bei den Ängsten die Neigung, Früchte zu tragen, Früchte, die ihr gerne esst. Seid stattdessen furchtlos.

Es ist kühn, auf der Erde zu sein. Ihr habt keine Rüstung. Ihr bedürft ihrer nicht. Im Grunde wendet ihr euch der Welt nicht zu. Ihr lebt eine Zeitlang in ihr. Die Welt hat ihre Steifigkeit, indessen seid ihr frei. Ihr seid frei, euch nicht zu fürchten. Wer sollte sich Furcht aussuchen mögen? Und doch tut ihr das von Zeit zu Zeit immer wieder.

Furcht ist wie ein Beil, was über eurem Kopf hängt. Sie schwächt euch. Mit Sicherheit macht sie euch nicht stark.

Welcher großen Untat seid ihr schuldig, wovor ihr euch fürchten solltet? Ihr wisst die Hälfte der Zeit nicht einmal, worum es bei dem geht, was ihr fürchtet. Ihr habt Angst herumgestreut, die euch an bestimmten Ecken anspringt. Ihr habt Angst, weil ihr Angst habt.

An etlichen Tagen habt ihr eure Ängste vergessen, trotzdem schleichen sie immer dort herum.

Ich sage der Angst ein Ende an. Ich sage, von ihr gab es genug. Was für eine wundervolle Welt gäbe es, wenn keine Angst mehr in ihr existierte! Was für eine wunderbare Welt wäre eine angstfreie Welt.

Du kannst dir Millionen Variationen von Angst ausdenken, Angst obendrauf auf der Angst, krittelnde Ängste, große Ängste. Gleichzeitig hast du es nicht gerne, auch nur vor aufdringlich nervtötenden Ängsten in Angst zu geraten. Sie sind wie Stiche, bei denen du kratzt und dich dabei aufreibst.

Komme jetzt, lasse jene stechenden Ängste aus dem Fenster fliegen. Siehst du sie eine nach der anderen rascher und rascher fortfliegen? Wie viele waren da, und jetzt keine mehr. Die Angst ist vorbei. Sie gehörte nie in dein Herz. Deswegen ist sie für dich derart unbehaglich. Von jetzt ab ist die Angst rausgeflogen, umwillkommen, verboten. Die Angst hat keine andere Wahl als weggehen, und du hast keine andere Wahl als sie los lassen. Ängste sind nicht kostbar. Jedermann kann sie haben. Das ist keine große Fertigkeit. Ängsten entschlüpfen kann dir bloß eine Menge Energie einbringen. Zu viele Gedanken und Energie sind auf große und kleine Ängste, auf riesige wie auch auf schmächtige, dürre, keifende Ängste übertragen gewesen.

Du bist für Ängste nicht Rechenschaft schuldig. Sie sollen sich dich nicht zu Willen machen. Ängste sind Schatten, die du wie Mouches volantes in deinen Augen siehst.

Wirf deine Schwerter ab. Die Herrschaft der Angst ist vorbei. Angst hatte mit stufenweisem Absenken zu tun. Furcht wurde umgestürzt. Mache für den Frieden Platz. Der Friede ist dir dienstbar. Ängste nicht. Sei durch deine Ängste nicht hinters Licht geführt. Du kannst bloß durch sie hinters Licht geführt sein, weil sie Blender sind. Du meinst, sie trügen schlechte Nachrichten oder Schwerter bei sich, und alles, was sie tun, ist Nadeln in dich stecken.

Sieh dich jetzt jedes Mal, sobald eine Angst herbei wackelt, in Meinem Licht stehen, und schau dabei der Angst zu, wie sie sich verzieht. Ängste sind klug genug, um sich im Klaren zu sein, nicht mit Mir aneinander zu geraten. Sie wissen, wann sie ihren Meister gefunden haben. Lasse ihnen zukommen, dass du ebenfalls außerstande bist, durch ihre Tricks eingenommen zu werden.

Ängste sind wie das Ego Schwindler. Sie machen sich groß. Sie möchten eine Menge Beachtung. Sie möchten, dass man sich vielmals vor ihnen verbeugt. Mache das nicht. Wer braucht Ängste? Verbeuge dich vor dir selbst.

Hebe die tanzenden Mädchen heraus. Führe einen Chor der Liebe in die Gesellschaft ein. Aufgrund welcher Gesetze hat die Furcht die Hoheit über dich? Sage „Buuh“ zur Angst. Scheuche sie weg. „Schsch, hau hier ab und komme nie mehr hierher. Ich habe mehr zu tun, als dir zuzuhören. Ich habe Liebe zu geben. Ich stelle dich nicht einmal ans Ende der Reihe. Du sollst dich nicht einmal mehr hinten am Ende der Reihe aufhalten. Du sollst nirgendwo aufzufinden sein. Ich stelle dich mir nicht mehr vor. Fort mit dir. Husch, Angst. Buuh, Angst, Buhh!“