HEAVEN # 3579 Unsere Wahl voller Freude
UNSERE WAHL VOLLER FREUDE
Ihr befindet euch nicht auf der Erde, um getestet zu werden. Ihr seid auf der Erde, um zu dienen und dass euch gedient wird. Wie wundersam ist es, euch auf der Erde zu haben. Ihr kamt zur Erde, um zu dienen. Dient geschickt, Geliebte. Dient ohne Weiteres. Dient als jemand, der von Gott ausgesucht wurde zu dienen.
Es ist, als hätte Ich euch auf die Schulter getippt. Wenn ihr euch daran erinnern könntet, wie Ich euch auf die Schulter tippte und sagte: „Du Lieber, möchtest du Mir gerne auf der Erde dienstbar sein?“ Wenn ihr das könntet, so würdet ihr euch entsinnen, dass ihr Ja dazu nicktet, und dass ihr euch gerne daran erinnern möchtet.
Ich sagte: „Es gibt tausend und einen Wege, Mir zu dienen. Gewiss gibt es mehr Möglichkeiten, Mir zu dienen als die Anzahl eurer Finger und Zehen. Es gibt mehr Möglichkeiten, mir zu dienen als die Anzahl lebendiger Seinswesen auf der Erde, denn ein jedes Seinswesen wird allerlei Möglichkeiten aufweisen, Mir zu dienen. Sei die Wahrheit von Wer du bist, und du wirst, auf dieselbe Weise, wie du atmest, Mir dienlich sein. Du wirst mir in inspirierender Beseeltheit dienstbar sein. Bei jedem Atemzug wirst du dienen. Bei jedem Ausatmen wirst du dienen.“
Ich sagte: „Du wirst nicht in Knechtschaft sondern in Liebe dienen. Du wirst mit Eifer dienstbar sein.“
Du wirst denken: „Was kann ich tun, um Gott zu dienen? Was für eine dürftige Sache kann ich bloß tun, um Gott zu dienen? Nichts ist zu klein, als dass ich es nicht für Gott tun könnte.“
Du wirst denken: „Was möchte ich jetzt tun, was Gott einen Anlass bietet, sich zu freuen, dass Er mich aussuchte, zur Erde zu kommen? Welche Gelegenheit gibt es hier, mich darüber zu freuen, dass Ich zu Gott Ja sagte? Natürlich, nein sagen konnte ich nicht. Wie kann jemand zu Gott, Der zu uns Ja sagt, nein sagen? Wie könnte ich zu Gott nein sagen, Der mich, ungeachtet dessen, wie ich mein Tun gestalte, liebt. Das ist darunter zu verstehen, dass Er mir den freien Willen gab. Er hätte mir den freien Willen nicht gegeben, falls ich Seine Liebe zu besänftigen, um Seine Gunst zu buhlen hätte. Natürlich ist mein Wille in Wahrheit, mich Gott zu ergeben. Niemals habe ich mich nicht überlassen. Ich bin ausgehändigt.“
Du wirst denken: „Das Thema meiner Existenz hieß immer: 'Gott, hier bin ich. Gott, ich bin hier, um dir zu dienen.'“
Du wirst denken: „Und, Gott, Du sagtest zu mir: 'Lebe und liebe auf Erden, und damit dienst du. Liebe dich selbst genug, um zu erkennen, dass du dich im Dienst an Mir befindest. So wie du in Meinen Diensten stehst, stehst du in Diensten deiner selbst. Lieben ist keine Anordnung, das verstehst du. Liebe kann nicht befehligt werden. Sie kann schier erwiesen werden.'“
Ich, Gott, sagte zu dir: „Sobald dir eine Weise durch den Sinn geht, kommt sie dir über die Lippen und du singst oder summst das Lied. Sie kam zu dir. Und nicht anders liebst du. Der Gedanke trägt sich dir zu, und du bist unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Was für ein liebreizender Gedanke, der einem zueigen sein kann: 'Ich stehe in Gottes Diensten. Wer sonst könnte in Gottes Dienst stehen? Es gibt Keinen Sonst. Da ist Gott. Da ist alleinig Gott.'“
Sage jetzt zu dir selbst: „Gott lässt mich nicht den ganzen Tag zu Seinen Füßen liegen. Er bittet mich aufzustehen und zu dienen. Er bittet mich, Anderen die Teller aufzufüllen. Er bittet mich, dem Universum dessen Hausherr oder dessen Gastgeberin zu sein. Er bittet mich, Alle willkommen zu heißen. Er bittet mich, Anderen den Weg zu zeigen. Es handelt sich ausschließlich um eine Gefälligkeit. Er bittet mich, der Welt und mir selbst ein Blitzlicht zu sein. Er bittet mich zu erkennen, dass ich neben grünen Weiden lagere, alldieweil ich sie hege und ergrünen lasse. Er bittet mich, das ausgestrahlte Chlorophyll zu sein, so wie die Sonne Licht abstrahlt. Gott hat mich gebeten, das Leben auf der Erde fruchtbar und glücklich zu machen, damit morgens ein Jeder mit Freude in seinem Herzen erwacht und damit das Leben auf der Erde unbezwingbar ist und die Erde unsere auserlesene Qualität darstellt, die sich uns als eine große Freude erwiesen hat.“

