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HEAVEN # 3610 - Zweifach gesegnet

ZWEIFACH GESEGNET

Mögest du erkennen, dass du ohne Unterlass gesegnet bist. Was für einen Unterschied doch eine kleine Kenntnis ausmacht. Ich nehme Anteil an dir, und Ich spende Segnungen auf dich. Du bist Mein Zeichen, was Ich zur Erde sandte. Du bist das Zeichen des Frühlings, und du bist das Zeichen Gottes. Du bist Meine Signatur. Hier ist ein Schwert der Liebe, das offen an deiner Wirbelsäule hoch und runter führt, mithin liebst und segnest du die Welt in Meinem Namen. Es gibt schlicht nichts anderes für dich zu tun. Ob du zum Friseur oder zum Golfspielen gehst, du bringst Mich in Umlauf. Damit wurdest du gesegnet. Meine nicht, dass du Mich verkörperst, stelle ein Gewicht auf deiner Schulter dar. Denke dir es als einen Segen, denn eine Segnung stellt es dar. Du bist gesegnet, und demnach hast du die Segnung zu segnen. Du bist Mein Segen auf der Erde. Dich segne Ich, und demnach segnest du.

Nunmehr, als es festgeschrieben ist, dass du an Meiner Stelle ein Segen bist, bist du ihn einfach. Du hast über ihn nicht nachzudenken, außer bisweilen, wann Ich dich erinnere. Du hast von dir nichts abzuverlangen, da du Mein Segen bist. Du musst nicht mehr herumlaufen und dich daran erinnern, dass dein Irdischer Name Hans oder Alice ist, du weißt das einfach ganz natürlich, und du teilst anderen mühelos deinen dir gegebenen Namen mit.

Nun kannst du Mich ebenso leicht veranschaulichen, weil du Mein Repräsentant bist. Ebendas bist du. Du bist eigentlich nicht Hans oder Alice oder Schatz oder Lieber. Du bist das, und doch bist du so viel mehr. Du bist Gott, der der Erde in menschlicher Form einen Besuch abstattet. Du trägst einen anderen Anzug, das ist alles. Der Lichthof der Tracht, die du anhast, ist unsichtbar. Und jetzt machst du die Gütigkeit deines Herzens und des Lebens sichtbar. An eine / einen wie auch an alle übermittelst du die Schönheit von deren Natur. Durch dich fangen sie an, das Vermögen eben ihres Seins auf Erden zu spüren, und stehen im Begriff, die Wertigkeit ihrer Existenz auf Erden zu empfinden. Mache die Freude sichtbar. Mache die Liebe auf der Erde sichtbar. Du führst das nicht mit lauten schmatzenden Küssen aus. Du tust das still von deinem Herzen her. Sodann wird die Neuwerdung, die du ausreichst, in Empfang genommen. Die Glocke, die du anschlägst, wird überall auf der Erde vernommen.

Du hast immer bedeutsam sein wollen. Nunmehr sage Ich dir, wie bedeutsam du wirklich bist. Du hast einen Anlass, der zu gut ist, als dass du ihn zu versäumen imstande bist. Sieh einen Cherubim, wie er aus der Stille deines Herzens heraus einen Liebespfeil abschießt.

Liebe zunächst dich. Sei deiner Wahrheit gewahr, und sie wird verstrahlen. Du wirst das Licht der Welt sein, das du bist. An der Stelle ist keine Vortäuschung oder Anstrengung zugegen. Es ist schlicht dein natürliches Licht am Scheinen, und so hellst du die Welt auf, indem du Herzen anleuchtest. Ein Herz auf ein Mal ist gut. Denke schlicht daran, ob du imstande bist, mehr als ein Herz auf ein Mal zu erhellen. Denke schlicht daran - insofern als deine Liebe andere Herzen rührt, sich den Blicken freizugeben, wie viele Herzen leuchtest du mithin an? Wer kann sie zählen? Wer hat es nötig zu zählen, sobald er oder sie Meinetwegen seinen oder ihren Weg nimmt.

Du hast keine königlichen Gewänder anzulegen. Du hast schlicht dein Königtum zu bejahen. Wie etwa bist du, du, das Licht Meines Herzens, denn imstande, dein Licht zu dämpfen? Sei edel. Es ist das Beste, dass du darum weißt, dass du dein Licht scheinst und es nicht unter einen Pilz hältst.

Jetzt ist die Zeit. Stecke das Licht deiner selbst an und sei das Zeichen, das Mich in die breite Masse der Welt voller selbstbewusster Absichtlichkeiten hineingeleitet.